Tests

Yamaha MusicCast Bar 400 im Test: Besserer Sound am Fernseher



Zugeordnete Tags Lautsprecher | Soundsystem | Heimkino
Bereiche

Bewertung
Gut für Filme
4

 Pro

  • Deutlich besserer Klang als vom Fernseher
  • Subwoofer ist kompakt & dennoch kompetent
  • Einfache Einrichtung mit wenig Kabeln
  • Musik klingt auf niedriger Lautstärke gut

 Contra

  • Klang verändert sich bei hohen Lautstärken
  • Wenig Möglichkeit, den Klang zu beeinflussen
  • Systembedingt kommt der Ton relativ mittig
  • Weitere Frontlautsprecher nicht vorgesehen

Ich liebe große Lautsprecher. Mein Traum misst 1,79 Meter, wiegt 108 Kilogramm, hat tolle Kurven und ist für Normalsterbliche wie mich unbezahlbar. Doch viele mögen keine auffälligen Skulpturen im Wohnzimmer aufstellen, sondern suchen nach einem einfachen Weg, möglichst unauffällig guten Klang im Wohnzimmer zu erleben und besonders bei Filmen sich wie im Kino zu fühlen.

An diesem Punkt setzt Yamaha mit der MusicCast Bar 400 an, bestehend aus einer flachen Soundbar und einem Subwoofer. Wer möchte, kann die Soundbar zudem per WLAN-Lautsprecher zu einem Surround-System erweitern. Doch wie gut ist der Klang? Um mich von ihrem MusicCast-System zu überzeugen, hat mir Yamaha für eine Weile ein komplettes Set zur Verfügung gestellt.

Nachdem ich mich in Teil eins meines Yamaha-MusicCast-Tests dem Musikgenuss per WLAN-Lautsprechern MusicCast 20 und 50 gewidmet hatte, schaue ich mir jetzt die Soundbar und das Surround-System an. Natürlich höre ich mir aber auch Musik an und verliere dazu ein paar Wörter. Außerdem, quasi als Bonusmaterial, war ich nun in der Lage, die MusicCast 50 mit einem Audyssey-System einzumessen.

Unboxing

Wie öffne ich den Karton?

Beim Auspacken der Soundbar gerate ich ins Grübeln. Wie öffne ich den Karton, ohne ihn zu zerreißen? Nach einer Weile komme ich auf die Idee, mit der schmalen, langen Seite anzufangen. Danach geht es ganz leicht. Stückweise arbeite ich mich vor, bis ich Soundbar und Subwoofer sehe. Styropor schützt die Lautsprecher vor Beschädigungen.

In der Box finde ich eine Fernbedienung, eine Kurzanleitung, ein optisches Audiokabel, ein HDMI-Kabel und zwei lange Stromkabel. Hinzu kommt eine Lochschablone, die mir bei den nötigen Bohrungen hilft, um die Soundbar an der Wand zu befestigen.

Die Soundbar ist platzsparend verpackt.
Wird euer Lieblings-Streaming-Anbieter unterstützt? Vermutlich ja.
So gehts.
Dokumentation und Zubehör liegt oben auf. Darunter die eigentlichen Lautsprecher.
Die Soundbar ist platzsparend verpackt.
Design

Flach, breit & schwarz

Die schwarze MusicCast Bar 400 versucht in erster Linie eins: Sie will nicht auffallen. Mit sechs Zentimetern Höhe und knapp einem Meter Breite ist sie möglichst flach. Je nach Platzierung wirkt sie sogar wie ein Teil des Fernsehers. Dieser sollte aber schon 50 Zoll messen, ansonsten ist er schmaler als die Soundbar. Eine Tiefe von elf Zentimetern prädestiniert sie zudem zur Wandmontage unter einem hängenden Fernseher.

Die Front ziert ein breites Metallgitter, welches mehr Blicke auf die Lautsprecher zulässt als beim MusicCast 20 und 50. In der Mitte, an der oberen Kante, sitzt ein glänzender Plastikstreifen, hinter dem sich vermutlich der Infrarotsensor für die Fernbedienung versteckt. Die Oberseite ist aus gebürstetem Metall, in dem sowohl die Status-LEDs als auch die Touch-Tasten zur Steuerung eingelassen sind.

Der Subwoofer besitzt ein matt-schwarz foliertes Holzgehäuse und eine Plastikfront mit dem Yamaha-Logo und einem Bassreflex-Port. Der eigentliche Tieftöner mit ordentlichen 16 Zentimetern Durchmesser sitzt auf der rechten Seite und wird von Akustikstoff geschützt. Der Subwoofer steht direkt auf dem Boden, von Gummifüßen angehoben und an seiner Position festgehalten. Auf der Rückseite finde ich den Stromanschluss, zwei Status-LEDs und die Pairing-Taste. Für außenliegende Kühlrippen produziert der Subwoofer nicht genug Abwärme — das verspricht einen niedrigen Stromverbrauch. Auch eine magnetische Abschirmung besitzt er nicht. Passt also auf eure Röhrenfernseher und Disketten auf.

