Microsoft Surface Pro 8: Das High-End-Tablet für Produktive im Test

von André Nimtz

· 12 min Lesezeit

Es ist kompakt, es ist schlank, es ist vielseitig, es ist hochwertig. Aber es ist dennoch ein Tablet, das in der kleinsten Konfiguration bereits gern einmal 1.000 Euro aufruft. Ja, das Microsoft Surface Pro hat mich seit jeher hin und her gerissen. Einerseits mag ich das Produkt fast uneingeschränkt, andererseits hängt bei mir immer noch der Gedanke fest, dass ich ein klassisches Notebook kaufen sollte, wenn ich schon 1.000 bis 2.000 Euro ausgeben würde. “Da steckt mehr dahinter, hinter so einem Notebook“, denke ich. Oder: “Das Surface hat eben noch nicht den Bildbearbeiter-Nimbus eines iPad erreicht.”

Doch eigentlich ist das Quatsch, wenn man sich einmal die Specs der aktuellen Generation Surface Pro 8 anschaut: Da werkeln aktuelle Intel-Prozessoren der elften Generation hinter einem Vorzeige-Touchscreen bei 16 Gigabyte Arbeitsspeicher und Intel Evo, Iris und wie sie nicht alle heißen. Mit einer solchen Konfiguration tummeln sich auch nicht viele Konkurrenten im Notebook-Segment. Warum also nicht das Microsoft Surface Pro 8 als High-End-Rechner denken, der per passendem Signature Keyboard und Stift zum potenten Notebook-Ersatz wird? Microsoft hat mir eine i7-Variante mit 16 Gigabyte Arbeitsspeicher und 256 Gigabyte SSD nebst schickem Alcantara-Cover zur Verfügung gestellt, sodass ich mir ein gutes Bild von diesem 1.600-Euro-Rechner machen kann (wenn man die gut 300 Euro für Cover und Pen nicht mitrechnet).

Edel-Tablet mit Top-Display

Pro
  • Edles Design & hochwertige Verarbeitung
  • Tolles Display
  • Ausreichend Leistung, selbst für Games
  • Klasse Sound
  • Keyboard & Pen durchaus sinnvoll
Contra
  • Leistung schwächelt bei Lightroom
  • Geringer Lieferumfang
  • Nicht für langes Tippen auf der Couch geeignet
  • Anschlussarmut
  • Durchschnittliche Akkulaufzeiten
Unsere Gesamtbewertung4

Wer schon einmal ein Microsoft-Produkt ausgepackt hat, weiß auch, was ihn beim Microsoft Surface Pro 8 erwartet. Als Umverpackung dient ein äußerst robuster, stylischer Karton, dessen Deckel sich nur langsam und meine Neugier schürend vom Boden ziehen lässt. Im Inneren des Kartons geht es daraufhin äußerst puristisch zu. Da hätten wir zuoberst das sauber in Schutzplastik eingeschlagene Surface Pro 8. Darunter befinden sich in zwei separaten Kästchen noch die üblichen Beileger und das Netzteil mit passendem Ladekabel. Klassischerweise hat das Netzteil auch nach wie vor einen USB-A-Port an Bord.

So weit, so wenig überraschend. Ebenso hat mich auch das Unboxing des Signature Keyboards nur bedingt überrascht. Zunächst einmal: Der Karton ist weit weniger spektakulär. Es ist alles ein wenig flatteriger, nicht so robust und effektvoll wie beim Surface-Tablet. Auch im Inneren halten sich die Überraschungen in Grenzen, bis auf den Fakt, dass in einer Aussparung im Signature Keyboard bereits der Surface Slim Pen eingeklinkt ist. Gerade diese Änderung finde ich extrem charmant, zumal der Stift zwischen Display und Cover sicher verschwindet, wenn das Signature Keyboard angedockt ist.

Kommen wir zu Design und Verarbeitung des Surface Pro 8, denn da hat sich im Vergleich zum Vorgänger einiges getan. Dazu muss zunächst erwähnt sein: Das Microsoft-Tablet legt bei der Bilddiagonale 0,7 Zoll zu, spart sich aber vor allem beim linken und rechten Bildschirmrand ein paar Millimeter. Dementsprechend ist die achte Generation etwas schmaler, aber auch ein paar Millimeter höher. Das ist aber alles nicht wirklich dramatisch. Auch beim Gewicht hat sich mit knapp 900 Gramm nur unwesentlich etwas getan.

Was mir aber definitiv positiv auffällt: Das neue Design des Surface Pro 8 ist richtig geschmeidig. Das Gehäuse geht in sanft abgerundeten Kanten zum Display über und es sind an keiner Stelle Unsauberkeiten oder Verarbeitungsmängel zu spüren. Rundum ist die Verarbeitung des Tablets ganz großes Konstruktionskino. Das Einzige, was mich dabei stört: Die Ständerklappe hinten am Surface hat zumindest bei meinem Test-Sample ein wenig Spiel und klappert ein bisschen hin und her.

