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Lautsprecher

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Von Musikgenuss bis Heimkino

Ganz gleich, wie gut Ihre Kopfhörer sind, für perfekten Audio-Genuss geht nichts über schöne Lautsprecher-Boxen. Denn es macht einen Unterschied, ob Sie Musik und Filme nur hören oder auch fühlen. Die Auswahl an zur Verfügung stehenden Lautsprechern und Anlagen ist dabei so groß wie die Zahl der Einsatzzwecke. Darum geben wir Ihnen im Folgenden einen kleinen Einblick. Ein großer Trend in den letzten Jahren ist Bluetooth, welches inzwischen neben reinen Bluetooth-Lautsprechern und Multi-Room-Systemen auch von zahlreichen AV-Receivern und sogar Stereo-Receivern unterstützt wird.

Was ist ein Lautsprecher?

Speaker besitzen die Aufgabe, Informationen über Schallwellen in tatsächliche Schallwellen zu transformieren, die vom Ohr wieder in elektrische Signale für das Gehirn umgewandelt werden. Dafür wird in der Regel eine sich ändernde, vom Verstärker erzeugte Spannung an einer Spule angelegt, die eine Membran in Bewegung versetzt und somit Luft bewegt. Für eine möglichst vollständige Abdeckung des hörbaren Bereichs werden Frequenzen zwischen 20 Hertz und 20.000 Hertz benötigt – also bis zu 20.000 Schwingungen pro Sekunde. Je tiefer die Frequenz, desto mehr Luft muss in Bewegung versetzt werden, damit diese noch hör- und spürbar sind. Lautsprecher-Chassis, die in der Lage sind, dies zu erreichen, sind zu träge und schwergängig für hohe Töne. Daher werden zumeist mindestens zwei unterschiedliche Chassis verwendet – man spricht dann von einem Zwei-Wege-Lautsprecher.

Gerade passive Boxen verfügen meistens über eine Frequenzweiche, die die "Aufgaben" aufteilt und, bildlich gesprochen, den entsprechenden "Mitarbeitern" zuweist. Je ausgefeilter und hochwertiger diese ist, desto ausgewogener kann der Klang sein.

Auch das Gehäuse spielt eine große Rolle. Es sollte stabil und gut verstärkt sein, damit es nicht selber in Vibration gerät und ungewünschte Störgeräusche erzeugt. Großes Volumen und cleveres Design im Inneren helfen dabei, den Tiefgang zu erweitern. Zum Beispiel bei Bassreflex- und Transmissionsline-Gehäusen.

Ein weiterer Weg für sattere Bässe ist es, langhubige Tiefmittel- beziehungsweise Tieftöner zu verwenden. Diese sind in der Lage, große Bewegungen zu vollziehen und damit bei vergleichsweise kompaktem Durchmesser viel Luft zu bewegen. Sie besitzen zudem gegenüber extrem großen Chassis den Vorteil, schneller in Bewegung zu kommen und so direktere, intensivere Klangimpulse von sich zu geben.

Der Aufwand bei Entwurf und Produktion eines Lautsprechers macht klar: Guter Klang zum kleinsten Preis ist utopisch. Im unteren Preissegment können kleine Preisunterschiede große Auswirkungen haben. Das beste Preis-Leistungs-Verhältnis finden Sie in der Mittelklasse, darüber hinaus zahlen Sie für kleinste Nuancen schnell große Summen.

Beachten Sie, dass sich Hersteller bei der Angabe des Frequenzganges gerne schwammig äußern. Die Angabe 40 - 20.000 Hertz sagt wenig aus, wenn man nicht weiß, wie groß die Abweichung ist. Der Speaker darf die 40 Hertz zum Beispiel bei -20 Dezibel erreichen. Sie müssten also voll aufdrehen, um leise einen Ton mit 40 Hertz zu hören. In der Realität ist das wenig relevant. Auch große Bereiche, die dazwischen fehlen, werden so kaschiert. Gibt der Hersteller hingegen 50 - 20.000 Hertz bei ± 3 Dezibel Abweichung an, existieren im Ganzen angegebenen Bereich nicht mehr als 6 Dezibel Unterschied. Alles ist deutlich hörbar und wird relativ linear wiedergegeben. Dieser Lautsprecher spielt tiefer als das vermeintlich bessere Modell.

