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4K, HDR & OLED? Unser Fernseher-Ratgeber

Der Fernsehmarkt befindet sich im Umbruch – neue Technologien wie OLED, QLED und Mini-LED, Standards wie 4K, 8K und HDR sowie Medianangebote à la Streaming oder Mediathek machen die Auswahl eines passenden TV-Geräts so anspruchsvoll wie nie zuvor. Worauf gilt es beim Neukauf zu achten? Muss es 8K sein? Was bringt HDR? Was ist QD-OLED? Und welche Größe sollte Ihr neuer Fernseher haben? Damit Sie den Durchblick behalten und mit dem richtigen Fernseher optimalen TV-Komfort erleben, liefern wir Ihnen die nötigen Hintergrundinformationen zu aktuellen Technik-Trends für Ihre Kaufentscheidung.


Ich sehe nur gelegentlich fern.

Sie schauen nur selten fern und haben vielleicht noch die ein oder andere DVD im Haus? Dann sind Sie mit einem Einstiegsmodell gut beraten und freuen sich auf erprobte Technologien sowie ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis. Die üblichen Fernsehsender werden auf absehbare Zeit nicht in HDR ausgestrahlt, so müssen Sie hier keine Einbußen in der Bildqualität hinnehmen. Aber: Das Hochrechnen von unscharfem Bildmaterial auf 4K gelingt High-End-Modellen dank fortschrittlicher Prozessoren deutlich besser.

Ich streame viel, gucke aber auch gern den Tatort.

Sie haben selbstverständlich Netflix abonniert und kennen jede Serien-Neuheit als erste:r? Dann setzen Sie auf ein TV-Gerät mit smartem Betriebssystem, das die Wiedergabe von Streaming-Diensten in 4K direkt unterstützt. Und wenn Sie besonders das lineare Fernsehprogramm genießen, achten Sie auf integrierte Triple-Tuner. So profitieren Sie ohne Zusatzgerät von Fernsehgenuss über Kabel, Satellit oder Antenne. Viele Geräte der Mittelklasse sind hier bestens ausgestattet und bieten eine solide Bildqualität fürs Wohnzimmer.

Ich nutze meinen TV zum Gamen.

Gerade in der oberen Mittelklasse entdecken Sie inzwischen zahlreiche Fernseher mit Funktionen und Fähigkeiten, die Sie sonst von Gaming-Monitoren kennen. Diese Modelle brillieren besonders durch niedrigen Input Lag, hohe Bildwiederholraten von 120 Hertz oder höher sowie FreeSync Premium für Tearing-freie Bilddarstellungen. Auch eine scharfe Anzeige von Bewegungen, zum Beispiel dank Black Frame Insertion (BFI), spielt eine wichtige Rolle. Manche Modelle ermöglichen Ultra-Widescreen-Darstellung für noch größere Immersion.

Ich genieße Filme in meinem privaten Heimkino.

Sie wünschen sich maximale Bildqualität, beste Kontraste und Schwarzwerte sowie feinste Justierungsmöglichkeiten zur professionellen Kalibrierung? Möchten Sie, dass alte Inhalte mithilfe von künstlicher Intelligenz aussehen wie in 4K gedreht? Dann greifen Sie zu einem aktuellen High-End-Modell in Form eines OLED- oder eines LED-Fernsehers mit Quantum-Dots (QLED), Mini-LEDs und Local-Dimming. Künstliche Intelligenz zur Verbesserung der Bildqualität, die modernsten Ports sowie Top-Sound sind hier natürlich auch an Bord.


Ein wichtiges Merkmal ihres neuen Fernsehers ist seine Bildschirmdiagonale, die in Zoll oder auch in Zentimetern angegeben wird. Da die Auflösung aktueller TV-Modelle so gut ist, dass Sie sehr nah an den Bildschirm heran müssen, um das Pixelraster zu erkennen, ist der Sitzabstand zum Fernseher nicht mehr so entscheidend wie noch vor einigen Jahren. Dennoch können Ihnen ein paar Faustregel bei der Entscheidung für die richtige Größe helfen. Bei einem Fernseher mit 4K-Auflösung berechnen Sie den Mindestsitzabstand, indem Sie die Zentimeter-Abmessung der Bildschirmdiagonale circa mal 1,2 bis 1,5 nehmen, bei Full HD rechnen Sie mal 2. Sitzen Sie also etwa 3 Meter vom Fernseher entfernt, kann ein Full-HD-Fernseher circa 152 Zentimeter (60 Zoll) messen und ein 4K-Fernseher bis zu 254 Zentimeter (100 Zoll). Sehen Sie allerdings DVDs, VHS-Kassetten oder Material mit SD-Auflösung (Standard Definition), sollte der Abstand größer sein. Ansonsten erkennen Sie Bildartefakte.

