Sonos Era 100 & Era 300 – Smarte Multiroom-Lautsprecher im Test & Vergleich

von Sebastian Kundisch

· 12 min Lesezeit
Sonos Era 100 und Sonos Era 300 - Vergleich

Der Hersteller Sonos erweiterte Anfang 2023 sein Produktsortiment und präsentierte seine neuen Multiroom-Lautsprecher Era 100 und Era 300 (Cyberport berichtete). Ich teste beide für euch und da meine Wohnung bereits in jedem Raum einen oder mehrere andere Sonos-Lautsprecher beherbergt, kann ich sie recht gut vergleichen. Der Sonos Era 100 ähnelt am ehesten dem Sonos One beziehungsweise dem One SL. Sein großer Bruder, der Sonos Era 300, ist in einigen Punkten mit dem Sonos Five vergleichbar und bringt eine unverhofft positive Überraschung mit – doch dazu später mehr. Die neuen Multiroom-Lautsprecher versprechen schon auf dem Datenblatt ansprechende Funktionen, beispielsweise endlich die Ansteuerung mit Bluetooth, die Möglichkeit für ein 3,5-Millimeter-Klinkenanschluss mittels USB-C-Adapter oder die Unterstützung des Surround-Sound-Formats Dolby Atmos beim Era 300.

In diesem Testbericht gehe ich genauer auf viele Merkmale ein, zeige Stärken und Schwächen, Unterschiede und Gemeinsamkeiten, und widme mich den Themen Multiroom, Datenschutz, Preis und für wen die neuen smarten Lautsprecher ein Volltreffer sein könnten. Viel Spaß beim Lesen.

Intuitive Multiroom-Speaker mit kleinen Schwächen

Pro
  • Ansprechendes Desing
  • Verbessertes Bedienkonzept
  • Schnelle Einrichtung
  • Trueplay-Einmessung endlich ohne iPhone
  • Vielfältige Konnektivität (jetzt auch mit Bluetooth)
  • Line-In-Möglichkeit schon beim Era 100
  • Dolby Atmos beim Era 300
Contra
  • Auto-Eingang mit zu viel Latenz
  • Kabelgebundene TV-Anschlussmöglichkeit fehlt
Unsere Gesamtbewertung4

Klang: Von wegen Mono! Sonos Era mit Stereo und 3D-Sound mit Dolby Atmos

Vorab: Heimkino-Fans sollten sich die Sonos Era 300 näher anschauen, da diese als erste Sonos-Surround-Lautsprecher Dolby Atmos unterstützen. Mit dem Dolby Atmos Format optimieren sie das Kino-Feeling, indem sie spezielle Audio-Inhalte explizit in Richtung Zimmerdecke senden und damit das Raumgefühl der Filmszene verstärken. Voraussetzung hierfür ist, dass ihr zwei Era 300 mit einer der Soundbars Sonos Arc oder Beam Gen. 2 koppelt. Das breitere 3D-Sound-Spektrum ermöglichen seitlich und nach oben ausstrahlende Lautsprecher im Era 300.

Der Klang der smarten Sonos-Lautsprecher ist meiner Meinung nach immer erstaunlich gut und so ist es nicht verwunderlich, dass sich die Sonos Era 100- und Era 300-Serie hier einreihen. Egal, ob der kleine Era 100 oder der größere Era 300, beide liefern in ihrer Größen- und Preisklasse einen Spitzenklang. Ich finde das besonders beachtlich, da im Vergleich zu klassischen Lautsprechern bei Sonos jede Menge Elektronik, der Verstärker und das Netzteil in den Gehäusen stecken. Mit der software-seitigen Optimierung des Klangs entsteht eine Symbiose aus Hardware und Wohnraum, die ich von keinem anderen Multiroom-Lautsprechersystem kenne. Als Resultat erhaltet ihr ein wunderbar lebhaftes Klangbild, das sich nicht hinter klassischen Musikanlagen gleicher Größe verstecken muss.

