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Kann HUAWEI auch Notebooks? Das MateBook D 14 im Test



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Bereiche

Bewertung
Überraschend gut, überraschend günstig
4,5

 Pro

  • Sehr gutes Keyboard
  • Ordentliche Leistung
  • Tolles Design
  • Gute Anschlussausstattung
  • Display komplett umklappbar
  • Lange Laufzeit

 Contra

  • Display mit Luft nach oben
  • Lauter Lüfter unter Last

Es ist noch gar nicht so lange her, da warf ein Notebook-Hersteller nach dem anderen das Handtuch. Am beachtlichsten war für mich das Verschwinden der VAIO-Notebooks, die eigentlich schon damals recht nah an den bis heute noch vorherrschenden Trends waren. Ebenso beachtlich finde ich, dass sich bis heute immer noch unübliche Verdächtige in dieses Segment vorwagen. Ein aktuelles Beispiel: HUAWEI.

Der gerade im vergangenen Jahr tüchtig gebeutelte Tech-Gigant aus China hat mit seinen Smartphones den Markt umgekrempelt, kann ihm das im Notebook-Segment aber auch gelingen? Abgesehen davon, dass die Politik diesem Gelingen immer wieder in die Quere kommt, hat HUAWEI mit seinem aktuellen MateBook D 14 immerhin einen spannenden Rechner im Sortiment, der vor allem beim Blick auf den Preis überrascht. Gerade einmal 699 Euro kostet das ziemlich edle Alu-Notebook mit immerhin 512 Gigabyte SSD-Speicher und Ryzen-Power aktuell. Und das erscheint mir wie ein Spottpreis angesichts der technischen Daten. Schauen wir einmal genauer hin.

Lieferumfang

Klassisches Notebook-Unboxing, unklassisches Design

Vom schlichten Karton war ich ein wenig überrascht.
Alles Nötige an Bord, mehr aber auch nicht
Netzteil-Optik wie beim Smartphone, aber deutlich größer
USB-Typ-C-Kabel
HDMI, USB & USB Typ-C links am Notebook
Rechts am Book: Noch ein USB nebst Klinke
Mikros vorn in der Lasche der Notebookwanne
Das HUAWEI MateBook ist angenehm schlank und hochwertig.
Die Füße heben das Book ein ganzes Stück hoch.
Ziemlich schickes Gesamtpaket
Vom schlichten Karton war ich ein wenig überrascht.

Der Karton, in dem das HUAWEI MateBook D 14 bei mir aufschlägt, verwundert mich zunächst einmal. Da ist nicht viel mit edler Verpackung und auffälligem Design, wie man es von der (oft teureren) Konkurrenz kennt. Nope, das HUAWEI MateBook kommt in brauner Pappe mit schematischem Notebook-Aufdruck daher. Das ist nicht unbedingt hübsch, aber zweckmäßig und mindert auch nicht die sichere Verpackung des Notebooks an sich. Der Inhalt ist gut gepolstert und bringt ein Netzteil in klassischem HUAWEI-Design, ein USB-Typ-C-Kabel und einen Quick-Start-Guide mit. Mehr gibt es nicht, aber das ist auch bei den teureren Vertretern der Klasse nicht unbedingt anders. Von daher: Unspektakulär, aber ausreichend.

Ganz und gar nicht unspektakulär zeigt sich das HUAWEI MateBook selbst. HUAWEI liefert hier ein mit nicht einmal 1.400 Gramm angenehm leichtes und dabei hervorragend verarbeitetes Stück Notebook-Technik ab. Als Hauptmaterial setzt der China-Laptop auf hochwertiges und relativ fingerabdruck-unanfälliges Aluminium, was in der Preisklasse um 700 Euro nicht unbedingt die Norm ist. Das Chassis ist ordentlich verwindungssteif und gibt nicht gleich bei jedem Hauch nach. Positiv fallen auch die straffen Scharniere des Displays auf. Zwar kann ich das Notebook dadurch nicht mit einer Hand öffnen, im Gegenzug wackelt das Display aber kaum, wenn ich mit dem Notebook auf dem Schoß tippe.