Sitzabstand

> 3 m

2,5 – 3 m

2 – 2,5 m

< 2 m

Bildschirmdiagonale

> 60 Zoll

50 – 60 Zoll

40 – 50 Zoll

< 40 Zoll


UHD-I


Der kurz UHD oder 4K genannte Standard wird auch anspruchsvollen Cineastinnen und Cineasten gerecht, denn er bringt neben schärferen Bildern und einem feineren Pixelraster den Vorteil, dass Sie einen größeren Fernseher bei eher kleinen Betrachungsabständen nutzen, ohne Kompromisse bei der Bildqualität einzugehen. Das passende Bildmaterial liefert neben Streaming-Diensten wie Netflix und Disney+ auch YouTube und 4K Ultra HD Blu-rays. Und das Beste: Auch nicht in 4K vorliegende Medien – wie das Fernsehsignal – profitieren per Upscaling von der hohen Auflösung.

UHD-II


Während Full HD ungefähr 2 Megapixel und 4K rund 8 Megapixel bieten, sind es bei 8K über 33 Megapixel. Doch bis es so weit ist, dass Fernsehsender oder Streaming-Dienste diese Datenmengen übertragen, dauert es noch eine Weile. Und auch für Gaming-PCs sowie Konsolen sind Spiele in 8K noch Zukunftsvision. Glücklicherweise rechnen starke Upscaling-Algorithmen jedoch alle Inhalte auf 8K hoch. Der große Vorteil ist das gestochen scharfe Bild selbst bei enormen Bilddiagonalen und aus nächster Nähe. Auch können Sie mehrere Kanäle und Eingänge parallel betrachten.


Zur Erstellung des Bildes existieren einige Technologien, von CRT und Plasma über LCD, LED, QLED, OLED und QD-OLED bis hin zu microLEDs. Röhrenfernseher (CRT) und Plasmas haben zwar auch ihre Vorteile, konnten sich aber in Zeiten hochauflösender Bilder und steigendem Umweltbewusstsein nicht behaupten. Ebenso existieren seit vielen Jahren LCD-Bildschirme, die im Laufe der Zeit immer weiter verfeinert wurden. LED, QLED und Mini-LED sind Weiterentwicklungen dieser Technologie. OLED, QD-OLED und microLED funktionieren eher wie Plasma-Fernseher und bieten selbstleuchtende Bildpunkte. Bis microLED den sechsstelligen Preisbereich deutlich unterschreitet, wird es allerdings noch eine Weile dauern.

Zur Bilderzeugung nutzen LCD-Fernseher ein LCD-Panel, auf dem sich jede Menge individuell steuerbare Pixel befinden. Diese können zwischen fast transparent bis größtenteils lichtundurchlässig gesteuert werden. Dafür gibt es unterschiedliche Panel-Technologien wie IPS und VA. IPS ist blickwinkelstabiler, VA blockiert Licht besser. Doch erst durch eine Hintergrundbeleuchtung wird etwas sichtbar. Dafür wurden anfangs Leuchtstoffröhren genutzt, inzwischen setzen aber alle Geräte auf LEDs – daher der neue Name. Sind alle LEDs am Displayrand angebracht, wird dies Edge-LED genannt. Das ermöglicht besonders dünne Fernseher, allerdings leidet bei dieser Variante die Gleichmäßigkeit des Bildes. Daher finden Sie bei Premium-Modellen heutzutage hauptsächlich die Direct-LED-Technologie. Da sich Pixel nicht abnutzen – sie müssen nicht leuchten – und LEDs eine enorme Lebensdauer haben, sind LED-TVs für den Dauereinsatz gut geeignet. 8K-Modelle brauchen für die gleiche Helligkeit mehr Licht, da die höhere Pixeldichte weniger durchlässt.