Passiv versus aktiv

Bei Lautsprechern wird zwischen passiven und aktiven Boxen unterschieden. Aktiv bedeutet, dass ein Verstärker gleich mit eingebaut ist, während Sie bei passiven Lautsprechern einen zusätzlichen Verstärker benötigen. Beide Konzepte haben Vor- und Nachteile:

Bei denen im HiFi-Bereich (High Fidelity) weit verbreiteten passiven Lautsprechern profitieren Sie von hoher Flexibilität, denn Speaker und Verstärker/Vorverstärker sind voneinander getrennt. Vielleicht wünschen Sie sich einen warmen, analogen Sound? Dann paaren Sie Ihre Lautsprecher mit einem Röhrenverstärker. Analytischer sind Class-A/B-Verstärker. Class-D-Verstärker sind hingegen sehr energieeffizient, klingen aber unter Umständen harsch. Auch können Sie mit einem Tausch des Verstärkers/Receivers neue Funktionen dazu gewinnen – mit einem neuen AV-Receiver werden Ihre 30 Jahre alten HiFi-Boxen Multi-Room-fähig und sprechen Bluetooth. Oder Sie wechseln auf ein anderes Lautsprecher-Paar. Und sollte zum Beispiel der Verstärker einen Defekt erleiden, werden die sündhaft teuren Standlautsprecher nicht zu Elektroschrott. Übrigens: Hat der Lautsprecher einen hohen Wirkungsgrad, kann er auch bei schwachem Verstärker laut spielen. Umgekehrt besitzen besonders Highend-Lautsprecher meist einen schlechten Wirkungsgrad und benötigen einen entsprechend starken Verstärker-Boliden. Dank Bi-Wiring können Sie zudem mehrere Verstärker zum Betrieb eines Lautsprechers verwenden.

Auf der anderen Seite kann ein Hersteller bei aktiven Lautsprechern den Verstärker perfekt an die Boxen anpassen. Berechnet oder misst er den Frequenzverlauf des Lautsprechers und hat im Idealfall einen langhubigen Chassis verbaut, kann er per digitalem Soundprozessor (DSP) bestimmte Frequenzen anheben oder absenken. In erster Linie wird das genutzt, um deutlich sattere Bässe als mit einem passiven System zu ermöglichen. Aus einem Regallautsprecher kann so die Klanggewalt eines Standlautsprechers kommen. Auch andere Unzulänglichkeiten, zum Beispiel beim Übergang vom Hoch- zum Tiefmitteltöner, können so ausgeglichen werden. Das ist keine neue Idee, bislang aber teuren Abhörmonitoren (für die Musik- und Filmproduktion) und High-End-Lautsprechern im Gegenwert von attraktiven Neuwägen vorbehalten. Gerade Bluetooth-Lautsprecher setzen diese Technologie gerne ein, um für ihre Größe beeindruckend tiefe Bässe zu ermöglichen. Viele dieser tragbaren Lautsprecher reduzieren bei höheren Lautstärken den Tiefgang, um Schäden zu vermeiden. Natürlich benötigen Sie auch keinen teuren Verstärker und sind in der Regel flexibler bei der Aufstellung, da eine Steckdose ausreicht.