Zudem fällt auf, dass das HUAWEI MateBook D 14 nicht unbedingt das schlankste Leichtgewicht ist. Zum Einen gibt HUAWEI seinem Alu-Rechner ein paar ordentlich hohe Standfüße mit, die wiederum Lüfter und Lautsprecher ein wenig mehr Platz zum Arbeiten lassen. Zum Anderen kommt das Notebook mit einer in dieser Klasse ebenso nicht immer selbstverständlichen Anschlussausstattung daher. Neben dem kompakten USB Typ-C und einem Klinkenanschluss hält das Notebook außerdem noch zwei weitere USB-Anschlüsse und einen klassischen HDMI-Port parat – ziemlich stattlich. Lediglich den Speicherkartenleser vermisse ich.

Display

Gemischte Aussichten auf dem Full-HD-Display

Das Display ist okay, aber sicherlich nicht das Highlight des Notebooks.
Besonders cool: Das Display lässt sich um 180 Grad nach hinten klappen.
Das Display ist okay, aber sicherlich nicht das Highlight des Notebooks.

Beim Display überrascht mich das HUAWEI MateBook D 14 gleich wieder und das nicht etwa im Hinblick auf die Farben. Nein, ich klappe das Notebook auf und sobald ich über die 110 Grad komme, erwarte ich eigentlich ein Ende der Fahnenstange. Aber beim MateBook? Pustekuchen, denn den Bildschirm kann ich bis zu 180 Grad umklappen und ihn noch dazu in jedem Winkel stabil platzieren. Da entfuhr mir doch glatt ein „Ist das geil“ beim Unboxing. Ziemlich ansprechend finde ich auch den schmalen Displayrahmen, der viel Platz fürs Panel lässt. Allerdings ist der Rahmen zum Display hin nicht abgeflacht oder gerundet, was eine ziemlich scharfe Kante ergibt – nur so am Rande.

Qualitativ ist der 14-Zoll-Bildschirm des HUAWEI MateBook D 14 gut, wenn auch nicht sehr gut gelungen. Mit einer Auflösung von 1.920 mal 1.080 Pixeln liefert mir das Notebook ausreichend Schärfe für Bild und Text und selbst bei schnellen Bildwechseln kann ich keine Schlieren entdecken. Die Farben sind okay mit einem leichten Hang ins Blaue, für die Bildbearbeitung sollte das MateBook aber eher nicht herhalten. Dafür passt die Farbraumabdeckung nicht.

Auch die Blickwinkelstabilität des IPS-Displays geht in Ordnung, wenngleich ich beim EIZO-Monitortest leichte Detailverluste bei seitlicher Betrachtung feststellen kann. Dafür punktet das Full-HD-Panel mit einer ordentlichen Helligkeit. Zusammen mit dem reflexionsarmen, sprich entspiegelten Display, kann das HUAWEI MateBook damit auch im Außeneinsatz punkten, solange ich mich nicht direkt in die Sonne setze. Dafür ist der Bildschirm dann doch nicht hell genug.

Tastatur

Ziemlich tolles Tipp-Gefühl für so ein schlankes Notebook

Die Tastatur weiß zu überzeugen.
Anschlag und Druckpunkt passen.
Die Webcam ist in die Tastatur integriert.
Die Webcam beobachtet mich ... oder meine Finger.
Die Tastatur weiß zu überzeugen.

Apropos hell: Kommen wir doch gleich noch zur Tastatur des MateBook D 14, die sich durch eine dezente Hintergrundbeleuchtung auch von so manchem Konkurrenten in diesem Preissegment absetzt. Jenseits davon kommt das Keyboard in klassischer Chiclet-Bauweise ohne Nummernblock daher. Der Tastenhub fällt bedingt durch die schlanke Bauweise recht gering aus, aber das kompensiert das Notebook mit einem sehr guten Druckpunkt und einem ordentlich festen Tastenanschlag. Keine der Tasten fällt dabei negativ aus der Reihe, sodass ich bequem auch längere Texte aufs digitale Papier bringe.