Die MusicCast Bar 400 ist schlicht und elegant, ohne langweilig zu wirken.
Auf der rechten Seite finden sich die Touch-Tasten, während links die Status-LEDs sind.
Das Lautsprechergitter verzichtet auf verspielte Muster.
Auf der gegenüberliegenden Seite ist das MusicCast-Logo. Das war es dann auch schon in Sachen Branding.
Der kompakte Subwoofer ist nochmals unauffälliger. Die Oberflächen sind einfach gehalten.
Der Tieftöner sitzt in der rechten Seitenwand. So ist trotz des schlanken Gehäuses genug Platz für einen Tieftöner mit 16 Zentimetern Durchmesser vorhanden.
Die MusicCast Bar 400 ist schlicht und elegant, ohne langweilig zu wirken.
Fernbedienung

Wenn ich von meinem Smartphone getrennt bin

Der MusicCast Bar 400 liegt eine kleine Fernbedienung bei, die mit ihren 21 Tasten die wichtigsten Funktionen abdeckt. So kann ich meine drei Favoriten auswählen, schalte zwischen den unterschiedlichen Eingängen um oder höre in Stereo oder Surround. Zudem aktiviere ich sogar die Bass-Erweiterung und den Stimmverbesserer. Neben der regulären Lautstärke-Regelung habe ich auch direkten Zugriff auf den Subwoofer-Pegel, sodass ich ihn — natürlich im Verhältnis zur Soundbar — anpassen kann. Die letzte Taste, die ich erwähnen möchte, ist der Dimmer. Damit drossele oder deaktiviere ich nachts die Status-LEDs. Aufgrund der Platzierung finde ich diese aber auch bei voller Helligkeit nicht störend.

Die kompakte Fernbedienung.
Die kompakte Fernbedienung.
Anschlüsse

Alles Wichtige vorhanden

In den meisten Fällen wird die Soundbar sicherlich per HDMI mit dem Fernseher verbunden. Dafür besitzt sie zwei HDMI-Ports: einen Eingang und einen Ausgang zum TV. Doch was, wenn der Fernseher einfach an einer Antenne hängt und der interne Tuner genutzt wird? Was, wenn ich mehrere HDMI-Geräte besitze, die am Fernseher hängen?

Alles kein Problem, denn die Soundbar unterstützt natürlich HDMI ARC. Hierbei sendet der Fernseher den zum derzeitigen Bild passenden Ton an die Soundbar. Für meinen fast acht Jahre alten Plasma ein Kinderspiel, alles funktioniert einwandfrei. Er gibt der Soundbar sogar Bescheid, wenn ich die Lautstärke ändern möchte. Ob euer Modell damit kompatibel ist, seht ihr in dessen Anleitung, auf dem Datenblatt oder direkt an einem der HDMI-Eingänge aufgedruckt.

Alternativ besitzt die Soundbar einen optischen S/PDIF-Eingang mit Surround-Unterstützung. Eine analoge 3,5-Millimeter-Kopfhörerbuchse komplettiert die Liste physikalischer Audioeingänge. Ansonsten verfügt die MusicCast Bar 400 über einen Ethernet-Port und spricht WLAN sowie Bluetooth —, und zwar die Sprachen SBC und AAC. Weitere Bluetooth-Formate wie AptX suche ich jedoch vergebens.

Das einzige Kabel, das in den Subwoofer geht, ist das Stromkabel. Er verbindet sich per Funk mit der Soundbar — auf meiner Fritz!Box kann ich ihn nicht entdecken. So belastet er das WLAN-Netz nicht weiter. Die Soundbar unterstützt zwar Dolby Digital und DTS, allerdings fehlen modernere Formate wie Dolby TrueHD, DTS-HD Master Audio, Dolby Atmos oder DTS:X.

Praktisch: Die Anschlüsse sind aufgedruckt...
...denn je nach Platzierung sind die eigentlichen Anschlüsse schwer zu finden.
In der Nähe: Der Stromanschluss.
Der Teil der Rückseite mit den ganzen Anschlüssen.
Der Subwoofer benötigt lediglich ein einziges Kabel: das Stromkabel.
Praktisch: Die Anschlüsse sind aufgedruckt...
Installation

Das ging ja einfach

Ich stelle die Soundbar vor meinen Fernseher — in meinem Fall nicht ganz einfach, weil der Standfuß breiter ist als die leicht abstehende Wandmontagevorbereitung. Die Bohrvorlage liefert Yamaha übrigens mit: Lediglich zwei Schrauben benötigt ihr, um den 2,7 Kilogramm leichten Lautsprecher an die Wand zu montieren.

