Der kleine Bruder des kleinen Bruders: Microsoft Surface Laptop Go im Test

von André Nimtz

· 12 min Lesezeit

Man glaubt gar nicht, wie schwer es sein kann, in den Produktserien so manchen Herstellers durchzusehen. Aus jüngster Erfahrung hat mich zum Beispiel die Recherche nach einem Wäschetrockner gebeutelt und ich kann bis heute nicht mit Gewissheit sagen, dass ich verstanden habe, warum welcher Trockner zu welcher Serie eines bestimmten Herstellers gehört und was die Serien dann eigentlich unterscheidet. Dieses Erlebnis zieht sich durch viele Geräteklassen, aber es gibt auch Ausnahmen. Nach Apple ist Microsoft auf einem guten Weg zu einer logischen Grobeinteilung.

Am Beispiel Notebooks bedeutet das: Es gibt das High-End-Detacheable Surface Book, das Mittelklasse-Notebook Surface Laptop und neuerdings auch die besonders mobile Einsteigervariante Microsoft Surface Laptop Go. Immerhin scheint das das Bild zu sein, das Microsoft selbst zeichnet. Und da ich den Laptop Go noch nicht kenne, schaue ich mir einfach einmal an, ob sich dieses Bild bestätigt. Mit der Frage im Hinterkopf, was der Laptop Go mit der – im Vergleich zum Surface Laptop – preislichen und technischen Reduzierung kann, habe ich mir die Sandstone-Ausführung des i5-Rechners mit 8 Gigabyte RAM und 256 Gigabyte SSD geschnappt. Um die 950 Euro ist zwar sicherlich kein Schnäppchenpreis für dieses Modell, aber immerhin startet die Serie ja bei etwa 600 Euro. So oder so bin ich gespannt, was mich erwartet.

Gute Grund-Config, unstimmiges Preis-Leistungsverhältnis

Pro
  • edles Design
  • tolles Touch-Display
  • sehr gute Tastatur
  • solide Leistung
  • ausreichende Akkulaufzeit bei Durchschnittsaufgaben
Contra
  • schmächtige Speicherressourcen
  • Tastatur ohne Hintergrundbeleuchtung
  • Basiseinheit weniger robust
  • geringe Anschlussvielfalt
  • schmaler Lieferumfang
Unsere Gesamtbewertung4

Wer schon einmal ein Microsoft-Surface-Produkt ausgepackt hat, der weiß ziemlich genau, was auch bei den Verwandten der Surface-Familie zu erwarten ist. Da stellt der Laptop Go keine Ausnahme dar. Das Notebook kommt in einem Microsoft-typisch gestalteten und hochwertig-robusten Karton daher, den ich kurzerhand am Deckel packe und den Innenkarton geschmeidig herausgleiten lasse. Ach, ich mag dieses Gefühl der erzwungenen Unboxing-Entschleunigung. Ist die Verpackung dann erst einmal gezweiteilt, kann ich der eigentlichen Technik auf den Pelz rücken.

Natürlich finde ich zuoberst im Innenkarton den Microsoft Surface Laptop Go, sauber eingeschlagen in eine Schutzfolie. Das Notebook lege ich fürs Erste zur Seite und grabe tiefer. Unter dem Rechner sehe ich auch gleich zwei Kästchen, die ich aus dem Kartonboden herausziehen kann. Das Kleinere der beiden enthält “nur” die üblichen Beileger, die längliche Schachtel birgt Netzteil und Kaltgerätekabel in sich. Weiter suchen brauche ich nicht, denn das Zubehör-Feuerwerk ist an dieser Stelle auch schon verpufft.

Wer Hoffnung auf einen Pen, ein Dock oder vielleicht ein paar Adapter hatte, wird enttäuscht. Und auch wenn die Go-Serie ob ihres günstigen Einstiegspreises wahrscheinlich kein Zubehör zulässt: Dass es keinen Stift gibt, finde ich schade. Er gehört meiner Meinung nach in jeden Surface-Laptop-Karton, meinetwegen auch bei entsprechend höherem Startpreis.