Positiv sei hier auch noch die fast normalgroße Enter-Taste erwähnt, die ich auch im Blindflug treffe. Der ziemlich elegante Power-Knopf oben rechts neben dem Keyboard ist gleichzeitig auch ein Fingerabdrucksensor, der in Kombination mit Windows Hello fast schon gespenstisch zuverlässig arbeitet.

Und ein letztes Tasten-Special soll noch erwähnt sein: Zwischen F6 und F7 hat HUAWEI eine Kamera-„Taste“ verbaut. Da die Webcam nicht mehr in den schmalen Rahmen passt, wurde sie einfach ins Keyboard ausgelagert. Per Tastendruck klappe ich die Kamera aus, wodurch sie normalerweise abgedeckt ist. Leider sorgt die tief-schräge Position der Kamera dafür, dass ich beim Blick auf den Monitor  eher unvorteilhaft doppelkinnig von schräg unten abgebildet werde. Blicke ich in die Cam, sehe ich meinen Gesprächspartner nicht mehr richtig. Fange ich dann noch an zu tippen, ist die Reminiszenz an Dali, Giger und Monty Python perfekt.

Bleibt noch der Blick auf das Clickpad. Hier punktet das MateBook vor allem mit der Größe und der angenehm rauen, aber dennoch sehr auf Präzision geeichten Oberfläche. Damit steuere ich bequem und treffsicher durch Web und Anwendungen und kann auch die bekannten Gesten nutzen. Einziger Nachteil bei meinem Modell: Ziemlich genau in der Mitte des Clickpads ist ein leichter Grat zu spüren, den ich fast bei jeder Bewegung mitnehme. Das ist auf Dauer ziemlich nervig, aber sicherlich auch nicht bei jedem D 14 der Fall.

Hardware

Das HUAWEI MateBook rennt & rennt & rennt

Ziemlich gute Werte im PCMark
Auch die Geekbench-Werte gehen in Ordnung.
Im 3DMark schneidet das MateBook ...
... sogar um Welten besser ab als ...
... der neulich getestete Surface Laptop 3.
Und die SSD rennt auch noch.
PCMark-Verlgeich: Surface Laptop vs. MateBook
Geekbench-Verlgeich: Surface Laptop vs. MateBook
3DMark-Verlgeich: Surface Laptop vs. MateBook
Und auch im AS SSD ist das MateBook potenter.
Ziemlich gute Werte im PCMark

Nach Design, Display und Tastatur sollen jetzt die Inneren Werte des HUAWEI MateBook D 14 im Mittelpunkt stehen. Dafür rufen wir uns vorab noch einmal den aktuellen Preis des Notebooks von nicht ganz 700 Euro vor Augen und stellen schnell fest: Für das Geld gibt es ganz ordentliche Technik. Dazu gehören:

  • AMD Ryzen 5 3500U Quad-Core-Prozessor
  • AMD Radeon Vega 8 Grafik
  • 8 Gigabyte Arbeitsspeicher
  • 512 Gigabyte NVMe-SSD

Klar gibt es mit diesen technischen Daten auch noch die ein oder andere Alternative in diesem Preissegment. Aber durch die tolle Verarbeitung und die Anschlussvielfalt kann das MateBook ein stattliches Gesamtpaket abliefern.

Was dieses Technikpaket nun leistet, schaue ich mir wie immer zuerst in den Benchmarks an. Hierzu bemühe ich PCMark 10, 3DMark, Cinebench R20 und den SSD-Klassiker AS SSD. Außerdem setze ich einmal den neulich getesteten Microsoft Surface Laptop 3 dagegen. Im PCMark erreicht das MateBook einen gut 56% besseren Wert, beim 3DMark sind es je nach Test gut 27% beziehungsweise 47%. Auch beim Cinebench sind’s um die 50% und im AS SSD ist das MateBook dem Surface voraus. Ich bin baff.