Es folgt die Verkabelung, die einfacher kaum sein könnte. Per HDMI-Kabel verbinde ich den mit ARC beschrifteten HDMI-Port am Fernseher mit dem HDMI-Ausgang der Soundbar. Habe ich nicht genug HDMI-Eingänge am Fernseher, kann ich ein HDMI-Gerät direkt an den passenden Eingang der Soundbar anschließen. Die Soundbar erkennt automatisch, welcher Eingang genutzt wird und spielt stets den richtigen Ton ab. Auch der Fernseher weiß dann, dass er stumm zu bleiben hat. Und nutze ich den HDMI-Eingang der Soundbar, wird Bild und Ton im ausgeschalteten Zustand durchgeschliffen. Jetzt verbinde ich nur noch Subwoofer und Soundbar mit einer Steckdose und genieße besseren Sound. Ab Werk sind beide bereits gekoppelt.

Wenn ich möchte, kann ich jetzt die Soundbar mit meinem Netzwerk verbinden. In Teil eins meines Tests habe ich bereits beschrieben, wie das per WLAN beziehungsweise Ethernet-Kabel funktioniert. Ich kann die MusicCast Bar 400 zwar auch ohne Netzwerkverbindung nutzen, muss dann aber auf die MusicCast-Funktionalität und die Möglichkeit, per App zu steuern, verzichten. Auch die Erweiterung mit Rear-Lautsprechern fällt dann weg.

Unterstützt der Fernseher kein HDMI ARC, nutze ich entweder den eventuell vorhandenen optischen Ausgang des Fernsehers oder den HDMI-Eingang und -Ausgang. Dann benötige ich für mehrere Quellgeräte aber einen HDMI-Switcher. Eine Notlösung, zu der ihr lieber nicht greift, ist die Kopfhörerbuchse des Fernsehers: In dem Fall wird ein analoges Stereo-Signal ausgegeben — Surround gibt es dann nicht, der Subwoofer-Kanal wird eventuell nicht richtig rein gemischt oder erst gar nicht abgespielt. Störgeräusche kann es ebenfalls geben. Dass der Eingang vorhanden ist, werte ich allerdings positiv — ich habe ihn zum Beispiel zum Einmessen genutzt.

Die Rückseite der Soundbar mit dem Hinweis auf die unterstützten Formate.
Die Rückseite der Soundbar mit dem Hinweis auf die unterstützten Formate.
Klang

Besser als mein Fernseher

Für die meisten soll eine Soundbar den im Fernseher eingebauten Lautsprecher ersetzen. Das funktioniert auch ziemlich gut, meinen TV schlägt sie locker. Bei den Einstellungsmöglichkeiten macht sich aber die erste Enttäuschung breit. Viel bietet die Soundbar nicht. Ich wähle lediglich zwischen sechs sich kaum unterscheidenden Presets aus: Sport, Spiele, Musik, Fernsehen, Filme und Stereo. Außerdem kann ich Stimmverbesserer, Basserweiterung und virtuellen 3D Surround aktivieren. Auf den ersten Blick ist mir der Sound etwas zu dumpf. Der Subwoofer-Regler hilft, denn je mehr ich rausnehme, desto brillanter die Höhen. Außerdem nehme ich das Stereo-Preset.

Die Soundbar setzt für links und rechts auf je zwei Mitteltöner und einen Hochtöner. Um in dem schlanken Gehäuse Platz zu finden, sind die Mitteltöner allerdings winzig. Ohne Subwoofer, der laut Datenblatt auch den Mitteltonbereich bis 160 Hertz abdeckt, geht hier gar nichts — ich vermute, dass sogar mein Fernseher tiefer käme. Die MusicCast Bar 40 ist für den Einsatz mit einem bereits vorhandenen oder noch zu kaufenden Subwoofer gedacht, zum Beispiel dem MusicCast Sub 100.

Habt ihr bereits einen aktiven Subwoofer, schließt ihr ihn am Subwoofer-Ausgang an. Der MusicCast Sub 100 sollte untenrum nochmals deutlich mehr als der mitgelieferte Subwoofer bieten — Yamaha redet von 28 Hertz, während das Datenblatt beim mitgelieferten Subwoofer von 40 Hertz spricht. Bei wie viel Dezibel dieser Wert gemessen wurde, verschweigt Yamaha allerdings. Laut meinen Messungen ist beim mitgelieferten aber schon bei etwas unter 40 Hertz genug Druck da. Ab neun Kilohertz setzt der Hochtöner ein.

Apropos Subwoofer: Je nach Aufstellung leistet er gute Arbeit, allerdings sollte klar sein, dass er seine Position verrät. Schließlich deckt er als halber Mitteltöner auch Bereiche ab, die ich orten kann. So experimentiere ich mit vielen Positionen: Direkt an der Wand dröhnt es mir zu sehr und klingt mir zu schwammig. Ziehe ich ihn etwas heraus, nimmt der Bass ab, es fehlt aber dennoch an Präzision.