Bei Optik und Design des Microsoft Surface Laptop Go gibt es meiner Meinung nach wenig zu meckern. So kommt das kleine Notebook ebenso wertig daher wie sein größerer Bruder. Mein Testgerät habe ich mir in der Farbe Sandstone geangelt und ich hatte ein paar Bedenken, dass die Optik zu sehr in Bling-Bling-Gold abdriften könnte. Das finde ich aber nicht bestätigt. Die Sandsteinfärbung sieht sehr schick aus und passt bestens zur Hochwertigkeit der verbauten Materialien. Vor allem Display-Abdeckung und Tastaturumrandung überzeugen mich dank Aluminiumbauweise und mattem Finish. Zwar ist vor allem der Display-Deckel sehr kantig und nur gering angeschrägt, aber das passt meiner Meinung nach gut zum Surface-Style.

Apropos Deckel: Der steht beim zugeklappten Notebook vorn einen Bruchteil eines Millimeters über und erleichtert so das Öffnen ein wenig. Eine Griffmulde dafür gibt es nicht, aber auch das bin ich inzwischen bei Surface-Laptops gewohnt. Über das recht straffe Scharnier lässt sich das Display dann auch bis zirka 135 Grad aufklappen und in jeder Position ordentlich stabil halten. Auch beim Tippen mit dem Notebook auf dem Schoß wackelt das Display nicht störend.

Bei der Basiseinheit des Surface Laptop Go fangen für meinen Geschmack dann doch ein paar Problemchen an. Zunächst verzichtet Microsoft hier auf besonders stabile Materialien. Das verbaute Plastik wirkt weniger wertig und gibt doch an der einen oder anderen Stelle nach, besonders spürbar unter dem Clickpad. Hebe ich das Notebook so an, dass ich mit dem Finger von unten Druck auf das Clickpad ausübe, dann kann ich damit tatsächlich auch sehr leicht einen Links-Click auslösen. Das gefällt mir persönlich nicht besonders. Auch die Höhe der Gehäusewanne könnte man bemängeln, denn der schlanken Bauweise fallen einmal mehr die Abschlüsse zum Opfer. So gesehen gibt es nur einen Port für USB, USB-Typ-C und Klinke. That’s it. Wer mehr braucht, muss in ein Dock investieren.

Das Display bestimmt den Formfaktor des Microsoft Surface Laptop Go und präsentiert sich mit 12,4 Zoll und 3:2-Format gleichermaßen kompakt und eigenwillig. Zumindest das Format kenne ich schon vom größeren Surface Laptop, so bin ich schnell über die Eigenwilligkeit hinweg und kann mich der durchaus überzeugenden Bildqualität zuwenden. Mit einer Auflösung von 1.536 mal 1.024 Pixeln bringt der Laptop Go ein schmales Full HD mit, das mir gestochen scharfe Texte und Bilder präsentiert. Farbwerte und Kontraste gefallen mir ausgesprochen gut und auch ein schönes, sattes Schwarz bekommt das Notebook hin. Ebenso wenig zu meckern gibt es bei der Blickwinkelstabilität. Lediglich die maximale Helligkeit dürfte im Außeneinsatz bei Sonnenschein in Kombination mit dem spiegelnden Display ein bisschen zu gering ausfallen.

Positiv überrascht hat mich auch, dass Microsoft im Vergleich zu den 13,5- und 15-Zöllern die Ränder ums Display herum verschmälert hat. Während mich die großen schwarzen Balken bei den normalen Surface Laptops gestört haben, fallen mir die kleinere Rahmen beim Laptop Go kaum noch auf. Wenig auffällig erscheint mir auch das Backlight Bleeding, das ich nur noch am unteren Bildschirmrand signifikant feststellen konnte. Nach wie vor ist das natürlich vor allem beim Filmeschauen und den üppigen 16:9-Balken nicht ganz so prickelnd. Aber ich habe es beim großen Laptop schlimmer in Erinnerung. Immerhin zieht das Panel bei der Bildwiederholrate mit 60 Hertz gleich – ein Wert, den ich bei dem Einstiegspreis nicht kritisieren kann.

