Zur Store-Seite
Öffnungszeiten
Adresse

Kontakt

Tel.:

Fax.:

Storepreis

MwSt.

Bitte beachten Sie:
Sie befinden sich jetzt im Privatkunden-ShopGeschäftskunden-Shop und die Preise werden inkl.exkl. MwSt. angezeigt.
Zudem steht die "Angebot anfordern" Funktion nur im Geschäftskundenshop zur Verfügung. Bei Rückfragen kontaktieren Sie uns bitte unter: +49 351 3395-60.

Schnell mal 3.000: AMD Ryzen™ 3000

1999 stellte AMD den legendären Athlon K7 Prozessor der Welt vor. Mit überlegener Geschwindigkeit zu attraktiven Preisen schlug David Goliath – der Athlon wurde zur Erfolgsgeschichte. 2017 erhob sich sein von Grund auf neu entwickelter spiritueller Nachfolger Ryzen™. Jetzt, in Generation drei, basierend auf der deutlich weiterentwickelten Zen 2 Architektur, hat sich AMD endgültig den Platz auf der Spitze des Performance-Olymps gesichert. Das Ergebnis ist ein Prozessor mit bis zu 16 Kernen, der für Gaming-PCs und Bildbearbeitung, Videoschnitt oder 3D-Rendering an leistungsstarken Workstations prädestiniert ist. Sollten Sie sich noch mehr Performance wünschen, greifen Sie zu den neuen Ryzen™ Threadripper™ 3000 Prozessoren mit bis zu 64 Kernen. Und auch die APUs mit integrierter Grafikeinheit wissen zu begeistern.

Videopodcast AMD Ryzen abspielen
Videopodcast AMD Ryzen abspielen

Gute Gründe für AMD Ryzen™ 3000 Prozessoren

Mehr Power pro Kern: Im Vergleich zum direkten Vorgänger Ryzen™ 2000 konnte AMD die IPC, also Zahl der ausgeführten Befehle pro Taktzyklus, um bis zu 15 Prozent steigern und so den blauen Konkurrenten überholen. Verantwortlich dafür ist die verbesserte Sprungvorhersage, die die nächste Aufgabe vorausahnt, ein Die-Shrink auf sieben Nanometer sowie der doppelt oder gar viermal so große L3-Cache, auch GameCache genannt.

Mehr Kerne: Statt eines großen Chips, verwendet der Ryzen 3000 kleinere Chiplets, die günstiger in der Herstellung sind. Der Input/Output-Die kümmert sich um die Kommunikation zu den restlichen Komponenten. Dazu kommt mindestens ein CPU-Modul mit sechs oder acht Kernen. Bei zwei Modulen hat der Prozessor zwölf oder 16 Kerne. Und per simultanem Multi-Threading verdoppelt die parallele Nutzung unterschiedlicher Bereiche die Zahl abarbeitbarer Tasks.

Dynamisches Overclocking: Tagelanges Tweaken der Einstellungen gehört dank Precision Boost und manuell aktivierbarem Precision Boost Overdrive der Vergangenheit an. Mithilfe hunderter Sensoren überwacht der Prozessor Temperatur und Stromverbrauch und passt den Takt entsprechend an. Gute Kühlung belohnt Ryzen dadurch sofort mit mehr Geschwindigkeit – alles völlig mühelos und vollautomatisch. Auf Wunsch übertakten Sie aber auch von Hand.

Niedriger Stromverbrauch: Sparsamer Betrieb war wichtiges Entwicklungsziel bei AMD, schließlich wird Zen auch in Notebooks eingesetzt. Daher taktet Ryzen™ bei geringer Auslastung einzelne, momentan nicht genutzte Bereiche unabhängig voneinander herunter. Und dank FinFETs – Transistoren mit niedrigem Stromverbrauch – sowie weiteren Detail-Optimierungen sinkt der Verbrauch sogar bei hoher Auslastung.