Ein Lautsprecher einzeln ist meist ausreichend, um einen ganzen Raum ansprechend zu beschallen. Ihre Superkraft offenbaren die Sonos-Lautsprecher der Era 100 und Era 300 Reihe in der Kombination mehrerer Lautsprecher zu einem Stereo-Pärchen oder zu einem ganzen Heimkinosystem, da dann der Klang noch breiter aufgestellt wird. Bass-Liebhaber sollten die Erweiterung eines Stereo-Pärchens mit einem Subwoofer in Betracht ziehen. Erfreulicherweise nahm Sonos vor kurzer Zeit den Sub Mini ins Sortiment auf, wodurch der Subwoofer-Einstieg preisgünstiger ist, als mit dem großen Sonos Sub Gen. 3. Klangeinstellungen wie die Anhebung der Pegel für Höhen und Tiefen lassen sich in der Sonos App vornehmen. Die abschließende Optimierung des Klangs mit der App-gesteuerten Sonos Trueplay-Einmessung kitzelt das Optimum aus den Lautsprechern heraus, doch dazu später mehr. Spoiler: Endlich ist diese Funktion nicht mehr auf iPhones beschränkt, sondern steht auch Android-Nutzern zur Verfügung.

Vergleich mit Sonos One & Sonos Five: Was die Multiroom-Lautsprecher Sonos Era 100 & Era 300 smarter macht

Eingangs wies ich darauf hin, dass Sonos bereits im Ansatz vergleichbare Lautsprecher im Programm führt. Diese Aussage ist zu relativieren, da – zumindest bisher – die neuen Sonos Era 100 und Era 300 nicht als Ersatz für die Serien Sonos One oder Five gelten und diese auch weiterhin erhältlich sind. Wie gewohnt, werden beide Era-Lautsprecher in den Gehäusefarben weiß und schwarz angeboten.

Bei beiden Lautsprechern der Era-Serie veränderte sich zum Sonos One und Five, dass die Touch-Steuerung auf dem Gerät selbst im Sinne der besseren Bedienbarkeit angepasst wurde. Die Touch-Bereiche für Play und Pause sind an den vorderen Gehäuserand gerutscht und in der Mitte entsteht dadurch Platz für eine vertiefte Leiste zur stufenlosen Lautstärkeregelung. In meinen Augen ist das eine deutliche haptische Verbesserung, da es mir auf meinem Sonos One gelegentlich passiert, dass ich anstelle die Lautstärke zu erhöhen, ein anderes Kommando gedrückt habe.

Trueplay heißt Sonos Technologie zum Einmessen des Klangs auf den jeweiligen Raum. Bisher war diese Funktion nur iPhone-Nutzern vorbehalten, da als Einmessmikrofon das Smartphone verwendet wurde und man sich dazu durch den Raum bewegen musste, in dem der Lautsprecher eingemessen werden sollte. Diese Art der Einmessung bleibt weiterhin erhalten, wird jedoch bei den Era 100 und Era 300 Multiroom-Lautsprechern durch eine integrierte Möglichkeit zur Einmessung über die verbauten Mikrofone erweitert. Das soll schneller, barrierefreier aber auch etwas weniger präzise funktionieren. Ich habe beide Varianten ausprobiert und konnte im direkten Vergleich kaum bis keine Unterschiede im Klangbild feststellen. Der direkte Unterschied zu aktiviertem und deaktiviertem Trueplay ist hingegen deutlich wahrnehmbar und daher empfehle ich die Verwendung dieser Klangoptimierung.

Erfreulicherweise sind beide Era-Serien feuchtigkeitsbeständig, sodass ihr sie beispielsweise im Badezimmer problemlos betreiben könnt. Ich habe seit Jahren in Bad und Küche Sonos One-Lautsprecher im Einsatz und trotz teilweise sehr hohen Luftfeuchtigkeiten gab es nie Probleme mit Korrosion.