Zu guter Letzt muss ich noch einen Schwenk zur Touch-Bedienung machen, denn wegen der Kleinteiligkeit in der klassischen Windows-Oberfläche hatte ich hier mit wenig Treffsicherheit gerechnet. Aber auch beim Touch konnte mich der Surface Laptop Go überzeugen. Auch wenn die Interaktionsflächen winzig sind, interpretiert der Bildschirm meine Eingaben in 99 Prozent der Fälle korrekt und setzt sie entsprechend um. Multitouch und Gestensteuerung sind ebenfalls kein Problem. So zeigt mir das Panel schon einmal, dass es sehr präzise auf Eingaben reagiert. Ach, wäre doch nur ein Surface Pen im Lieferumfang enthalten. Was man da gleich alles machen könnte …

Bevor ich beim Surface Laptop Go testen kann, wie gut oder schlecht die verbaute Technik performt, muss ich eine Hürde überwinden: Ich muss den S-Modus von Windows abschalten, sonst kann ich erst einmal gar kein Benchmarking-Tool installieren. Hier ist der Go seinem großen Bruder sehr ähnlich, aber zum Glück kann ich Windows S sehr einfach in ein “richtiges” Windows, also Windows 10 Home, umwandeln.

Jetzt geht es also um die Technik. Hier muss ich Microsoft erst einmal zugute halten, dass von der günstigsten bis zur teuersten Version Prozessor und Grafik gleich bleiben. Verbaut sind in meinem Testgerät:

  • Intel® Core™ i5-1035G1 Prozessor (Quad-Core)
  • Intel UHD Graphics
  • 8 GB LPDDR4-RAM
  • 256 GB SSD

Der 350-Euro-Preisunterschied zwischen der günstigsten und meiner Version des Laptop Go ergibt sich also lediglich aus der Art und Größe des Speichers. Da denke ich einmal kurz zurück an mein Test-MateBook von Huawei, das gut 200 Euro über dem Surface-Einstiegspreis lag und eine 512-GB-SSD, 8 Gigabyte RAM und mehr Anschlüsse in petto hatte. Irgendwas passt da nicht, aber vielleicht reißt es die Leistung in den Benchmarks ja heraus.

Vor dem Blick auf die Zahlen sollte ich noch sagen: Der Microsoft Surface Laptop Go läuft in der Office-Praxis ziemlich flott und rund. Die Hardware wirkt recht gut aufeinander abgestimmt und ich kann weder beim Browsen noch bei den üblichen Alltagsaufgaben von Office bis Multimedia-Streaming über Schwächen des Notebooks klagen. Photoshop klappt auch gut, wenngleich es nicht ganz so flutscht wie auf einem großen Rechner mit dedizierter Grafik. Aber auf einem 12,4 Zoll großen Bildschirm macht Bildbearbeitung auf Dauer ohnehin keinen Spaß.

Technisch ist der Laptop Go jedoch durchaus gut, was ich teilweise auch in den Benchmarks bestätigt sehe. Im Cinebench R20 schneidet er leicht, im PCMark 10 deutlich besser ab, als der Surface Laptop 3. Im 3DMark muss er gegenüber dem großen Bruder zurückstecken und in keinem der drei Benchmarks hat er auch nur annähernd eine Chance gegen das Huawei MateBook D14. Das Gleiche gilt auch für die SSD-Lese- und Schreibgeschwindigkeiten. Dem Laptop 3 ist der Go ebenbürtig, dem MateBook ist er deutlich unterlegen. Das wäre wahrscheinlich alles nicht so dramatisch, wäre er nicht unverhältnismäßig teurer als das MateBook.