Neuronales Netzwerk: Prozessoren teilen jeden Befehl in mehrere Teilbereiche auf, ähnlich schneller Fließbandarbeit. Damit Sprünge im Code diese Tasks nicht ungültig machen und die Pipeline von Neuem gefüllt werden muss, setzt AMD bei der Zen 2 Architektur auf ein selbst lernendes neuronales Netzwerk. Das stellt eine stets gefüllte Pipeline sicher, was Strom spart und die Performance steigert.

Prozessor samt Grafikeinheit: Mit seinen Ryzen™ APUs kombiniert AMD bewährte CPU-Power mit herausragender Radeon-Vega-Grafik auf einem einzigen Chip. So entfesseln Sie beim Gaming das volle Potenzial Ihres PCs – und das ganz ohne zusätzliche Grafikkarte. Damit ist Ihnen höchste Performance bei Games, 3D-Modelling und Videoschnitt gewiss.

Gute Gründe für AMD Ryzen™ Threadripper™ 3000 Prozessoren

Zen 2: Ryzen™ Threadripper™ 3000 basiert, wie Ryzen™ 3000, auf der Zen 2 Architektur und profitiert damit von den zahlreichen Verbesserungen für höhere Taktraten und mehr ausgeführte Befehle pro Takt. Mit doppelt so vielen Kernen im Vergleich zum Desktop-Prozessor – 24, 32 oder gar 64 – sind diese High-End-CPUs perfekt für Filmstudios, 3D-Rendering oder das Kompilieren komplexer Programme geeignet.

Spezialisierte Chips: Während bei Ryzen™ Threadripper™ Prozessoren der zweiten Generation noch zwei Chips mit aktiviertem und zwei mit deaktiviertem Speicher-Controller verbaut wurden – die ohne mussten mit Ihren Nachbarn kommunizieren um an Daten zu kommen –, verfügt die dritte Generation über ein I/O-Chiplet. Zur Berechnung der Aufgaben dienen vier Prozessor-Chiplets mit bestmöglicher Anbindung an die zu verarbeitenden Daten.

Verbesserte Plattform: Mit der dritten Threadripper™-Generation führt AMD den neuen sTRX4-Sockel sowie den Chipsatz TRX40 ein. Die neue Plattform vervierfacht die Bandbreite zum Chipsatz. Zudem bietet sie das im Vergleich zu PCIe 3.0 doppelt so schnelle PCIe 4.0. Ideal zur Nutzung starker Workstation-Grafikkarten, rasanter PCIe 4.0-SSDs und 10-Gigabit-Netzwerke. Ihr neuer High-End-Prozessor wird daher besser ausgelastet.

Videopodcast AMD Ryzen Threadripper abspielen
Videopodcast AMD Ryzen Threadripper abspielen

AMD Ryzen™ CPUs der dritten Generation · Alle anzeigen »


 

AMD Ryzen™ Threadripper™ CPUs der dritten Generation


 

AMD Ryzen™ APUs


 

Passende AM4-Mainboards für AMD Ryzen™ · Alle anzeigen »


 

Passende TRX40-Mainboards für Threadripper 3000 · Alle anzeigen »


 

Komplett-PCs mit AMD Ryzen™ 3000 · Alle anzeigen »


Bitte beachten Sie: Die Ryzen-APUs von AMD sind nur mit den neusten BIOS-Versionen der jeweiligen Mainboard-Hersteller kompatibel. Mehr Informationen dazu finden Sie auf der entsprechenden Hersteller-Webseite. Um Ryzen-3000-Prozessoren auf Mainboards mit X470- oder B450-Chipsatz einzusetzen, benötigen Sie ebenfalls die neuste BIOS-Version, die Sie mit einem Ryzen 1000 oder 2000 installieren können. Ryzen™ Threadripper™ 3000 ist ausschließlich mit Mainboards mit TRX40-Chipsatz kompatibel.

Asus  ·  MSI  ·  Gigabyte  ·  ASRock

Zuletzt aktualisiert am 22.05.2020 von Cyberport-Redaktion