Praxistest Sony Xperia Z

von Anne Fröhlich

· 3 min Lesezeit

Sony Xperia Z im Praxistest - Teil 1

Sony Xperia ZSeit heute ist es in Deutschland erhältlich – das Sony Xperia Z. Ich habe mir dieses äußerst schicke Full-HD-Smartphone einmal genauer angesehen. Und komme aus dem Staunen nicht heraus.

Dies ist kein Smartphone wie jedes andere. Es beeindruckt äußerlich durch ein Full-HD-Reality-Display mit einer Auflösung von 1.920 x 1.080. Aber auch die inneren Werte sollen überzeugen. Eine 13-Megapixel-Kamera liefert laut Sony gestochen scharfe Bilder. Der Bildsensor Sony Exmor RS ist dafür verantwortlich, dass auch bei Gegenlicht tolle Fotos entstehen. Und vielleicht sogar unter Wasser? Denn damit hat das Xperia Z für Aufsehen gesorgt. Es soll komplett wasserdicht und staubgeschützt sein. Auf diesen Test freue ich mich ganz besonders.

Ersteindruck Edles Glas und großes Display

Machen wir das Telefon mal nackig. Die Verpackung sieht wertig aus, der mit silberner Farbe eingeprägte Schriftzug „Xperia Z“ wirkt edel. Nach dem Öffnen der Box war ich zuerst ein wenig baff ob der Größe des Smartphones. Unschön ist die Plastiktüte, in der das Xperia Z steckt, sie nimmt ein wenig den Wow-Effekt. Hält man das gute Stück erst einmal in der Hand, vergisst man direkt den Rest der Verpackung. Dies ist ein wirklich schönes Telefon! Das schwarze Gehäuse (wahlweise auch in weiß und lila erhältlich) ist gerade und kantig, die Seiten und die Rückwand aus hochwertigem Glas gefertigt, dass je nach Lichteinfall leicht bläulich schimmert. Die Ecken hingegen sind gummiert, was im Falles eines Sturzes schlimmere Displayschäden verhindern sollte. Der Bildschirm selbst nimmt fast die gesamte Vorderseite ein, es gibt nur einen sehr schmalen Rahmen drumherum. Das Smartphone liegt gut in der Hand und ist trotz des Gewichts von 146 Gramm gut zu bedienen. Auffällig ist der auf der rechten Seite befindliche Start-Knopf, der silberfarben aus dem schwarzen Rahmen herausragt. Auf den zweiten Blick habe ich schließlich bemerkt, dass es keine sichtbaren Ein- und Ausgänge am Telefon gibt. Micro-SD-Slot, Micro-USB-Buchse, SIM-Slot und die 3,5-mm-Audiobuchse sind gut hinter kleinen Klappen versteckt, um das Telefon vor Staub und Wasser zu schützen. Ob das auch tatsächlich funktioniert, werden wir noch testen. Die Klappen sorgen jedenfalls anfangs für einiges Gesuche und Gefummel: Wo ist denn jetzt der Sim-Slot? Wie krieg ich meine SIM da rein? Hilfe, hoffentlich mache ich nichts kaputt.

Das Sony Xperia Z liegt gut in der Hand.
Das Sony Xperia Z liegt gut in der Hand.
Die kleine Klappe am oberen Ende des Xperia Z versteckt die Audiobuchse.
Die kleine Klappe am oberen Ende des Xperia Z versteckt die Audiobuchse.
Zum Vergleich: Das Xperia Z ist um einiges Größer als das iPhone 5.
Zum Vergleich: Das Xperia Z ist um einiges Größer als das iPhone 5.

Wer braucht schon eine Bedienungsanleitung?

Im Lieferumfang enthalten sind In-Ear-Kopfhörer mit verschieden großen Köpfen, ein USB-Ladekabel sowie der dazu passende Stecker und eine Bedienungsanleitung. Diese ist jedoch eher ein Faltblatt, auf dem die wichtigsten Informationen draufstehen. Damit bekommt man lediglich eine kurze Übersicht über die Inbetriebnahme des Sony Xperia, alles darüber hinaus muss online oder in der vorinstallierten Hilfe-App nachgelesen werden. Da ich selbst bisher sehr selten mit Android-Smartphones zu tun hatte, bin ich gespannt ob die Bedienung intuitiv ist. Bevor man das Xperia Z voll einsetzen kann, muss es 30 Minuten lang laden. Hier ist also etwas Geduld gefragt. Sobald ich mich durch alle Apps geklickt und den Prozessor (Snapdragon S4 Pro) an seine Grenzen getrieben habe, melde ich mich an dieser Stelle wieder.

Noch eingepackt.
Noch eingepackt.
Ganz schön groß, dieses Xperia Z.
Ganz schön groß, dieses Xperia Z.
Alles drin: In-Ear-Kopfhörer, USB-Kabel...
Alles drin: In-Ear-Kopfhörer, USB-Kabel...
... Bedienungsanleitung und FCC-Statement.
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