Zu guter Letzt will ich mir noch die Gaming-Leistung des Notebooks anschauen. Mir ist bewusst, dass der Surface Laptop Go nicht zum Zocken gemacht ist, aber das waren Surface Laptop und MateBook D14 auch nicht und dennoch lief es gar nicht so schlecht. Wieder einmal habe ich das MateBook-erprobte “For Honor” ins Rennen geschickt und tatsächlich: Der Laptop Go kann das Game ordentlich wiedergeben. Im Vergleich zum MateBook muss ich zwar mit einer geringeren Detailstufe leben, aber es läuft einigermaßen flüssig und sieht noch ganz gut aus. Weniger gut steht es um das 2017 erschienene Horror-Game “Hellblade: Senua’s Sacrifice”. Die Optik überzeugt nicht wirklich und flüssig spielbar ist es auch kaum. Dennoch sind beim Surface Laptop Go durchaus auch aufwändigere Gaming-Sessions möglich.

Tastatur: Nachtigall, ick hör dir kaum noch tippen

Ein Element, auf das bei Microsoft ebenso Verlass ist wie auf das Display, ist die Tastatur. Die Redmonder schaffen es ein ums andere Mal, eine gute Haptik und hohe Praxistauglichkeit in ein schlankes Maß zu packen. Der Surface Laptop Go macht da keine Ausnahme, und wie sollte er auch, bringt er doch nahezu die gleiche Tastatur mit wie der große Surface Laptop.

Links und rechts hat Microsoft des Formates wegen die Tastaturumrandung eingekürzt und auch ein paar der größeren Tasten haben an Breite verloren. Das bedarf an der ein oder anderen Stelle ein wenig Gewöhnung. Auch fehlt es dem Notebook nun links und rechts neben dem Clickpad an Ablagefläche für die Handballen, was mich anfänglich auch immer mal wieder gestört hat. Der Power-Button beinhaltet den Fingerabdrucksensor (der sehr zuverlässig funktioniert) und liegt noch immer irgendwie unsinnig zwischen “Bild runter” und “Entfernen”. Außerdem hat Microsoft die Hintergrundbeleuchtung der Tasten eliminiert – nicht unbedingt die beste Idee, wie ich finde.

Aber das sind eher Kleinigkeiten, denn das Gute an der Tastatur ist ihre Funktionalität. Die Tasten haben einen knackigen Druckpunkt und einen immerhin noch spürbaren Hub. Sie sind angenehm leise und klackern nicht beim Tippen. Vielmehr wirken sie fast gedämpft, was der allgemeinen Geräuschkulisse beim Schreiben zugute kommt. Im Vergleich zum Vorgänger habe ich beim Surface Laptop Go auch nicht mehr das Gefühl, dass manche Tasten schwammiger reagieren als andere. Insgesamt gefällt mir das Keyboard des Notebooks sehr gut und ich schreibe gern damit. Und dann wäre da noch das Clickpad, dessen Glasabdeckung so glatt und sauber verarbeitet daherkommt, dass ich mit der kleinen Touchfläche hochpräzise arbeiten kann.

Sound & Lüfter: Mein Name ist Lüfter & ich steh' ungern still

Bei der ersten Einrichtung des Microsoft Surface Laptop Go hat sich das Notebook gleich von seiner stürmischen Seite gezeigt: Obwohl ich keine besonders hohe Last erzeugt habe, lief der Lüfter im Dauerbetrieb. Später hat er sich dann irgendwann beruhigt und auch entschieden, nur noch bei wenigstens ansatzweise relevanter Last zu reagieren. Beim Zocken hat er sich natürlich wieder verausgabt, aber da erwarte ich das auch. Ansonsten lief er meist dann an, wenn ich ein etwas aufwändigeres Programm gestartet habe, und er brauchte dann auch eine Weile, bis er sich wieder beruhigte. Alles in allem hätte ich den kleinen Rechner ein wenig schweigsamer erwartet. Aber immerhin gab es auch Tage, an denen ich den Laptop hochgefahren und eine ganze Weile damit gearbeitet habe, ohne dass er auch nur den Hauch eines Geräusches gemacht hat.

