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Gaming-Monitore

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Atemberaubendes Gaming dank Gaming-Monitor

Für alle, die gern zocken oder sich sogar als Teil der E-Sports-Szene sehen, ist der Gaming-Monitor das Anzeigemedium der Wahl. Er zeichnet sich durch hohe technische Standards aus, die sich unter anderem in der Diagonale der Monitore, den Bildwiederholungsraten, den Reaktionszeiten und natürlich der Auflösung widerspiegeln. Einen echten Gaming-Monitor finden Sie direkt im Onlineshop von Cyberport. Bei den jeweiligen Produkten erfahren Sie dann nähere Angaben zur Zoll-Größe sowie den technischen Details und Anschlüssen. Scrollen Sie einfach durch unsere Top-Angebote der Markenhersteller wie Samsung, Asus, Eizo oder Acer und finden Sie Ihren neuen Bildschirm, ob als Curved Gaming-Monitor, ausgestattet mit G-SyncV-Sync oder AMD FreeSync

Wie, Sie wissen gar nicht, was das ist? Oder wünschen sich mehr Infos zum Thema, bevor Sie sich für den Eizo Foris FS2735, Asus ROG Swift PG27UQ oder Acer Predator XB241Hbmipr entscheiden? Na dann, folgen Sie uns in die Welt der Gaming-Displays.

 

Der Gaming-Monitor: Unterschiede beim Panel

Während die Größe der Gaming-Monitore 2019 eines der prägnanteren Merkmale ist, findet eine grundsätzliche Differenzierung zwischen den Modellen auch beim gewählten Panel und den Farben statt. Ganz basal gibt es drei verschiedene gängige Panel-Typen und nicht jeder Typ ist für jeden Verwendungszweck geeignet. Es gibt also nicht den besten Monitor, sondern nur den besten Monitor für eine bestimmte Nutzung. Daher ist es wichtig, über die technischen Hintergründe der Panel-Technologie Bescheid zu wissen, damit Ihrem Gaming-Erlebnis in hoher Auflösung nichts mehr im Wege steht.

  • TN-Panele (twisted nematics) sind besonders bei kleineren Bilddiagonalen und im unteren Preissegment verbreitet. Sie reagieren extrem schnell, bieten aber nur begrenzte Blickwinkel, die sich in verändernden Farben bei seitlicher Betrachtung äußern. Auch Schwarzwerte und Farbdarstellung sind eine Schwäche, wobei moderne TN-Panele nur wenig mit den altbekannten Modellen vergangener Jahre gemeinsam haben.

  • VA-Panele (vertical alignment) bilden das preisliche Mittelfeld und offenbaren extrem beeindruckendes Schwarz, das sonst nur noch von OLEDs geschlagen wird. Kontraste von über 3000:1 sind keine Seltenheit. Zumindest, wenn man frontal schaut. Wer zu nahe am Monitor sitzt, der sieht, wie schwarze Bereiche an den Bildrändern grau durch leuchten. Ansonsten sind sie allerdings sehr blickwinkelstabil: Farben sehen auch bei extremen Winkeln fast unverändert aus. Ältere VA-Panele zeigen schon beim Mauszeiger deutliche Schlieren. Neuere Typen wie AMVA sind jedoch für die meisten Games, abgesehen von extrem schnellen FPS-Titeln, geeignet. Falls Ihnen ein absolut mattes Display wichtig ist, geht es aber noch besser als mit VA-Panelen. 

  • IPS-Panele (in-plane-switching) finden in guten Tablets und Smartphones Verwendung, aber auch in Profi-Monitoren für den Grafikbereich. Sie sind sowohl TN- als auch VA-Panelen überlegen, dafür aber auch kostenintensiver. IPS-Displays beeindrucken besonders mit ihrer Ausgeglichenheit. Sie sind schnell, wenn auch nicht so schnell wie TN. Sie bieten hervorragende Farben und gute Schwarzwerte und damit gute Kontraste von ungefähr 1000:1. Die Blickwinkelstabilität ist besonders bei sattem Schwarz besser, wobei auch hier dunkle Bereiche am Rand eher grau erscheinen – der Effekt wird als IPS-Glow bezeichnet und lässt sich mit größerem Abstand zum Monitor deutlich reduzieren.