In OLED-TVs kommt ein organisches Material zum Einsatz, das leuchtet, sobald Spannung anliegt. Jeder Bildpunkt wird einzeln angesteuert, sodass keine Hintergrundbeleuchtung nötig ist. Die TVs zeigen daher sattes Schwarz, selbst wenn der benachbarte Bildpunkt weiß leuchtet. Sie kennen diese Technologie vermutlich bereits von Premium-Smartphones. OLED-TVs zeichnen sich zudem durch tolle Farben und eine sehr flache Bauweise aus. Manche Modelle werden sogar wie Poster an die Wand geklebt. Doch wo viel Licht, da auch Schatten: Das leuchtende Material wird mit jedem abgegebenen Photon abgenutzt, wodurch sich ständig hell leuchtende Bereiche wie Senderlogos "einbrennen" und mit der Zeit dauerhaft sichtbar sind. Diesen Effekt nennt man Burn-in – er tritt aber nur bei exzessiver Nutzung auf. Die maximale Helligkeit von OLED-TVs ist bei großem Weißanteil etwas niedriger als bei Top-Modellen mit Mini-LEDs. Die Unterschiede zwischen WOLED, OLED evo, QD-OLED und was MLA ist erklären wir weiter unten.

Für maximale Farbtreue, intensivste Farben sowie ein besonders helles Bild setzen Sie auf QLED-TVs. Diese basieren auf LED-TVs, unterscheiden sich aber durch ihre Hintergrundbeleuchtung. Bei LED-TVs erzeugen die üblicherweise weißen LEDs Rot, Grün und Blau von durchwachsener Qualität und Reinheit. Für eine höhere Farbgenauigkeit setzen QLEDs hingegen auf ein blaues LED-Backlight. Darüber liegt eine Schicht von Nanopartikeln, den Quantum Dots, die die Energie der blauen Lichtstrahlen absorbieren und das Licht dann abhängig von ihrer Größe mit einer exakten Wellenlänge (hier Grün und Rot) wieder abgeben. Wird das Blau der LEDs hinzugemischt, entsteht reines Weiß, das wie gewohnt von einem LCD-Panel gefiltert wird. Übrigens: Samsung nennt diese Technologie QLED, LG NanoCell und Sony Triluminos.

Einen Blick in die entfernte Zukunft privater TV-Geräte gewähren microLEDs. Für den heimischen Einsatz ist diese Technologie zwar noch unerschwinglich, doch kann sie auf den großen LED-Leinwänden in Sportarenen oder bei Musikfestivals bewundert werden. Hierbei wird das Bild durch winzig kleine rote, grüne und blaue LEDs ein Bild erzeugt. Der Haken: Für einen 4K-TV benötigen Sie fast 25 Millionen einzelne LEDs, die möglichst identische (je nach Farbe) Eigenschaften besitzen. Diese zu sortieren und auf kleinstem Raum Stück für Stück aufzubringen ist eine große Herausforderung, die den Preis des 110-Zoll-Modells auf weit über 100.000 Euro treibt. Hinzu kommt, dass kleinere Modelle noch schwerer in der Herstellung sind. Dafür erwartet Sie perfektes Schwarz, extreme Helligkeit und kein Burn-in-Effekt.

Motion Interpolation & BFI: Wenn das Bild bei Kameraschwenks störend stottert, verspricht Motion Interpolation via künstlich generierter Zwischenbilder Abhilfe. Der Nachteil ist ein äußerst flüssiges Bild, das auf maximaler Stärke Blockbuster wie Seifenopern wirken lässt. Cineasten setzen daher bei gehobenen Modellen auf BFI, das ganz kurz ein schwarzes Bild anzeigt. Das sorgt für weniger stöttern und mehr Schärfe bei Bewegungen, kann aber flimmern.

HDMI 2.1: HDMI ist die Standardschnittstelle im TV-Bereich, um externe Zuspieler wie Spielkonsole und Blu-ray-Player anzuschließen. Der Ton wird via eARC-Rückkanal an eine Soundbar oder einen AV-Receiver ausgegeben, ganz gleich, was die Quelle ist. Neu ist HDMI 2.1, welches 8K-Material bei 60 sowie 4K bei 120 Bildern pro Sekunde überträgt. Auch variable Framerates (zum Beispiel via FreeSync) erfordern HDMI 2.1. Perfekt für Gamer.