Zuerst vergleiche ich den Sonos Era 100 mit dem Sonos One, beziehungsweise dem One SL. Während die Sonos One Mono-Lautsprecher mit einem Hoch- und einem Tieftöner ausgestattet sind, gibt der Sonos Era 100 ein Stereo-Signal aus, das durch einen größeren Tieftöner und zwei seitliche Hochtöner erzielt wird. Die Abkürzung „SL“ beim Sonos One SL steht für „Speechless“, also dafür, dass an diesem keine Mikrofone für die Sprachsteuerung verbaut wurden und er im Gegenzug etwas günstiger ist. Den Sonos Era 100 und Era 300 wird es wahrscheinlich nicht in einer SL-Version geben, da sich die Sprachsteuerung über einen Hardware-Schalter deaktivieren lässt, damit ihr euch zum Beispiel keine Bedenken zum Datenschutz machen müsst, wenn die Mikrofone im Standby sind. Diese Funktion gab es beim Sonos One nicht, da hier das Mikrofon lediglich mittels Touch-Geste deaktiviert werden konnte. Der Sonos Five hat keine Mikrofone verbaut und somit ist keine Sprachsteuerung möglich.

Im direkten Klangvergleich zwischen Sonos Era 100 und Sonos One gefällt mir gut, dass der Stereo-Effekt beim Era 100 deutlich wahrnehmbar ist. Somit könnte ein einzelner Multiroom-Lautsprecher für kleine Räume schon ein ansprechendes Klangerlebnis bieten. Obwohl der Tieftöner beim Era 100 um 25 Prozent größer geworden ist als beim Sonos One, nehme ich bei Tiefen und Mitten keine Veränderung im Klangbild wahr. Der Era 100 ist etwas höher und schwerer als sein „Vorgänger“ geworden und wirkt dabei durch seine ovale Form graziler und etwas edler.

Besonders punkten Sonos Era 100 und Era 300 mit vielfältiger Konnektivität. Gewohnt waren bei Sonos Anschlussmöglichkeiten via WLAN, Apple AirPlay 2 sowie ein 3,5-Millimeter-Klinkenanschluss beim Sonos Five. Die Era-Serien erweitern das Anschlussportfolio praktischerweise durch Bluetooth 5.0, was vor allem Android-Nutzer freuen dürfte, die kein AirPlay nutzen können. Der separate Ethernet-Port, den es beim Sonos One und Five gab, ist entfallen. Ethernet oder 3,5-Millimeter-AUX-Kabel lassen sich beim Sonos Era 100 und Era 300 via Adapter an den neuen universelleren USB-C-Port anschließen. Beide Era-Lautsprecher verfügen über ein breiteres WLAN-Band, eine neuere CPU und erweiterte Speicherkapazität im Vergleich zu den anderen bestehenden Sonos Lautsprechern.

Lasst uns jetzt den größeren Era 300 mit dem Sonos Five vergleichen. Ein erfreulicher Fakt ist, dass die unverbindliche Preisempfehlung vom Era 300 mit 499 Euro um 150 Euro günstiger ist, als die vom Sonos Five. Eingangs wies ich darauf hin, dass ein direkter Vergleich schwierig ist, da beide Multiroom-Lautsprecher für unterschiedliche Einsatzzwecke optimiert sind. Die Lautsprecher des Sonos Five sind ausschließlich nach vorn gerichtet, sodass er sich gut als Regallautsprecher im Hoch- oder Querformat für den HiFi-Stereo-Einsatz eignet. Einen direkten Klangvergleich konnte ich leider nicht durchführen, da mir kein Sonos Five zur Verfügung stand.

Optisch wirkt der Era 300 durch seine abgerundete, pillenähnliche Form, mit Einschnürung in der Mitte, harmonischer und weicher als der Sonos Five. Der innere Aufbau zeigt, dass die neue Form nicht ausschließlich auf ein schickes Design zurückzuführen ist, sondern den räumlichen Klang optimiert. Während beim Sonos Five die sechs verbauten Lautsprecher nach vorn zentriert sind, wurden im Sonos Era 300 die sechs Membranen anders platziert. Zwei Tieftöner sind seitlich unten platziert und über ihnen befinden sich zwei Hochtöner. Ein dritter Hochtöner ist nach vorn gerichtet und der vierte wurde auf der Oberseite angebracht, damit der Klang über die Decke reflektiert wird und der Dolby Atmos typische 3D-Sound entsteht.