 

TN, VA oder IPS? Das richtige Panel wählen

Nachdem wir die grundsätzlichen Unterschiede geklärt haben, wird klar, dass wie so oft Einsatzzweck und Einsatzort entscheidend sind. Geht es um Preisgelder im E-Sport, möchten Sie bei actiongeladenen FPS-Shootern den größtmöglichen Vorteil gegenüber Ihren Gegnern haben, dann führt kaum ein Weg an TN-Panel vorbei. Ebenso kann bei besonders naher Betrachtung in dunklen Räumen ein sehr gutes TN-Display die bessere Alternative sein, je nachdem, ob Sie graue Flächen oder falsche Farben mehr irritieren. Sitzen Sie hingegen weiter weg, genießen athmosphärischere Titel mit hohem Schwarzanteil oder nutzen Sie Ihren Monitor zudem für die Bildbearbeitung, bieten sich VA- und IPS-Displays an.

 

Die richtige Größe des Monitors wählen

Neben der Bildqualität und Performance spielt auch die Größe eine Rolle bei der Wahl des richtigen Panels: TN-Panele werden hauptsächlich in kleineren Displays eingesetzt, da die mäßige Blickwinkelstabilität bei großen Bildschirmdiagonalen problematisch ist. Wie groß soll also Ihr neuer Gamer-Monitor werden? Das hängt nicht zuletzt von Ihrem persönlichen Geschmack ab: Haben Sie zum Beispiel bei Online-Spielen gern alles im Blick? Oder genießen Sie neben dem Gameplay gerade auch die grafische Gestaltung der Spiele? Es soll ja Spieler geben, die einfach zur Entspannung stundenlang durch die Bergwelten von Skyrim oder die epischen Weiten der WoW-Welt laufen. Ist das Ihr Ding? Dann sind Sie mit einem größeren Gaming-Monitor in darüber hinaus bestmöglicher Auflösung gut beraten. Auch Curved-Design kommt so für Sie sicher infrage. Denn diese konkav gekrümmten Displays beeindrucken häufig mit besonders üppig bemessenen Diagonalen und perfekter Immersion. So verfügt zum Beispiel der Dell Alienware AW3418DW neben einer Reaktionszeit von 4 ms über 34 Zoll Bildschirmdiagonale. Das sind 86,4 Zentimeter. Sie wollen mehr? Bei uns finden Sie Curved-Monitore auch in 49 Zoll. Damit werden Sie Ihre Gaming-Sessions definitiv genießen, ob nun Berglandschaft oder urbane Abenteuer wie in "Assassin's Creed", denn 4K- oder auch UHD-Auflösung sind bei diesen Bildschirmen keine Ausnahme. Immer noch nicht genug? Dann auf zu unseren 65-Zoll-Monitoren für Gamer.

Wenn es Ihnen demgegenüber am wichtigsten ist, alle Bildschirmbereiche gut zu überblicken, ohne dazu den Kopf drehen zu müssen, entscheiden Sie sich vielleicht lieber für einen kompakteren Gaming-Monitor. Hier sind Sie natürlich auch gleich deutlich günstiger unterwegs. Zum Beispiel bekommen Sie den Acer G246HLFbid mit 24 Zoll schon für weit unter 200 Euro – und Full-HD-Auflösung sowie eine Reaktionszeit von 1 ms erwarten Sie auch bei diesem Modell, bei dem es sich übrigens um einen LED-Monitor mit TN-Panel handelt. Dem Full-HD-Gaming steht so nichts mehr im Wege. Gaming-Monitore mit ultrahoher Auflösung (3.840 mal 2.160 Pixel) sind zwar stark auf dem Vormarsch, erfordern für hohe Framerates aber hochgezüchtete Gaming-PCs. Benötigen Sie höchste Framerates, zum Beispiel, weil davon Preisgelder abhängen, sind Full-HD-Bildschirme nach wie vor eine gute Grundlage. Hohe Bildwiederholraten sind Ihnen sicher. Für viele wird hingegen der Mittelweg, ein QHD-Display mit 2.560 mal 1.440 Pixeln optimal geeignet sein. Mittelklasse-Grafikkarten fühlen sich hier pudelwohl und die Auflösung ist für ein vergleichsweise scharfes Bild ausreichend hoch.

Ein weiterer, extrem wichtiger Punkt ist natürlich auch Ihr Schreibtisch. Ein 32-Zoll-Monitor, bei dem Sie mühelos die einzelnen Pixel zählen können, weil Ihre Nasenspitze das Display berührt, bringt genauso wenig wie ein 24 Zöller, den Sie mit dem Fernglas suchen. Die eingangs erwähnte Blickwinkel-Problematik spielt ebenso eine Rolle – ist der Monitor zu groß und zu nah, kann er kein gleichmäßiges Bild darstellen. Wobei das natürlich auch Gewöhnungssache ist und je nach Modell mal mehr und mal weniger stört.