Am saubersten wird es, wenn ich den Subwoofer mitten im Raum direkt hinter das Sofa aufstelle und den Bassregler bei etwa 30 Prozent belasse. Dann hält er sich im Hintergrund und wird wenig vom Raum beeinflusst. Insgesamt spielt er ein Stück tiefer als die MusicCast 50, bis zu meinen Standlautsprechern fehlt aber noch einiges — statt eines einzigen 16-Zentimeter-Tiefmitteltöner sind dann aber auch vier langhubige 18-Zentimeter-Tiefmitteltöner im Einsatz, und das in deutlich größeren Gehäusen und bei gleichmäßigerer Raumanregung. Kein fairer Vergleich.

Harte Konkurrenz: Standlautsprecher aus deutscher Produktion.
Man beachte den Größen- und Volumenunterschied der Kontrahenten.
Harte Konkurrenz: Standlautsprecher aus deutscher Produktion.
Musik

Ich bin überrascht

Auch wenn ich bezweifle, dass jemand eine Schallplatte auflegt und dann auf der MusicCast Bar 400 Musik genießen will: Für die Hintergrundbeschallung oder um mal etwas Musik zu hören, wird die Soundbar sicherlich genutzt werden.

Wenn ihr Teil eins meines MusicCast-Tests gelesen habt, wisst ihr, dass ich viel Wert auf Sound lege und eine akzeptable Anlage mein Eigen nenne: An einem Harman Kardon AVR 5500, der, als ich das letzte Mal nachgemessen habe, so viel Strom schluckte, dass ich mich seitdem nicht mehr traue nachzusehen, hängen ein Paar Nubert-Standlautsprecher vom Typ nuWave 85 samt passendem Nubert ABL85-Modul zur Basslinearisierung und -erweiterung. Das Ergebnis sind ein sehr neutraler und dennoch unterhaltsamer Sound. Aber auch ein nicht mehr zeitgemäßer Stromverbrauch und eine Optik, die nicht jeder im Wohnzimmer haben will.

Den Anfang machen Jane Monheit und Michael Bublé mit ihrer Interpretation von I Won’t Dance — eine süffisante, jazzige Big Band Nummer. Diesen Spaß bringt die Soundbar gut rüber. Im Hintergrund spielt der Bassist, Hi-Hats zischen und rechts gibt die Trompete Akzente. Ganz vorne dann die Stimmen der beiden Sänger. Der Subwoofer überzeugt mich mit vergleichsweise angenehmer Musikalität, hält sich aber je nach Einstellung angenehm zurück. Freilich geht aber auch im Bassbereich noch ein wenig: Als ich auf meine Standlautsprecher schalte, wirkt der Doppelbass noch etwas voluminöser. Zudem treten Monheit und Bublé einen Schritt zurück und insbesondere Jane Monheits Stimme wird ein wenig heller.

Als Nächstes widme ich mich Rebekka Bakken – genauer gesagt ihren Interpretationen von Tom-Waits-Klassikern. Beispiel Downtown: Lasse ich den Subwoofer im Hintergrund, schreien mich Trompeten wunderschön an. Der Bassist groovt im Hintergrund und über allem thront die Stimme von Rebekka Bakken. Dann gibt sich die erste Trompete völlig einem Solo hin. Ich habe den Eindruck, das macht den Lautsprechern genauso Spaß wie mir. So gigantisch sind die Unterschiede zu meinen Eigenen nicht. Während Yamaha einzelne Musiker in den Hintergrund schiebt und andere ganz nach vorne ans Mikrofon holt, stehen meine Lautsprecher unabhängig von der Lautstärke für mehr Gleichberechtigung.

Mit einem kleinen Sprung wechsle ich nach Spanien zur Power-Metal-Band Aquelarre. Deren neustes Album fängt mit Galicia 19 an, einem epischen 10-Minuten-Brett . Als das Schlagzeug in ein kurzes Solo übergeht, werden mehrere Tom-Toms, die gefühlt über die gesamte Bühne verteilt sind, von links nach rechts und zurück gespielt. Innerhalb gewisser Grenzen — schließlich ist der Lautsprecher nicht sehr breit — höre ich das auch. Die Snare-Drum besitzt den nötigen Druck. Leider tut die Mittenbetonung bei höheren Lautstärken dem Stück nicht gut, denn sowohl Gitarren als auch Sänger klingen zu aggressiv. Hier wäre Zurückhaltung angesagt. Schwieriger sieht die Lage beim Subwoofer aus. Steht er halbwegs in Wandnähe, ist zwar der nötige Druck da, aber ich vermisse jegliche Präzision. Ungefähr in der Mitte des Raumes stehend beweist der Subwoofer aber, dass es anders geht. Perfekt ist es trotzdem noch nicht. Mit meiner Stereoanlage höre ich jedenfalls mehr Details.