 

Eingangsquellen: WLAN, Bluetooth oder per Kabel

So vielseitig die Lautsprecher und Verstärker sind, so vielseitig sind auch die Möglichkeiten, Ton zu übertragen. Neben analogen Eingängen wie Cinch und 3,5-Millimeter-Klinke (Kopfhörerbuchse) gibt es das digitale SPDIF-Signal, welches über optischem TOSLINK-Kabel oder Cinch übertragen wird. Die optische Übertragung hat den großen Vorteil, dass störendes Brummen durch unterschiedliche Massepegel ausgeschlossen ist. Perfekt für die Verbindung zum CD-Player. Im Heimkino-Bereich erfreut sich HDMI größter Beliebtheit, da es alle modernen Formate unterstützt. Achten Sie darauf, dass sowohl AV-Receiver als auch Fernseher ARC über HDMI unterstützen, denn dann sendet der Fernseher den Ton des eingebauten Tuners oder anderer HDMI-Quellen an den AVR. Und auch das allgegenwärtige Bluetooth ist nicht zu unterschätzen, da es, je nach vom Sender und Empfänger unterstützten Codec (Komprimierungsstandard), nahezu verzögerungsfrei ist und ebenfalls gut klingt. Eventuell vorhandene USB-Ports werden entweder genutzt, um Musik direkt vom USB-Stick abzuspielen oder um den Speaker mit einem Computer zu verbinden. Er wird dann als externes Audioausgabegerät erkannt.

Eine weitere Alternative ist das heimische Netzwerk, mit dem sich Verstärker und Speaker via Ethernet-Kabel oder WLAN verbinden. Eine direkte Verbindung mit dem Quellgerät ist so aber nur unter gewissen Umständen möglich. Mit dem kostenlosen Programm "Stream What You Hear" kann es möglich sein, Sound-Ausgabe vom Windows-PC auf einen DLNA-fähigen Speaker oder Receiver zu übertragen. Zuverlässiger funktioniert Apple AirPlay – allerdings nur vom Mac, iPad oder iPhone aus. Gängiger ist es, einen der Streaming-Dienste wie Spotify zu nutzen. Je nach Dienst ist dafür allerdings ein Premium-Account nötig. Zudem ist nicht jedes Gerät mit jedem Dienst kompatibel. Nutzen Sie Spotify Premium, wählen Sie in der App den Speaker einfach als Ausgabegerät aus.

Reine Bluetooth-Boxen verfügen in der Regel lediglich über eine Kopfhörerbuchse und die Bluetooth-Verbindung. Multiroom-Lautsprecher ergänzen um WLAN und eventuell Ethernet oder TOSLINK – bei den meisten Sonos-Modellen müssen Sie allerdings auf Bluetooth verzichten. Neuere Modelle integrieren oftmals auch die von Echo Dot und Co. bekannten Smart-Speaker-Funktionen. Der Vorteil: Lautstärke und Eingang steuern Sie mit Ihrer Stimme, Google Assistant oder Amazon Alexa beantworten Ihre Fragen und auf Wunsch steuern Sie Ihr Smart Home. Stereo-Verstärker und -Receiver sind gerne eher konservativ und puristisch ausgestattet – zusätzliche Schaltkreise könnten die Klangqualität beeinflussen. Der Markt bewegt sich aber auch hier in Richtung umfangreichen Funktionsumfang. AV-Receiver feiern hingegen den Exzess. Mehrere HDMI-Eingänge sowie mindestens ein HDMI-Ausgang sind Standard, viele der vorhin erwähnten Quellen werden aber ebenfalls akzeptiert.

Musik oder Filme?

Als Erstes stellt sich die Frage, was Sie hören möchten und wie die Prioritäten sind. Geht es Ihnen um Musik, um Filme oder um beides? Welche Genres bevorzugen Sie? Spielt der WAF (Wife-Acceptance-Factor) eine Rolle, oder sind 2 Meter hohe Türme, die auffallen, akzeptabel? Und, nicht zu vergessen: Wie tolerant sind Ihre Nachbarn?

Möchten Sie in erster Linie Musik auf hohem Niveau hören, greifen Sie zu zwei guten Stereo-Lautsprechern, die bei Bedarf um einen entsprechend musikalischen Subwoofer erweitert werden. Auch im Heimkino macht diese Speaker eine gute Figur. Liegt der Fokus auf Filmen, machen reine Heimkino-Sets und Soundbars aufgrund des günstigen Preises und der einfacheren Installation Sinn. Bei Musik müssen Sie allerdings Abstriche machen.