Nicht zuletzt sollte sich Ihre Wahl auch danach richten, ob Sie tatsächlich nur Gamer sind. Denn manch ein Gaming Monitor, beispielsweise der DELL Alienware AW3418DW oder LG 32UK550-B, eignet sich schließlich nicht "nur" zum Zocken, sondern bietet auch echte Heimkino-Atmosphäre. Dafür eignen sich Monitore mit großen Bilddiagonalen zugegeben besser. So genießen Sie Videos und Filme auf Ihrer privaten Leinwand, wenn Sie gerade einmal nicht spielen. Gerade bei großen Hollywood-Produktionen kommen Bildformate jenseits von 16:9 zur Geltung, 21:9 entspricht so ziemlich dem weitverbreiteten Cinemascope, sodass Sie das Endspiel der Rächer ohne schwarze Balken genießen. Empfehlenswert sind für diesen Einsatzzweck VA-Panele, denn das überlegene Schwarz kommt in düsteren Szenen besonders gut zur Geltung. Kein Wunder, dass auch viele Fernseher auf diese Technologie setzen. Ebenfalls lohnt es sich, auf einen Bildschirm mit HDR-Unterstützung und hoher maximaler Helligkeit zu setzen.

Und wenn Sie sich für einen Monitor mit 30 Zoll und mehr entscheiden, haben Sie auch was Multitasking angeht, zahlreiche Möglichkeiten. Behalten Sie mehrere Fenster parallel im Auge. Vergleichen Sie Text-, Tabellen- und Präsentationsdateien. Oder arrangieren Sie Ihre liebsten Gaming-Anwendungen nach persönlichem Gusto nebeneinander auf der riesigen Desktop-Oberfläche des Monitors. Hochwertige VA- und IPS-Panele eignen sich auch bestens für die Bildbearbeitung.

 

Anschlüsse am Gaming-Monitor: Display Port, Audio Out – was darf es sein?

Wenn Sie einen Gaming-Monitor kaufen, sollten Sie neben allem Genannten auch die Anschlüsse Ihrer Grafikkarte und deren Leistung berücksichtigen – schließlich lässt sich die UHD-Auflösung selbst des besten Gaming-Monitors nur dann auskosten, wenn die Grafikkarte die dafür notwendige Leistung auch abrufen kann. Für UHD-Auflösung (auch bekannt als 4K-Auflösung) am Gaming-Monitor werden ein HDMI-2.0-Anschluss oder ein passender Display Port notwendig. Anschlüsse unter HDMI 2.0 (zum Beispiel HDMI 1.4) schaffen so hohe Auflösungen nur mit einer 30-Hz-Frequenz, was für einen Gaming-Monitor und aufregende Spielerlebnisse ungeeignet ist – das Bild ruckelt immer ein wenig und Ihr Gaming-Bolide kann seine Leistung nicht entfalten. DVI-D ist ein veralteter Anschluss, den Sie bei Bedarf mit einem günstigen Adapter nachrüsten. In die andere Richtung geht es mit USB-C, welches langfristig das Potenzial hat, zum weitverbreiteten Standard zu werden. Hauptvorteil ist, dass Sie reguläre Business-Notebooks mit nur einem Kabel anschließen und dabei zeitgleich aufladen. Das ist bei Gaming-Monitoren kein oft gesehener Anwendungsfall – entweder werden diese mit Gaming-PCs verbunden oder von einem Gaming-Notebook betrieben, der für die USB-C-Schnittstelle zu viel Strom benötigt. Daher sind entsprechende Gaming-Monitore rar gesäht, so fehlt USB-C selbst bei Top-Geräten mit vielen Anschlüssen wie dem LG UltraGear 38GL950G, obwohl er der dabei sicher in die Kategorie der besten Gaming-Monitore fällt. Schließlich gehören dank seiner NVIDIA G-Sync Technologie Tearing-Effekte und Stuttering der Vergangenheit an. Und USB 3.0 sowie einen Kopfhörer-Ausgang bringt er natürlich auch mit.

Sobald Sie einen Gaming-Monitor mit allen relevanten Anschlüssen gefunden haben, brauchen Sie vielleicht noch das passende Gaming-Zubehör zum Bildschirm wie PC-Lautsprecher, USB-Hub, HDMI-Kabel oder eine Gaming-Maus? Neben dem Zubehör mit ausgezeichnetem Preis-Leistungs-Verhältnis und den besten Gaming-Monitoren finden Sie bei uns auch viele attraktive Aktionen. So sichern Sie sich unter Umständen topaktuelle PC-Spiele als Zugabe. 