Wie macht sich das in der Praxis bemerkbar? Über die Office Suite, Video-Streaming oder Web-Ausflüge brauchen wir nicht weiter sprechen. Wenn ich nicht gerade 75 Tabs offen habe, kommt das MateBook D 14 locker mit allem klar. Bei Adobe Creative Cloud läuft auch noch Einiges. Photoshop kann ich ziemlich gut und flüssig nutzen und auch Illustrator arbeitet passabel. Aber bei allem, was dedizierte Grafik bräuchte, bringe ich das Notebook doch ganz schön ins Schwitzen – After Effects und Premiere kann ich mir schenken.

Bei den Games habe ich mich dieses Mal für ein paar ältere Kamellen entschieden, die nichtsdestotrotz in ihren Release-Jahren ganz gut weg kamen. Zum einen lade ich „Tomb Raider“ aus dem Jahr 2013 auf das MateBook, weil es das bei Steam ohnehin gerade für lau gab. Zudem packe ich noch „For Honor“ dazu, was ich seither eigentlich nie gezockt habe. Bei „Tomb Raider“ schlägt sich das HUAWEI-Notebook überaus wacker: höchste Auflösung, Detaileinstellungen auf Normal bis Hoch – und das Game rennt ohne Ruckeln und Lags. Und auch „For Honor“ hat mich überrascht: In Full HD und mit den vom Game gewählten Voreinstellungen ist das Spiel ziemlich flüssig nutzbar und sieht auch noch ordentlich aus. Das hätte ich nicht erwartet. Chapeau, HUAWEI.

Software

Windows 10 und ein bisschen mehr

Machen wir noch einen kleinen Abstecher zur Software. Hier ist das HUAWEI MateBook D 14 ganz klassisch mit Windows 10 Home ausgestattet und bringt damit von Cortana über Hello bis Xbox Game Bar alles mit, was eben zum Betriebssystem gehört. Durch den oben bereits erwähnten Fingerabdrucksensor macht z.B. Windows Hello auch in diesem Bereich noch einmal mehr Sinn, zumal es auch in dieser Kombi ziemlich zuverlässig funktioniert.

HUAWEI hat noch einen PC Manager dazugepackt, der das Notebook überwacht, Probleme meldet und behebt oder Hardware- und Treiber-Status protokolliert. Screenshots im Stile eines Snipping Tools ermöglicht der Manager zudem und obendrauf packt HUAWEI auch noch die einfache und vor allem kabellose Verbindung mit HUAWEI- und Honor-Smartphones. Zufälligerweise nutze ich gerade ein P20 Pro und probiere das einfach einmal aus. Und was soll ich sagen? Es funktioniert hervorragend. Ohne Zusatzsoftware wie die HiSuite übertrage ich spielend einfach Bilder von meinem Smartphone auf das MateBook.

Nebenbei bemerkt: Auch die Microsoft-Alternative „Ihr Smartphone“ ist an Bord, aber da ich mich dort erst anmelden und auch auf meinem Smartphone noch eine App installieren muss, finde ich die PC-Manager-Software von HUAWEI doch die charmantere Alternative.

Ein Highlight der Software: schnelle Verbindung zu meinem P20 Pro
Ein Highlight der Software: schnelle Verbindung zu meinem P20 Pro
Audio

Der Sound ist okay, das Lüftergeräusch weniger

Beim Klang hat das HUAWEI MateBook D 14 nur Durchschnittliches zu bieten. Die beiden Lautsprecher an der Unterseite schaffen eine gute Lautstärke und ein Klangbild, dass sich im Wesentlichen um die Mitten dreht. Die Höhen gehen ein stückweit unter, von Bass möchte ich hier nicht sprechen. Das geht für gelegentliches Hören oder kurze Präsentationen sicherlich in Ordnung. Wer aber Musik hören oder einen Film schauen will, sollte per Klinke oder Bluetooth auf ein gutes Paar Kopfhörer zurückgreifen.