Stereo: Musik vom Feinsten

HiFi-Boxen teilen sich auf in Standlautsprecher, die auf dem Boden stehen und über eine ausreichende Höhe verfügen, und Stereo-Regal-Lautsprecher, die mit Lautsprecherständer oder einem Regal auf die entsprechende Höhe gehoben werden. Der Hochtöner sollte dabei ungefähr auf Ohrhöhe sein, wenn Sie an Ihrem bevorzugten Platz sitzen. Bei passiven Stereo-Boxen gilt in Sachen Bass nach wie vor, dass Volumen durch (fast) nichts als Volumen zu ersetzen ist. High-End-Lautsprecher können durch aufwendige Frequenzweichen in Richtung aktiver Speaker gehen, benötigen dann aber starke Verstärker. Die meisten Regallautsprecher benötigen für satten Tiefgang einen zusätzlichen Subwoofer, der die fehlenden Frequenzen ergänzen kann. Große Standlautsprecher hingegen sind für die meisten Situationen mehr als ausreichend. Nur bei höchsten Ansprüchen, zum Beispiel, wenn Sie deutlich spüren möchten, wie Godzilla durch das Wohnzimmer stampft, profitieren Sie von einem Subwoofer – vorausgesetzt, es handelt sich um ein wuchtiges Top-Modell.

Daher die Frage: Was für Musik hören Sie? Handgemachte Musik wie Jazz, Rock und Klassik beinhaltet meist keine extrem tiefen Frequenzen. Mit kompakten Stand- oder Regallautsprechern müssen Sie auf nichts verzichten. Elektronisch generierte Musik hingegen kann durchaus tiefer spielen, zum Beispiel bei Hip Hop, Elektro und Pop.

Übrigens, die Zeiten unförmiger, funktionaler, schwarzer Stereo-Lautsprecher sind vorbei. Moderne Speaker sind, gerade in höheren Preisklassen, attraktiv gestaltet. Sie verstecken sich nicht in der Ecke, sondern sind Konversationsstarter und aktive Dekoelemente, die die Wohnung bereichern. Das gilt besonders für High-End-Standlautsprecher, die zwischen eleganter Bauhaus-Optik und optischem Statement/Kunstwerk angesiedelt sind. Aber auch in niedrigeren Preisklassen finden Sie dank verschiedener Farben das Passende für Ihr Wohnzimmer.

Als Verstärker eignen sich in erster Linie Stereo-Verstärker und -Receiver, die hauptsächlich auf den besten Klang und höchste Musikqualität ausgelegt sind. Möchten Sie hingegen auch Filme genießen, greifen Sie auf AV-Receiver zu. Oftmals stehen hier aber weniger feinste Nuancen, sondern eher Bombast und Effekte im Vordergrund. Wenn Sie bei Stereo bleiben, ist die Zweiton-Lösung vorzuziehen. Das trifft auch auf die Leistung zu: Während Stereo-Verstärker bei Watt-Zahlen auf Understatement setzen und diese Performance locker bringen, neigen AV-Receiver zur Übertreibung. Maximale Watt-Angaben pro Kanal beziehen sich darauf, was dieser Kanal kann, wenn die anderen schweigen – ertönen Klänge aus allen Lautsprechern gleichzeitig, sind hier Grenzen gesetzt.

Alternativ finden Sie auf dem Markt auch aktive Bluetooth- und Multi-Room-Lautsprecher, die sich mit einem weiteren baugleichen Speaker verbinden lassen. Suchen Sie nach High-End-HiFi, ist die Auswahl im Vergleich zur Passivvariante stark eingeschränkt. Die meisten Hersteller fokussieren sich auf den Mainstream im mittleren bis etwas gehobenen Preissegment. Sie finden hier unter anderem Produkte von Herstellern wie Sonos, Yamaha und Denon. Modellabhängig profitieren Sie so von sattem Sound bei kompakten Maßen.