LED & QLED

Local-Dimming: Ob LED- oder QLED-TV, die LCD-Panels sind bei schwarzem Bild wie eine Sonnenbrille: zwar wird viel Licht blockiert, aber nicht alles. So leuchtet Schwarz Dunkelgrau. Daher wurde Local-Dimming erfunden: Leuchtdioden, die bei Direct-LED quer über den Bildschirm verteilt sind, werden in in der Helligkeit steuerbare Segmente unterteilt. Ist in einem Segment nur Schwarz zu sehen, bleibt dieser Bereich somit vollständig Schwarz.

Mini-LED: Ist in einem Local-Dimming-Segment ein heller Punkt zu sehen, muss die LED hier leuchten. So entsteht ein Schein, Blooming genannt, der auch den umliegenden Bereich aufhellt. Der Effekt wird durch mehr Zonen reduziert. Mini-LED-Modelle treiben das mit über 1.000 Dimming-Zonen auf die Spitze. Sie sind für lichtdurchflutete Wohnzimmer geeignet, denn gute Mini-LED-TVs leuchten mehr als OLED-TVs und müssen bei weißen Inhalten weniger dimmen.

OLED

WOLED: Die meisten OLED-Fernseher setzen auf die WOLED-Technologie. Ein Mix aus gelben und blauen organischen Leuchtmitteln erzeugt für jeden Pixel viermal getrennt steuerbar weißes Licht – das W in WOLED. Bei drei der Subpixel entfernt ein roter, grüner oder blauer Farbfilter alle Farbanteile, die nicht Rot, Grün beziehungsweise Blau sind. Da damit Leuchtkraft verloren geht, sorgt der vierte Subpixel für höhere Helligkeit und darf ungefiltert leuchten.

evo: Weiterentwicklungen der WOLED-Technologie vermarktet LG unter dem Begriff "evo". evo-Panel bieten besseres Rot, Grün und Blau sowie höhere Helligkeit. EX-Panel gehen weiter und nutzen Deuterium statt Wasserstoff, um die Lebensdauer signifikant zu verbessern. Auch der Einsatz von einem großen Kühlkörper an der Rückseite (bei LG "Brightness Boost") hat diesen Effekt. Die Hersteller nutzen diese höhere Resistenz gegen Burn-in für hellere Bilder.

MLA: Spitzenfernseher mit WOLED-Technologie nutzen ein Micro Lens Array (MLA), also Milliarden Mikrolinsen, um das Licht zu bündeln und ohne Streuverluste durch interne Reflektionen in Ihre Richtung zu schicken. Das steigert die Effizienz – der Stromverbrauch bei gleichbleibender Helligkeit sinkt, die maximale Leuchtkraft steigt. Auch die Blickwinkelstabilität steigt, sodass Fernseher mit MLA es locker mit den QD-OLED-Modellen aufnehmen können.

QD-OLED: Diese neue Technologie setzt auf blaue OLED-Subpixel und erzeugt Rot und Grün via aufgedruckter Quantum Dots. Da diese Nanopartikel die Umwandlung nahezu verlustfrei und mit höchster Farbreinheit erledigen, sind die möglichen Farben intensiver und leuchten stärker. Da das Material für dasselbe Ergebnis weniger hell strahlen muss, sind diese Panels unempfindlicher gegenüber Burn-in. Und dank flacher Bauweise ist der Blickwinkel perfekt.

HDR: TVs mit HDR unterstützen den erweiterten 10-Bit-Farbraum. So sehen Sie kräftigere Farben, höhere Kontraste sowie mehr Details in besonders hellen und dunklen Bildbereichen. Aber Achtung: Die Bezeichnung HDR garantiert nicht ein tolles HDR-Erlebnis – dafür sollte der Fernseher mindestens 700 Candela pro Quadratmeter beziehungsweise Nits erreichen. Oftmals erkennen Sie die Helligkeit in Nits auch an Zahl in Bezeichnungen wie HDR1500.