 

Gaming mit G-Sync-Unterstützung

Was bedeuten eigentlich die Label "NVIDIA G-Sync" oder "AMD FreeSync", die so häufig in den Monitorbeschreibungen auftauchen? Hat G-Sync etwas mit G-Master zu tun? Nein, G-Master (oder auch G-MASTER) ist eine Produktserie von iiyama. G-Sync dagegen ist – genau so wie FreeSync – eine Technologie, die hochwertige Gaming-Monitore mitbringen. Dabei werden Ruckeln und Artefakte reduziert. Um zu erklären, wie das funktioniert und warum es nötig ist, müssen wir uns erst einmal ansehen, wie Bilder dargestellt werden. Bisher wurde zum Beispiel bei 60 Hz Bildwiederholrate 60 mal in der Sekunde das Bild zum Monitor gesendet, Zeile für Zeile. Ist in der Zwischenzeit der nächste Frame fertig gerendert, wechselt der Monitor mitten im Bildaufbau zum aktuellen Bild. Dann ist die obere Hälfte noch auf dem alten Stand, die untere hingegen aktuell. Das Ergebnis ist Tearing. Um das zu vermeiden gibt es V-Sync, welches den neuen Frame zurückhält, bis der nächste Bildaufbau beginnt. Leider führt dies zu Stottern und unnötig viel Ruckeln, ebenso ist der Lag ein Problem – da Sie das Bild zu spät erhalten, kann Ihr Gegner bereits abdrücken, bevor Sie reagieren können.

Die Lösung lautet G-Sync: Hierbei ist die Bildwiederholrate Ihres Monitors flexibel – die Spielegrafik wird ausgegeben und angezeigt, sobald sie fertig ist. Ihr Gaming-Erlebnis bleibt ungetrübt. Es lohnt sich also, die Datenblätter auf der Suche nach G-Sync-Monitoren zu prüfen, zumindest, wenn Sie eine NVIDIA-Grafikkarte nutzen. AMD FreeSync verfährt ähnlich, stellt aber die AMD-Alternative dar. Wenn Sie also auf AMD Radeon Grafik setzen, ist AMD FreeSync Ihre Technologie. Inzwischen erlaubt NVIDIA aber auch die Verwendung von AMD FreeSync, sodass Sie an Ihrer GeForce-Grafikkarte auch AMD FreeSync nutzen können.

Monitore mit AMD FreeSync sind in der Regel, bei sonst gleichbleibender Leistung, günstiger als Modelle mit G-Sync. Der Grund ist einfach: NVIDIA setzt bei G-Sync teure Chips im Monitor voraus und unterzieht die Monitore einer rigorosen Zertifizierung – die sich NVIDIA bezahlen lässt. Erst, wenn alles perfekt funktioniert, darf der Monitor das Prestige-Label tragen. AMD FreeSync ist, wie der Name bereits impliziert, kostenlos. Eine Qualitätskontrolle seitens AMD findet nicht statt, AMD stellt lediglich die Spezifikationen zur Verfügung.

 

Lag: Wann kommt jetzt das Bild?

Je mehr der Monitor versucht, das Bild zu optimieren, desto länger kann es dauern, bis Sie es sehen. Kein Problem in der Bildbearbeitung oder in Office-Aufgaben, doch beim Gamen entscheidet jede Millisekunde über Sieg und Niederlage. Dedizierte Gaming-Monitore verfügen daher oft über einen Modus, der diesen Lag möglichst gegen Null streben lässt.

 

Curved-Display: Warum ist der Gaming-Monitor krumm?

Ein krummes Ding drehen, das klingt ja erst einmal gar nicht positiv. Aber wenn Sie die Vorzüge eines großzügig bemessenen Gaming-Monitors genießen möchten, kann es sich lohnen, die Option Curved-Display zu prüfen. Diese Gaming-Monitore verfügen meist über ein außergewöhnlich breites Format wie 21:9, das Sie Ihre Gaming-Welten in der Panorama-Ansicht erleben lässt. Diese Displays im High-End-Bereich mit VA oder AH-IPS sind eine Zierde für jeden Gaming-PC – und zugleich eine Möglichkeit, das Gaming-Budget so richtig zu belasten. Am Ende müssen Sie Ihr Gewissen befragen, ob Sie sich so ein Luxus-Curved-Display leisten wollen – aber beeindruckend sind sie schon, oder?