Ein gutes Beispiel: der Sonos Play:5. Der relativ kompakte Regallautsprecher erkennt, ob er liegend oder stehend aufgestellt ist. Liegend ist er Alleinunterhalter, der im Rahmen seiner Möglichkeiten Stereo-Sound von sich gibt. Stehend schaltet er auf Mono, um gemeinsam mit einem weiteren Play:5 als reinrassiger HiFi-Lautsprecher selbst größeren Standlautsprechern Konkurrenz zu machen. Input gibt es per AUX IN via 3,5 Millimeter Klinkenstecker oder per WLAN.

Natürlich spielt noch mehr eine Rolle: Verfärbt der Speaker die Musik, zum Beispiel, indem die Sängerin tiefer singt als in der Realität? Betont er Frequenzbereiche, in denen zum Beispiel Stimmen liegen und lässt die Band untergehen? Und, ganz beliebt: Betont er den Bereich zwischen 80 und 200 Hertz und versucht so, mit lauten, dröhnenden Bässen mehr Volumen vorzugaukeln? Gefällt Ihnen das vielleicht? Technische Daten und Testberichte können Ihnen nur einen ersten Ansatz geben. Und auch kurzes Probehören im Store kann nur eingeschränkt bei der Entscheidungsfindung helfen, denn jeder Raum ist anders. Die Kombination aus Raum, Lautsprecher und Aufstellung sollte für beste Ergebnisse passen. Profitieren Sie daher vom dreißig-tägigen Rückgaberecht bei Cyberport und hören Sie sich Ihre Wunschlautsprecher in den eigenen vier Wänden an.

Heimkino: Filme in Perfektion

Nicht jeder Sitz im Kinosaal ist gleichberechtigt. Die Anlage ist auf einige Top-Plätze ausgerichtet. Und auch die verbaute Anlage lässt oftmals zu wünschen übrig – jedenfalls, wenn Sie zuhause in eine gute Heimkino-Anlage investiert haben. Damit spüren Sie Explosionen am eigenen Körper und fühlen, wie der T-Rex sich nähert. Effekte kommen stets aus der richtigen Richtung, ganz gleich ob von hinten oder von oben.

Bei Cyberport finden Sie Sets bestehend aus Lautsprechern und AV-Receiver, aber auch reine Lautsprecher-Sets, die Sie um einen AVR nach Wahl ergänzen – ideal, wenn Sie bereits Multi-Room-Lautsprecher von Yamaha, Harman Kardon und Co. besitzen und Ihre neue Anlage Teil des Systems werden soll. Und auch einzelne Speaker und Komponenten zur Erweiterung eines bestehenden Systems entdecken Sie bei Cyberport.

Spielt eine unauffällige Integration im Wohnzimmer eine wichtige Rolle, bieten sich Soundbars an, meist in Kombination mit einem kleinen Subwoofer. Je nach Modell kann das bereits für gute Effekte sorgen, auch wenn für eine große Stereobühne und beeindruckenden Surround-Sound mehr Lautsprecher nötig sind. Auch kann die Bassgewalt, gerade was Subbässe angeht, nicht mit einer ausgewachsenen Anlage mithalten. Doch auch hier gibt es Optionen, wie Soundbars, die für den Einsatz externer Subwoofer gedacht sind. Und als Rear-Speaker verwenden Sie je nach Modell kompatible WLAN-Lautsprecher.

