Neue Runcore Pro IV SSD im Videotest

von matthias-schleif

· 1 min Lesezeit

Neue Runcore Pro IV SSD im Videotest

Wie man seinen Computer „wirklich“ schneller macht
Das sogenannte Moorsche Gesetz, nach dem sich die Anzahl der Schaltkreiskomponenten auf einem Chip etwa alle 2 Jahre verdoppeln würden, wird ja gerne mit einer Verdoppelung der allgemeinen Leistungsfähigkeit von Computern in diesem Zeitraum gleichgesetzt. Die Erhöhung der Prozessortakte und der Busgeschwindigkeiten hat aber lange nicht so viel gebracht, wie man hätte erwarten können, denn die immer wieder gern gehörte Aussage, der Rechner warte die meiste Zeit auf Eingaben, ist für produktive Menschen ein Farce.

In seinem neuesten Video öffnet JKK von jkkmobille. uns mal so richtig die Augen, wo die ganze Power geblieben ist. Er hat offensichtlich das Nadelöhr gefunden, weswegen die Prozessoren und Grafikkarten ihre volle Leistungsfähigkeit nicht entfalten konnten, denn die Geschwindigkeit, mit der bei ihm 20 Programme nacheinander starten, ist fast schon unheimlich; und das auf einem Dell Inspiron Mini 10, der wegen der Atom Z520/530 CPU als lahm gilt. Was er sonst noch so alles durch die Platte möglich gemacht hat seht ihr euch am besten selbst an.
Das Besondere an den Runcore Pro IV SSDs, die es in Größen von 32 bis 256 GB geben wird -und darauf haben die Entwickler wohl auch hingearbeitet- ist die Fähigkeit, kleine Datenblöcke sehr schnell lesen und schreiben zu können, was vor allem dem Betriebssystem zu helfen scheint, da dieses den verschiedenen Programmen immer wieder kleinere Dateien wie zB DLLs zur Verfügung stellen muss.

Den Solid State Disks, in denen sogenannte NAND-MLC Flashspeicher zum Einsatz kommen, liegt ausserdem ein 2,5 Zoll Gehäuse bei, mit dem man eine besonders einfache Möglichkeit nutzen kann, sein altes System auf die neue Platte zu klonen. Leider, leider -aber sage bloß niemand, nicht damit gerechnet zu haben- sind die Dinger natürlich auch entsprechend teuer. Die grosse 256GB SSD ist mit 889 Dollar natürlich auch die Teuerste, wobei die 149 Dollar für die 32GB Variante schon eher eine Überlegung wert sind, denn schon der Einsatz als reine Systemplatte sollte deutlich schnelleres Arbeiten ermöglichen.

Die genauen technischen Daten entnehmt ihr bitte der Webseite von JKK.

Hier nochmal zwei Festplatten-Benchmarks im Vergleich:


erstmal JKKs Eee PC 1000HE
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und das war der Samsung N110, ein ganz normale Netbook mit 160GB HDD
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Na, wenn das kein Unterschied ist!

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