Kompatibilität & Integration: Vom Konnektivitätsolymp zum Haar in der Suppe

Die Inbetriebnahme der Sonos Era Multiroom-Lautsprecher ist gewohnt einfach. Nachdem die Speaker mit dem Strom verbunden und die Sonos-S2-App heruntergeladen wurde, kann die Einrichtung starten. Falls ihr noch kein Sonos System habt, müsst ihr in der App erst ein neues System erstellen. Danach öffnet sich ein Fenster mit dem neuen Sonos Era-Lautsprecher. Ein Fingertipp auf „Hinzufügen“ ordnet den smarten Multiroom-Lautsprecher eurem System hinzu. Wahrscheinlich wird noch die Firmware auf den neusten Stand gebracht und danach ist euer Lautsprecher startklar. Solltet ihr einen zweiten baugleichen Era-Lautsprecher haben, könnt ihr ihn auf dieselbe Weise eurem System hinzufügen und sie zu einem Stereo-Pärchen koppeln, wenn ihr beide im selben Raum betreibt. Gleiches gilt natürlich auch, wenn ihr ein Heimkino-System erstellen wollt. Im Test verwendete ich unter anderem eine Sonos Arc Soundbar mit einen Sonos Sub Gen. 3 Subwoofer und verknüpfte beide mit zwei Sonos Era 300 als Surround-Lautsprecher. Diese Konstellation ist so ziemlich die High-End-Lösung, die Sonos anbietet. Der Sound war brachial im Vergleich zu meinem normalen Setup, bestehend aus Sonos Arc, Sub Gen. 3 und als Surround-Lautsprecher zwei Sonos One.

Nachdem ihr entweder einen oder mehrere Lautsprecher allein oder zu Gruppen eingerichtet habt, könnt ihr mit der Trueplay-Einmessung das Maximum aus der Klangabstimmung rausholen, wie weiter oben beschrieben. Die Multiroom-Lautsprecher von Sonos werden auch deshalb als Smart-Speaker bezeichnet, da sie eine ganze Reihe an Diensten unterstützen, die den Gebrauch komfortabler gestalten. Ein paar bekannte Services sind Apple Music und AirPlay 2, Amazon Music, Audible, Alexa, Spotify, Deezer sowie Sonos Radio und ein eigener Dienst zur Sprachsteuerung namens Sonos Voice Control. Sonos nimmt euren Datenschutz dabei sehr ernst und sendet keine Daten von eurer Sprachsteuerung übers Internet, sondern analysiert diese ausschließlich lokal in den Lautsprechern. Leider ist diese Sprachsteuerung noch nicht auf deutsch verfügbar, sondern nur auf englisch oder französisch.

Zwei Funktionen fehlen mir allerdings weiterhin bei allen Sonos-nicht-Soundbar-Lautsprechern: Zum einen würde ich gern immer die Möglichkeit haben, sie via HDMI mit dem Fernseher zu verbinden und weiterhin fehlt ein latenzfreier digitaler und analoger Eingang. Über einen USB-C-Adapter lässt sich bei den neuen Sonos Era 100 und Era 300 zwar ein Klinkenstecker anschließen, jedoch ist die Wiedergabe des Tonsignals nicht annähernd synchron zur Tonquelle, sodass ich die Multiroom-Lautsprecher nicht als Computer-Lautsprecher verwenden kann. Schade, denn das hatte ich gehofft.