Mein gern genutzter Dynamik-Test ist Into the Space Age von Amplifier. Das Schlagzeug ist sehr druckvoll, Bass und Gitarrenwände kommen gut rüber. Die Bass-Drum ist besonders satt und auch an Hi-Hats und Cymbals kann ich keine Kritik äußern.

Elektronisch wird es mit Evil Dub von Trentemøller. Ausnahmsweise hält sich hier das Yamaha-Set im Vergleich zu meinen Standlautsprechern zurück. Das liegt in erster Linie daran, dass ein beträchtlicher Teil des Basses unter 40 Hertz spielt — also dem, was der Subwoofer schafft. Ohne die tiefsten Frequenzen fehlt was und die Bässe klingen höher als sie sein sollten.

Bei Hanuman, einem vor Spielfreude strotzenden Stück des Gitarren-Duos Rodrigo y Gabriela, höre ich noch am ehesten den Stereo-Effekt. Ich kann die beiden Seiten klar differenzieren, allerdings über nur einen ein Meter breiten Bereich. Sitze ich weiter weg oder nicht direkt vor der Soundbar, wird es schwieriger. Bleibt die Musik leise, bin ich begeistert, doch je lauter ich aufdrehe, desto angestrengter klingt es.

Jetzt kann ich nicht widerstehen. Wie klingt wohl Mediterranean Sundance / Rio Ancho auf den Lautsprechern? Erstaunlich gut. Die Dynamik ist vorhanden. Auch eine Bühne erkenne ich, wobei ich den Eindruck habe, dass höhere Töne eher von der Seite kommen als Klänge im Mitteltonbereich. Die hohen Noten im Gitarrensolo von Paco de Lucía kommen von links, während Al Di Meolas Rhythmusgitarre relativ mittig erklingt. Von meiner Anlage weiß ich, dass er rechts sitzt. Ich höre, wie die Gitarrenvirtuosen an Ihren Saiten zupfen, sie über die Finger schnellen lassen. Doch höre ich ganz genau hin, geht es mit den großen Lautsprechern noch einen Hauch dynamischer, noch einen Hauch natürlicher. Ich bin etwas näher an den Künstlern dran.

Die Bestückung je Kanal: In der Mitte sitzt der Hochtöner; die Kalotten-Mitteltöner sind kaum größer.
Die Bestückung je Kanal: In der Mitte sitzt der Hochtöner; die Kalotten-Mitteltöner sind kaum größer.
Surround

Wenn vorne nur der Center aktiv ist

Bei Kinofilmen ist alles größer und lauter. Und so geht der eher subtile Stereo-Effekt im Eifer des Gefechts unter. Es klingt, als komme alles direkt von vorne aus der Mitte. Effekte von der Seite höre ich nur, wenn ich konzentriert darauf achte.

Möchte ich Surround-Sound genießen, schließe ich hinten zwei MusicCast 20 oder 50 an. Alternativ geht auch ein einzelner MusicCast 50, aber dann kommt der Sound entweder von vorne in der Mitte, von hinten in der Mitte oder von wo auch immer der Subwoofer aufgestellt wurde. Weitere Lautsprecher neben sich duldet die Soundbar leider nicht – die Nutzung der MusicCast Bar als reiner Center, mit zwei weiteren Lautsprechern vorne neben sich ist nicht vorgesehen. Zudem sind gekoppelte Lautsprecher nicht mehr einzeln ansprechbar, sondern müssen vor ihrer alleinigen Nutzung erst wieder entkoppelt werden.

Entgegen zahlreicher anderer Klangoptionen findet das Pairing der Lautsprecher in den Einstellungen auf der raumübergreifenden Ebene statt, der Prozess selbst ist logisch und leicht verständlich.

Filme machen Spaß und Dialoge sind klar verständlich. Ob Tom Cruise einen Helikopter durch Schluchten fliegt und den gegnerischen Heli rammt oder eine Orkherde durch das Wohnzimmer rennt: Der Subwoofer lässt es ordentlich rumpeln, Stimmen sind klar verständlich. Und das musikalische Talent hilft beim Soundtrack enorm. Besonders die Effekte von hinten klingen sowohl bei zwei MusicCast 20 als auch bei zwei MusicCast 50 beeindruckend.

Der Klang ist dabei stets synchron, ganz gleich, ob von vorne oder von hinten. Dazu trägt auch bei, dass ich in den Einstellungen bei verbundenen Rear-Lautsprechern angebe, wie weit ich von jedem Lautsprecher entfernt bin.

Der eigentliche Einsatzzweck: Filme genießen.
Der eigentliche Einsatzzweck: Filme genießen.
Messwerte

Meine Audyssey

Der große Denon-AV-Receiver eines Freundes ist von der Reparatur zurück. Ein aktuelles Modell mit Einmesssystem, das heißt, ein spezielles Mikrofon misst Testtöne, die der Heimkino-Bolide ausgibt. Er erkennt so, bei welchen Frequenzen zu viel oder zu wenig am Hörort ankommt.