Was ich seit dem Test des großen Surface Laptop schon wieder vergessen hatte: Die Microsoft-Laptops haben keine sichtbaren Öffnungen für die Lautsprecher am Gehäuse, sondern röhren hinter der Tastatur hervor. Das hat mich beim Surface Laptop Go ordentlich gestört. Der Sound kam mir insgesamt zu flach rüber, ich konnte in den spärlichen Bässen und den wenig differenzierten Mitten nur bei genauem Hinhören Details erkennen und letzten Endes habe ich beim gleichzeitigen Tippen und Musikhören auch oft Teile der Lautsprecher verdeckt, was den Klang beeinträchtigte. Sollte Microsoft irgendwann mehr Wert auf den Sound in seinen Notebooks legen, wäre hier ein deutliches Umdenken angebracht.

Akku: Akkuleistung okay bei niedriger Helligkeit

Bei voller Helligkeit kann schon nach 4 Stunden Schluss sein.

Abschließend werfe ich noch einen Blick auf die Ausdauer des Surface Laptop Go und lasse ihn in der ersten Runde bei voller Display-Helligkeit im WLAN-Betrieb zwischen Office, Netflix, YouTube und Excel mäandern. Bei dieser Übung verliert das Microsoft-Notebook innerhalb von 2 Stunden fast 50 Prozent seiner Akkuladung, nach gut 4 Stunden dürfte somit Schluss sein. Natürlich geht das auch noch deutlich schneller: Im Gaming-Test zwinge ich den Laptop schon nach gut 100 Minuten in die Knie, aber auch das ist nicht ungewöhnlich. Eine ordentliche Laufzeit von zirka 7 bis 8 Stunden schaffe ich bei reduzierter Helligkeit, sodass ich letzten Endes mit etwas Feingefühl auch einen Arbeitstag lang über die Runden käme. Ist die Luft dann einmal raus, braucht der Laptop Go gut 60 bis 70 Minuten für eine Komplettladung.

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Unser Fazit

Zum Einstiegspreis reizvoll, danach zu teuer

Da stehe ich nun wieder vor der Frage, ob ich ein Microsoft-Produkt gut finden soll oder nicht. Prinzipiell hatte sich schon beim großen Surface Laptop gezeigt, dass der Preis für die gebotene Technik eigentlich zu hoch ist. Wie steht es also um den Microsoft Surface Laptop Go? Beim Einstiegspreis von um die 600 Euro hat das Notebook tatsächlich wenig Konkurrenz. Es bietet ordentliche Alltagsleistung, ein tolles Touch-Display, ein ebenso stimmiges Keyboard und eine sehr hochwertige Verarbeitung. Die Ressourcen fallen eher mau aus, aber dafür bekommt ihr eben ein sehr edles Touch-Notebook zum Schnäppchenpreis.

Nach der Grund-Konfiguration aber beginnen die Probleme, denn mein Testgerät beispielsweise ruft 350 Euro mehr auf, bietet aber im Gegenzug nur den doppelten RAM und eine 256 Gigabyte große SSD. Nehmen wir im Vergleich noch einmal das Huawei MateBook, so bekommt ihr zwar kein Touch-Display, aber bei um die 800 Euro auch schon 8 Gigabyte RAM und satte 512 Gigabyte SSD-Speicher. Von den besseren Anschlüssen ganz zu schweigen. Schaue ich mich dann wirklich noch im Preissegment um die 1.000 Euro um, finde ich viele Notebooks, die deutlich mehr zu bieten haben als der Surface Laptop Go. Vielleicht nicht bei Display und Design, aber das sind eben nur die äußeren Werte und nicht des Pudels Kern.

Was soll ich also abschließend sagen? Wem tolle Optik, ein brillantes Touch-Display und eine sehr angenehme Tastatur wichtig sind und als Argumente ausreichen, der kann bei der Grundversion zuschlagen. Wer zudem noch mehr Speicher braucht oder bei einem höheren Preis auch eine bessere CPU-GPU-Kombi erwartet, der sollte sich vielleicht auch noch anderweitig umschauen.

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