Era 100 & Era 300 im Shop

Multiroom-Audio: Egal ob allein, gepaart oder gruppiert - synchron muss es sein

Die Option einer synchronen Musikwiedergabe in der ganzen Wohnung war damals mein Hauptkaufgrund für die Wahl der Sonos Multiroom-Lautsprecher. Bei den Sonos Era-Lautsprechern ist das Gruppieren zu losen Verbünden genau so einfach, wie bei allen anderen Sonos-Produkten. Besonders gut finde ich, dass ihr die Dienste wie Spotify mit dem Sonos-System verknüpft, sodass ihr beispielsweise die Wiedergabe einer Playlist am Smartphone startet und sie auf den Sonos-Lautsprechern abspielen lasst. Danach könntet ihr das Smartphone ausschalten und die Wiedergabe reißt dennoch nicht ab.

Ich nutze die Multiroom-Option sehr gern morgens, damit in Bad und Küche dieselbe Musik läuft. Bei Feiern füge ich alle Lautsprecher zu einem Multiroom-Erlebnis zusammen und meine Gäste finden es jedes Mal spitze. Es ist auch ohne Schwierigkeiten möglich, auf jedem Lautsprecher einen anderen Stream laufen zu lassen.

Fazit & Kaufempfehlung: Für wen die Sonos Era heiß und für wen sie zu heiß sind

Die Gretchenfrage lautet, für wen eignen sich Sonos Era 100 und Era 300 und wer sollte ein Upgrade von Sonos One oder Five auf die Era-Serien in Erwägung ziehen?

Aktuell kosten die Sonos Era 100 in der unverbindlichen Preisempfehlung circa 80 Euro mehr als die Sonos One. Solltet ihr schon einen oder mehrere Sonos One haben, würde ich aktuell noch keinen Era 100 kaufen, außer ihr braucht die Möglichkeit, eine externe Audio-Quelle via 3,5-Millimeter-Stecker anzuschließen, Bluetooth ist euch besonders wichtig oder ihr wollt Trueplay ohne iPhone nutzen. Etwas anders sieht die Betrachtung aus, wenn ihr noch keinen Sonos One habt. In diesem Fall würde ich zum Sonos Era 100 greifen, weil dieser mehr kann als der „Vorgänger“ und sein Chipsatz ebenfalls schneller ist. Es gibt nur eine Konstellation, bei der ich aktuell den Sonos One neu kaufen würde und diese wäre als Surround-Pärchen im Verbund mit einer Soundbar und/oder einem Subwoofer.

Für den Sonos Era 300 ist die Empfehlung etwas einfacher, da er preislich zum Sonos Five interessanter ist. Der Era 300 ist ein waschechter Smart-Speaker, während der Sonos Five beispielsweise keine Sprachsteuerung unterstützt, was in den fehlenden Mikrofonen begründet liegt. Zudem ist das Einsatzspektrum für den Sonos Era 300 viel breiter als jedes vom Sonos Five. Der Sonos Five hat einen Tieftöner mehr und kommt mit mehr Volumen daher, weshalb er wahrscheinlich etwas kraftvoller und tiefer klingen könnte. Leider konnte ich dies nicht testen. Wie auch immer, die Sonos Era 300 sind in meinen Augen Design-Leckerbissen, die einen voluminösen, warmen und raumfüllenden Klang mit 3D-Sound und einer maximalen Konnektivität verbinden. Nur wirklichen Hifi-Liebhabern würde ich noch den Blick zu den Sonos Five empfehlen – alle anderen sind mit dem Era 300 bestens aufgehoben.

Jetzt kennt ihr meine Einschätzung. Wenn ihr Fragen oder Anregungen habt, schreibt sie mir als Kommentar. Zum Abschluss zeige ich euch ein paar interessante Kombinationsmöglichkeiten mit den neuen Sonos Era 100 und Era 300 Multiroom-Lautsprechern.

Kombinationsmöglichkeiten: Sonos-Sets mit Era 100 & Era 300

Heimkino-Set Max

2x Era 300, Sub, Arc

Heimkino-Set

2x Era 100, Sub Mini, Beam

3D-Sound-Set Max

2x Era 300, Sub

Stereo-Set Max

2x Era 100, Sub Mini

3D-Sound-Set Pur

2x Era 300

Stereo-Set Pur

2x Era 100

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