Mich interessiert, warum die Soundbar so klingt, wie sie klingt, und wie sie klingen könnte. Also packe ich Subwoofer und Soundbar ins Auto und mache mich auf den Weg. Wir entschließen uns mangels Alternativen, den Pre-Out über einen Adapter auf 3,5-Millimeter-Klinke mit der Soundbar zu verbinden. In den Einstellungen wähle ich das Stereo-Preset aus, deaktiviere den Bass Booster und bringe die Klangregler in Mittelstellung. Der Subwoofer steht mit knapp zwei Metern Abstand zur Wand.

Das Ergebnis in dem akustisch bereits optimierten Raum gefällt mir. Auf einmal sind die Höhen klarer, präsenter. Die Mitten wirken ausgewogen, Sänger schreien mich nicht mehr an und ordnen sich mehr in den Mix ein. Und auch der Bassbereich ist harmonischer, wobei sich dort nicht so viel tut. So könnte die Soundbar also klingen, hätte Yamaha mehr Wert auf einen flachen, möglichst natürlichen Klang gelegt. Der Unterschied ist nicht gigantisch, aber er fällt dennoch auf.

Während der Experimente fällt mir auf, dass sich der Sound tatsächlich in Abhängigkeit von der Lautstärke ändert. Ist die Soundbar auf volle Lautstärke eingestellt, aber die Eingangsquelle leise, ist der Klang dennoch recht gut und ausgewogen. Wird es hingegen laut, fängt die Soundbar an, die Mitten stark zu betonen und kann im Extremfall sogar unangenehm klingen.

Schaue ich mir die Messergebnisse an, fängt der Bass in diesem Raum bei unter 40 Hertz an. Zwischen 80 und 100 Hertz betont der Subwoofer den Kickbass. In Nähe der Übergangsfrequenz zwischen Subwoofer und Soundbar sehe ich ein kleines Loch, das von ungefähr 150 bis 300 Hertz zu reichen scheint. Ab 500 bis ungefähr 800 oder 900 Hertz fehlen ein paar Dezibel und ab fünf Kilohertz muss das System bis zu fünf Dezibel hinzugeben, um die Lautsprecher auszugleichen. Das erklärt den sonst etwas dumpfen Sound.

Der linke...
...und der rechte Kanal. Die Absenkung nach der Korrektur bei rund zwei Kilohertz ist vom AV-Receiver beabsichtigt. Trotzdem schön zu sehen, wie viel glatter es möglich wäre.
Der linke...
Multiroom-System

Etwas flexibler, bitte.

Einer der Hauptgründe, um zu einem MusicCast-Lautsprecher zu greifen, ist sicherlich die MusicCast-Funktion. Diese Lautsprecher könnt ihr mit der passenden Smartphone- und Tablet-App steuern. Zudem unterstützen sie zahlreiche Streaming-Anbieter, die Wiedergabe vom NAS und vieles mehr.

Jedem Lautsprecher weise ich einen Raum zu. Diese verbinde ich dann auf Wunsch miteinander, indem ich den Quellraum auswähle, mir mit einem Tap das aktuelle Lied anzeigen lasse und auf das Link-Symbol tippe – zwei fast miteinander verbundene Kreise. Schon wähle ich aus allen zur Verfügung stehenden Räumen.

Leider gibt es keine Möglichkeit, den Hauptlautsprecher zu wechseln. Gehe ich beispielsweise vom Schlafzimmer ins Wohnzimmer und dann in die Küche, kann ich das nicht dem System sagen und nur in den jeweiligen Räumen hören. Im Schlafzimmer läuft die Musik weiter. Einzig kann ich den Raum stumm schalten, er ist dann aber auch für alle anderen Nutzer geblockt. Das ist insbesondere bei lokal abgespielter Musik nervig, denn will ich den Raum wechseln und freigeben, muss ich pausieren, den entsprechenden Raum auswählen und dort wieder das Lied suchen. Bei Spotify ist das deutlich bequemer: Hier wähle ich den Ziellautsprecher aus der Spotify-App heraus aus, binnen weniger Sekunden springt der Ton dann um. Möchte ich den Streaming-Anbieter aber in mehreren Räumen nutzen, muss ich die MusicCast-App starten.

Durch die Kopplung entsteht eine durchaus hörbare Verzögerung. Maximiere ich die Lautstärkekontrollen, steuere ich getrennt voneinander die Lautstärke der einzelnen Speaker oder wähle aus, was für eine Audioverzögerung mir lieber ist. Bei Musik ist das normalerweise kein Problem, doch sobald ein Fernseher ins Spiel kommt, würde ich auf diese Kopplung verzichten wollen. Ich frage mich, warum im Surround-Modus der Ton synchron und ohne Verzögerung kommt. Irgendwie scheint es ja möglich zu sein.