Spielt Geld und Platzbedarf eine untergeordnete Rolle, bauen Sie sich auf Basis von HiFi-Lautsprechern und einem AV-Receiver das genau für Sie passende System auf oder erweitern die bereits bestehende HiFi-Anlage. Achten Sie darauf, Lautsprecher aus derselben Serie des Herstellers zu nehmen, damit diese sowohl optisch als auch akustisch miteinander harmonieren. Üblicherweise verwendet man vorne größere Lautsprecher, idealerweise Standlautsprecher, während hinten kleine Regallautsprecher zum Einsatz kommen. Der Center-Speaker wird hauptsächlich für Dialoge eingesetzt. Sitzen Sie bevorzugt alleine in der Mitte vor dem Fernseher, reicht auch der Phantom-Center, der von den Frontlautsprechern erzeugt wird. Publikum, das seitwärts sitzt, hört allerdings eher den Speaker auf ihrer Seite. Hier profitieren Sie vom Center, der meistens unter dem Bildschirm platziert wird. Für perfekten Surround-Sound können Sie zudem mit Speakern links und rechts vom Sofa auf 7.1 aufrüsten oder Deckenlautsprecher für den Atmos-Einsatz verbauen. Diese müssen nicht unbedingt – wie im Supermarkt – in der Decke verbaut werden, sondern können an der Wand hängen. Alternativ stellen Sie spezielle Atmos-Lautsprecher auf die Frontlautsprecher, die die Decke anstrahlen und per Reflexion Effekte von oben erzeugen.

Die Verkabelung via Lautsprecherkabel ist zwar nach wie vor die bevorzugte Verbindung zu den Speakern, aber diverse AV-Receiver und Soundbars bieten optional die kabellose Übermittlung an Multi-Room-Speaker des Herstellers an. Diese dienen dann als Effekt-Lautsprecher. Nutzen Sie Kabel, achten Sie auf Kupferkabel mit großem Durchmesser von 2,5 Quadratmillimeter oder mehr.

Der Subwoofer: Für Musik & Filme

Fehlt es Ihnen an Bass? Insbesondere, wenn sie auch vorne auf Regallautsprecher setzen, lohnt sich ein passender Subwoofer. Dieser erreicht im Idealfall untere Frequenzen von 20 Hertz, um sämtliche Effekte eines Action-Films wiederzugeben. Kleinere Modelle eignen sich hingegen dazu, kompakte Lautsprecher im Bassbereich zu ergänzen. Durch ihre kleinere Masse spielen Sie auch potenziell musikalischer. Achten Sie darauf, dass es sich um einen aktiven Subwoofer handelt, denn für passive Subwoofer würden Sie einen eigenen Verstärkerkanal benötigen, den AV-Receiver nicht besitzen.

Die perfekte Lautsprecher-Aufstellung

Gibt es vermutlich nicht. Aber es gibt einige Möglichkeiten, um den Klang zu optimieren. Je näher zum Beispiel der Lautsprecher an einer Wand steht, desto mehr Bass hören Sie in der Regel. Leider ist dieser aber meistens eher schwammig und artet gerne in unangenehmes Dröhnen aus. Daher empfiehlt es sich, den Lautsprecher weiter in den Raum zu ziehen. Auch der Hörplatz sollte nicht direkt an einer Wand sein, denn auf Grund von Reflexionen dröhnt es schnell. Das berühmte Stereo-Dreieck lohnt sich oftmals: Hierbei wird versucht, ein gleichseitiges Dreieck zwischen den Lautsprechern sowie den Lautsprechern und Ihnen aufzubauen. Davon profitiert die Bühne und die Ortbarkeit der Musiker.

Auch der Abstand zu den Lautsprechern sollte angemessen groß sein. Grundsätzlich gilt: Je größer der Speaker, desto größer sollte auch der Raum sein. Ist das nicht möglich, empfehlen sich Nahfeldmonitore, die für Aufstellung in nächster Nähe gedacht sind – der Raum spielt eine kleinere Rolle. 

Apropos Raum: Kahlschlag sieht modern und schick aus, ist aus akustischen Gründen aber weniger empfehlenswert. Besser sind gut gefüllte Bücherregale und Co., die Schall absorbieren und somit störende Reflexionen vermeiden. Alternativ greifen Sie zu Absorberelementen, Bassfallen und Diffusoren.

Stellt Sie die Aufstellung des Subwoofers vor zu große Herausforderungen, kann eine Stereo-Aufstellung (Single Bass Array) mit zwei Exemplaren hilfreich sein. Optimal ist es, vorne zwei und hinten zwei einzusetzen (Double Bass Array). Mit der richtigen Elektronik werden die von vorne kommenden Schallwellen hinten ausgelöscht – das vermeidet störendes Dröhnen.

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