Und dann ist da noch der andere Sound, den das MateBook unter Last macht. Gerade beim Zocken lief der Lüfter auf Hochtouren und ohne Unterlass. Das ist sicherlich nichts Ungewöhnliches bei einem solchem Leistungsbedarf. Aber das Lüftergitter des Notebooks scheint noch dazu anfällig für Interferenzen zu sein, die der Luftstrom erzeugt. So ging das Notebook auf meinem Schoß von einem Rauschen in ein nerviges Dauerpfeifen über. Je nachdem, wie ich die Lüftungsschlitze verdeckt habe, ließ sich das Pfeifen und Zischen noch verstärken und variieren. Zum Glück passiert das wirklich nur bei hoher Last.

Aus kleinen Lautsprechern kommt kein großer Klang.
Dafür kann der Lüfter ordentlich Radau machen.
Aus kleinen Lautsprechern kommt kein großer Klang.
Akku

Dauerläufer-Notebook mit recht kurzer Ladezeit

Ganz und gar nichts zu meckern gibt es für meinen Geschmack bei der Akkulaufzeit. 56 Wattstunden sind eine ordentliche Kapazität für ein Notebook dieser Größe und so fällt es mir nicht schwer, mit dem MateBook D 14 bei etwas mehr als mittlerer Bildschirmhelligkeit und eingeschaltetem WLAN die 10-Stunden-Marke zu knacken. Bei noch geringerer Helligkeit und ausgeschalteten Wireless-Optionen sind auch mehr als 15 Stunden kein Ding der Unmöglichkeit.

Dem Laptop hat HUAWEI ein 65-Watt-Netzteil in klassischer Optik mitgegeben, mit dem ich das MateBook auch innerhalb von zirka 4 Stunden wieder vollständig geladen habe. Angesichts der sehr guten Laufzeit ist das ein mehr als guter Wert. Um die Ausdauer eures Notebooks müsst ihr euch mit einem HUAWEI MateBook also keine Sorgen machen.

Fazit

HUAWEI MateBook: ein fast rundum gelungener Wurf

Wenn ich mir Notebooks im Preissegment deutlich unter 1.000 Euro anschaue, suche ich immer nach dem großen Kompromiss, den man beim Kauf eingehen muss. Dementsprechend muss auch das HUAWEI MateBook D 14, das aktuelle bei schlanken 699 Euro rangiert, deutliche Kompromisse eingehen. Doch die sind weniger offensichtlich, als ich erwartet hätte. Zunächst punktet das HUAWEI MateBook eindeutig beim Design. Es ist leicht, astrein verarbeitet und überzeugt mit hochwertigen Materialien. Dann kommen auch gleich Leistung und Geschwindigkeit, die mich durchweg begeistert haben. Sogar ansehnliches Gaming geht mit der AMD-Grafik. Dann wäre da noch die Akkulaufzeit, die so ziemlich jeden Nutzer zufrieden stellen dürfte.

Dem entgegen steht zunächst als größter Kritikpunkt das Display (trotz einiger Vorzüge, die das Panel hat): Hier fehlt es an Farbgenauigkeit und auch ein bisschen mehr maximale Helligkeit hätte dem Notebook gut getan. Störend fand ich auch, dass das HUAWEI MateBook unter Last nicht nur laut wird, sondern auch ein Dauerpfeifen von sich gibt. Auch den fehlenden Kartenleser könnte ich bemängeln, allerdings ist das HUAWEI-Notebook dennoch ganz gut mit Anschlüssen bestückt. So gehe ich aus dem Test mit der Gewissheit hervor, dass HUAWEI mit dem MateBook D 14 in der AMD-Variante ein rundum äußerst gelungenes Komplettpaket präsentiert, das seinen Preis absolut wert ist.

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