Sämtliche Eingänge funktionieren lediglich mit den entsprechenden Lautsprechern. Der einzige Weg, den Sound auf einem anderen Speaker zu hören ist, ihn dazuzuschalten. Da hatte ich mir mehr Flexibilität erhofft.

Sehr zu schätzen gelernt habe ich Apple AirPlay – künftig soll die Soundbar auch AirPlay 2 unterstützen. Das System ist ziemlich praktisch, denn an einem Mac wählt ihr den gewünschten Lautsprecher über die Lautstärkesteuerung aus, Mac und MusicCast-Speaker müssen lediglich im selben Netzwerk hängen. Leider gibt es aber etwas Lag, sodass Filme nicht ganz lippensynchron abgespielt werden.

Mehrere miteinander gekoppelte MusicCast-Lautsprecher.
Die Räume in der Übersicht.
So verknüpfe ich mehrere Räume miteinander, um temporär auf unterschiedlichen Lautsprechern Musik zu hören.
Mehrere miteinander gekoppelte MusicCast-Lautsprecher.
Stromverbrauch

Schön sparsam & trotzdem laut

Die Soundbar benötigt im Standby zwei bis drei Watt. Auf normaler Fernsehlautstärke zeigt es mir knapp zehn Watt an, während auf voller Lautstärke hin und wieder 25 Watt erreicht werden.

Das Fehlen von externen Kühlrippen am Subwoofer spricht für hohe Effizienz. Mein einfaches Stromverbrauchmessgerät scheint auch ein wenig überfordert zu sein, denn im Idle wird mir ein Watt, im Betrieb zwei Watt Stromverbrauch angezeigt. Hebe ich die Lautstärke an, springt die Anzeige urplötzlich auf ungefähr zehn Watt an, schwankt aber deutlich — über 25 Watt habe ich aber selbst bei Gesaffelstein auf voller Lautstärke nicht gemessen.

Insgesamt wären das also ungefähr 50 Watt. Allerdings kann es durchaus zu höheren Spannungsspitzen kommen, denn das Messgerät kommt vermutlich nicht hinterher und aktualisiert zu selten. Die Haare vom Kopf fressen wird euch dieses System aber definitiv nicht.

Auf Kühlrippen verzichtet Yamaha, die sind aber auch nicht nötig.
Auf Kühlrippen verzichtet Yamaha, die sind aber auch nicht nötig.
Bonusmaterial

MusicCast 50 meets Audyssey

Beim Einmessen im Gepäck hatte ich auch den MusicCast 50. Zum Ausprobieren habe ich ihn wieder in die Mittelstellung gebracht, lediglich Bass Boost blieb aktiviert, damit auch tiefere Frequenzen eine Chance hatten. Das Mikrofon haben wir näher an den Lautsprecher gestellt als normalerweise bei der Einmessung üblich, um die Effekte des Raumes ein wenig zu reduzieren.

Das Ergebnis war gleichermaßen erleuchtend wie erschreckend. Bis 50 Hertz passiert herzlich wenig, doch ab 70 Hertz gibt der Lautsprecher Gas. Im Bereich bis 120 Hertz nimmt der AV-Receiver bis zu 16 Dezibel raus. Nach oben hin folgt ein ständiges auf und ab, mit kurzen Bereichen bei denen bis zu acht Dezibel fehlen oder es um bis zu vier Dezibel zu laut ist.

Und Tatsache: Im Hörtest verändert sich das Klangbild zwar nicht völlig, ist aber eindeutig ausgewogener. Die Drosselung im Bassbereich tut dem Sound sehr gut, während die Mitten nun sauberer und harmonischer klingen. Im oberen Mittelton und im Hochtonbereich klingt es nun brillanter, ohne zu nerven. Leider sind die Anpassungen aber so umfangreich und fein gesteuert, dass ich per App keine Chance habe, in dessen Nähe zu geraten. Einzig Yamaha könnte per Firmware-Update den Sound zurechtbiegen. Presets würden es ermöglichen, unterschiedliche Geschmäcker zufrieden zu stellen. Inklusive Fans des aktuellen Klangbilds.

Auch ohne Bass-Boost ist eine massive Anhebung des Kickbass-Bereichs zu sehen.
Die Unterschiede zum vorherigen Messergebnis sind auf den Raum zurückzuführen. Die Tendenz ist dennoch eindeutig.
Mit aktiviertem Bass-Boost kann der AV-Receiver auch im unteren Bereich mehr herausholen.
Schön zu sehen, wie die Funktion auch den Tiefbass anhebt.
Auch ohne Bass-Boost ist eine massive Anhebung des Kickbass-Bereichs zu sehen.
Fazit

Gut, trotz verschenktem Potential

In der Mitte der Infrarot-Empfänger.
Passt vor fast jeden Fernseher: die schlanke Soundbar.
Der Subwoofer ist kompakt genug, um eine flexible Aufstellung zu ermöglichen.
Die Oberfläche aus gebürstetem Metall (oder täuschend echtem Plastik).
In der Mitte der Infrarot-Empfänger.