 

RGB & Gaming: Monitor im besten Licht

An stimmungsvoller RGB-Beleuchtung führt auf dem Gaming-Sektor kaum noch ein Weg vorbei. Mainboards, Lüfter, Peripherie und Zubehör: Alles leuchtet bunt und lässt sich per Konfiguration der Farben und Muster auf Ihre persönlichen Vorlieben hin individualisieren. Dieser Trend macht auch vor dem Monitor nicht halt. So gibt es auf dem Markt inzwischen einige Systeme wie Asus ROG Aura oder Philips Hue, mit deren Hilfe Sie dafür sorgen, dass Ihr Monitor zum Beispiel die Wand hinter dem Display in genau den Farben erstrahlen lässt, die Ihre Gaming-Welt gerade prägen. Schauen Sie gerade Videos oder streamen, passen die Farben im Monitorumfeld sich diesen Inhalten an. So gelingt die nächste Gaming-Session noch immersiver und Sie tauchen so richtig ab.

 

Bildschirm bei Cyberport kaufen

Haben wir Sie überzeugt? Fühlen Sie sich informiert? Dann stürzen Sie sich in die Auswahl Ihres neuen Monitors. Dank der Suchfunktion und verschiedener Filter unseres Onlineshops finden Sie im Handumdrehen passende Modelle für Ihre Anforderung: LED-Monitor, hohe Auflösung und geringe Reaktionszeit? Kein Problem. UHD-Monitor, Acer Predator, 60 Hz? Auch eine gute Wahl. Und wenn Sie noch weiteres Zubehör benötigen, wartet auch das nur einen Klick entfernt. Kostenloser Versand ist für Sie ausschlaggebend? Haben wir zum Beispiel bei den CyberSale-Angeboten ebenfalls zu bieten. Oder kommen Sie in Ihren Cyberport Store und sehen Sie sich den Wunsch-Monitor live an.

 

PENTA vertraut auf Cyberport

Bevor Sie sich für einen Bildschirm entscheiden, lesen Sie die passenden Testberichte, oder? Und selbst wenn der Gaming-Monitor-Test zu einem ganz anderen Urteil kommen sollte als Sie – Die Meinung der Profis ist schon interessant. Das geht anderen Gamern nicht anders. Deswegen ist Cyberport besonders stolz, seit 2019 als Hauptsponsor für den Berliner eSport-Club PENTA tätig zu sein. Wir unterstützen begeistert alle Fans des eSports und pflegen die Partnerschaft mit PENTA voller Vertrauen und Inspiration. Deshalb hat Cyberport im Rahmen des Sponsorings das PENTA-Leistungszentrum mit High-End-Equipment ausgestattet, nach dem sich alle eSportler die Finger lecken. Jetzt verfügt PENTA über eines der modernsten e-Sport-Zentren in Europa. Gern geschehen.

Gaming und Monitor – genau richtig mit diesem BenQ-Bildschirm, der sich explizit an Gamer richtet. Wir stellen ihn in unserem Shortcut vor.

Für alle, die gern zocken oder sich sogar als Anhänger der E-Sports-Szene sehen, sind unsere Gaming-Notebooks ein interessanter Anlaufpunkt.

Wenn Sie jetzt einen Gaming-Monitor haben, fehlt doch eigentlich nur noch der passende Power-PC, oder? Schauen Sie mal hier.

Nachdem Sie sich klar darüber sind, ob es IPS oder TN sein soll, stellt sich als nächstes die Fragenach der Marke. Dell vielleicht?

Zum guten Gaming-Monitor gehören auch gute Komponenten. Die beliebtesten präsentieren wir jede Woche neu. Schauen Sie vorbei.

Sobald Sie einen Gaming-Monitor mit allen relevanten Anschlüssen gefunden haben, brauchen Sie vielleicht HDMI-Kabel & Co.?

Die UHD-Auflösung selbst des besten Gaming-Monitors kosten Sie nur dann aus, wenn die Grafikkarte mitspielt. Hier gibt's GraKa-Highlights!

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Ihr Spiel kann nicht besser sein als Ihre Komponenten. Und gerade die entwickeln sich rasant. Ein Grund mehr, einen Blick zu riskieren.

Gehen Sie auf Nummer sicher und holen Sie sich zum neuen Gaming-Equipment auch gleich den passenden Cyberport Schutz.