HDR-Formate: Da verschiedene TV-Modelle unterschiedlich hell sein können, wird von den Filmschaffenden die maximale Helligkeit – meist zwischen 1.000 und 4.000 Nits – definiert. Der Fernseher rechnet das dann in ein Bild um, das er darstellen kann. Dabei werden Sie in den technischen Details über Begriffe wie HDR10, HDR10+ oder Dolby Vision stolpern. Diese Standards definieren, wie die Helligkeitsinformationen im Video interpretiert werden.

HDR10, 10+ & Dolby Vision: Beim von allen HDR-Fernsehern unterstützten HDR10 wird für den ganzen Film die maximale Helligkeit definiert. Ist eine Szene sehr hell, bleibt der Rest des Filmes dunkel. Bei HDR10+ und Dolby Vision kann der Fernseher von Szene zu Szene entscheiden. Für Sie wichtig: Um das Maximum herauszuholen, sollte Ihr TV die von Ihren Quellen genutzten Formate unterstützen – Disney setzt zum Beispiel auf Dolby Vision.

Mit unterschiedlichen Funktionen, Fähigkeiten und Spezialitäten versuchen Hersteller, allen Zielgruppen gerecht zu werden.

So setzt Philips als Alleinstellungsmerkmal auf Ambilight. Smarte Algorithmen analysieren stets das aktuelle Fernsehbild und nutzen zahlreiche farbige und individuell ansteuerbare LEDs auf der Rückseite, um das Bild über die Displayränder hinaus zu erweitern. Zudem ist eine Einbindung in Philips Hue möglich. Das sorgt für mehr Immersion beim Fernsehen oder Gaming, weil die Beleuchtung farblich zum Bildschirminhalt passt. 

Manche Samsung-TVs und -Soundbars verstehen sich bestens und ergänzen sich gegenseitig für besonders raumfüllenden Klang. Die The Frame-Modelle sehen wie Bilderrahmen aus und zeigen – wenn jemand im Raum ist – auf Wunsch Kunstwerke oder eigene Fotos an. Fast, als ob ein Gemälde an der Wand hängt. Der Rahmen ist austauschbar, um perfekt ins Wohnungsdekor zu passen. Für den Außeneinsatz bietet Samsung hingegen The Terrace an. Diese Geräte sind spritzwassergeschützt, hevorragend entspiegelt und extrem leuchtstark – perfekt für den Fernsehgenuß auf der Terrasse.

LG bringt mit einer riesigen Angebotspalette OLED in den Mainstream und glänzt unter anderem mit großer Anschlussvielfalt. Gerade Gamer kommen dank HDMI 2.1 und Support für variable Bildwiederholungsraten, 120 Hertz und HDR-Gaming auf ihre Kosten. Und das bei Bildschirmdiagonalen ab 42 Zoll – ideal für die Nutzung als PC-Monitor.

Sony und Panasonic konzentrieren sich auf möglichst akkurate Bildwiedergabe, die auch den Vergleich mit Referenzmonitoren nicht scheuen müssen. Sie sehen also genau das, was die Regisseurinnen oder Regisseure abgesegnet haben. Beim Sony A95K ist die Bildschirmfläche selbst der Lautsprecher. Und wenn Sie eine richtige Surround-Anlage besitzen, sparen Sie sich einfach den passiven Center-Speaker – der Fernseher hat einen Lautsprecher-Eingang, um den AV-Receiver anzuschließen. So kommen Stimmen direkt aus den Mündern der Charaktere und Ihr Wohnzimmer wirkt ohne Center gleich viel aufgeräumter.

Auch bei der Bedienung gibt es Unterschiede: LG nutzt beispielsweise gerne eine Fernbedienung, mit der Sie auf die auszuwählende Option zielen, Samsung bietet bei Top-Modellen eine Fernbedienung mit Solarzellen, die Sie nie aufladen müssen. Samsung und LG nutzen eigene Betriebssysteme, Philips, Sony und Panasonic setzen auf Android TV und eine klassischere tastenbasierte Menüführung. Gerade Panasonic ist dabei besonders konservativ – Fans der Marke fühlen sich schnell zu Hause und verstellen oft genutzte Einstellungen, ohne hinzusehen.


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Zuletzt aktualisiert am 17.01.2023 von Cyberport-Redaktion