Solltet ihr also nun zur Yamaha MusicCast Bar 400 greifen? Das kommt darauf an, was euch wichtig ist. Geht es hauptsächlich darum, die im Fernseher verbauten Lautsprecher elegant und unauffällig zu ersetzen und möchtet ihr gerade bei Serien und Filmen Spaß haben, so ist die Soundbar wie für euch geschaffen. Bei Explosionen vibriert das Sofa und Dialoge sind klar verständlich. Ergänzt ihr das Set um zwei MusicCast 20 kommen Effekte zudem von hinten. Den Sound eines kommerziellen Kinos holt ihr euch so bequem nach Hause. Lediglich das Fehlen einer breiten Effektbühne vorne muss ich bemängeln — sämtliche Effekte kommen mehr oder weniger aus dem Centerkanal.

Spielt für euch auch Musik eine Rolle, wird es kompliziert. Bis zu mittleren Lautstärken ist die Soundbar erstaunlich angenehm — Hi-Fi braucht ihr natürlich nicht zu erwarten, aber der Klang ist unaufdringlich und vergleichsweise ausgewogen. Es macht Spaß. Die Abstimmung ist Yamaha bei der MusicCast Bar 400 weitaus besser als bei MusicCast 20 und 50 gelungen. Das ist auch gut so, denn die manuellen Einstellungsmöglichkeiten fehlen hier fast gänzlich. In erster Linie sind mir die Höhen ein wenig zu seicht, doch das Absenken der Subwoofer-Lautstärke resultiert in klareren, helleren Höhen. Das Ergebnis eignet sich besonders für Genres wie Jazz. Der Subwoofer leistet ganze Arbeit und ergänzt die Soundbar ab dem Mitteltonbereich, der Tiefgang und die Musikalität ist für die Größe und Preisklasse bemerkenswert. Lediglich die stark eingeschränkte Bühne, die von dem zu kleinen Abstand zwischen dem linken und dem rechten Kanal herrührt, trübt das Bild.

Auch laut sein kann das System. Nur leider verändert sich der Sound bei hohen Pegeln, die Mitten treten deutlich in den Vordergrund und werden meiner Meinung nach unangenehm aggressiv. Bei Filmen ist das kein großes Problem, Stimmen bleiben dadurch klar verständlich und gewinnen an Druck dazu. Bei Musik ist es hingegen Geschmacksache. Für mich verfälscht es den Sound, diverse Instrumente geraten in den Hintergrund, Stimmen verändern ihren Klang und schreien einen ein wenig an.

Darum würde ich zu einem Paar MusicCast 20 oder 50 greifen. Die Bühne gewinnt deutlich dazu – ihr hört besser, wo die Musiker stehen. Und mit den Klangreglern in der App passt ihr den Sound euren Wünschen an. Ohne ihn gehört zu haben, kann ich mir vorstellen, dass ein MusicCast Sub 100 samt zweier MusicCast 20 ein ziemlich gutes Team ergäbe. So erhaltet ihr den Tiefgang des Soundbar-Sets und mehr.

Neben dem sich mit der Lautstärke ändernden Sound stört mich auch, dass ich den Klang im Grunde genommen nur über den Subwoofer-Pegel manipulieren kann. Denn, wenn ich in meinem Raum mehr Bass benötige, verliere ich gleichzeitig auch an Höhen. So fällt es mir schwer, den richtigen Kompromiss zwischen Bassgewalt und seidiger Höhen zu finden.

Das Set ist, wie der Name bereits sagt, Teil des MusicCast-Systems. So verbindet es sich kabellos mit den Rear-Lautsprechern und wird per App gesteuert. Mit Spotify und Co. versteht sich die Soundbar ebenfalls prächtig, sodass euer Wohnzimmer auf Wunsch im Hintergrund mit Musik beschallt wird. Das Ganze funktioniert relativ einfach, auch wenn es mir ein wenig an Flexibilität mangelt. Genial ist die Möglichkeit, einen Top-Hi-Fi- oder -Heimkino-Verstärker von Yamaha in das System zu integrieren. So steht dann vielleicht im Wohnzimmer die potente Surround-Anlage mit hochwertigen Standlautsprechern, während im Schlafzimmer die Soundbar für gute Unterhaltung sorgt. In der Küche steht dann ein weiterer MusicCast 20, mit dem morgens oder beim Kochen Web-Radio oder Spotify gehört wird. So passt sich das System euren Ansprüchen und Bedürfnissen an und kann mitwachsen.

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