Zum Schluss werfe ich noch einen Blick auf die Verarbeitung des Signature Keyboards. Wer die alten Alcantara-Versionen kannte und mochte, wird auch an dieser Tastatur-Erweiterung seine Freude haben. Das Material ist sehr angenehm und – zumindest auf der Rückseite – fast schon flauschig. Rings um die Tastatur schließt eine gleichmäßig verarbeitete Kante das Cover ab. Vor allem der Mechanismus zum magnetischen Anklinken des Signature Keyboards und die Aussparung für den schlanken Surface Slim Pen überzeugen an dieser Stelle schon einmal funktional.

Das Pro im Microsoft Surface Pro 8 steht nicht unbedingt für eine professionelle Anschlussausstattung. Im Gegenteil: Es sind im Vergleich zu den Vorgängern einige nützliche und gar nicht so schlecht platzierte Ports wegrationalisiert worden. Was ist übrig geblieben? Links am Tablet finde ich nur die Klinkenbuchse unterhalb der Lautstärkewippe. Unten wird das Signature Keyboard angeschlossen, also gibt es da nichts zu sehen, und auch am oberen Rand gibt sich das Surface unspektakulär.

Bleibt noch die rechte Seite und die hat immerhin noch zwei USB-C-Ports zu bieten. Aber das war es bis auf den USB-A-Anschluss am Ladegerät auch schon. Selbst der microSD-Kartenleser unter dem Ständer wurde geopfert. Das ist alles in allem leider schon recht mäßig für ein High-End-Tablet für gut 1.600 Euro. Alles Weitere müsste ich umständlich mit einem extrenen Dock anschließen und sollte ich als Fotograf unterwegs meine Bilder auf dem Surface bearbeiten wollen, dann muss ich eben sehen, wie ich sie möglichst schnell übertragen kann.

Microsofts Displays haben mich schon immer überzeugt, warum sollte das also beim Surface Pro 8 anders sein. Und das ist es auch tatsächlich nicht. Inzwischen ist die Diagonale auf 13 Zoll und damit 33 Zentimeter gewachsen und auch die Auflösung liegt mit 2.880 mal 1.920 Pixeln leicht über der des Vorgängers. Damit schafft das Surface Pro richtig scharfe und plastische Bilder. Kontraste und Farben haben mich rundum überzeugt und an manchen Stellen erzeugt das Display eine beachtliche Tiefenwirkung.

Auch bei der Blickwinkelstabilität gibt es rein gar nichts zu meckern, ebenso wenig wie bei der maximalen Display-Helligkeit. Auch wenn ich es wegen der winterlich-grauen Wetterlage nicht sinnvoll im Außeneinsatz testen konnte, so scheint mir das Panel absolut ausreichend für die Outdoor-Arbeit im Sommer. Außerdem möchte ich noch erwähnen, dass ich das Display in den Einstellungen auf 120 Hertz hochschrauben kann. Und das Ergebnis ist sehenswert, profitieren doch alle schnelleren Abläufe, zum Beispiel beim Scrollen oder bei der Arbeit mit dem Slim Pen, deutlich davon. Allerdings ziehen die 120 Hertz natürlich mehr Akku.

Bleibt noch der kurze Blick auf die Touch-Funktionalität, doch eigentlich gibt es hier nicht viel zu berichten. Es läuft rund, Touch funktioniert prima und selbst die kleinen Fläche in den Windows-Settings treffe ich zuverlässig.

Das Signature Keyboard ist zwar kein serienmäßiges Zubehör des Microsoft Surface Slim Pen 2, aber da es in meinem Testpaket enthalten war, möchte ich ihm auch ein Kapitel widmen. Wer meine anderen Surface-Testberichte kennt, der weiß, dass ich den Keyboards der Microsoft-Rechner viel Gutes abgewinnen kann. Das trifft auch auf das Signature Keyboard des Pro 8 in weiten Teilen zu. Trotz des sehr geringen Tastenhubs bieten die Tasten einen knackigen Druckpunkt und ein gutes Feedback. Ich kann ohne große Eingewöhnung flüssig tippen – und das selbst bei schlechtem Licht dank dreistufiger Hintergrundbeleuchtung. Allerdings habe ich bei längeren Schreibsessions doch irgendwann das Gefühl, dass sich das recht flexible Cover auf Dauer zu schwammig anfühlt und zu sehr nachgibt.

Als Gegenleistung finde ich im Signature Keyboard den neuen Surface Slim Pen 2 versteckt, der mit druckempfindlicher Spitze, zwei Tasten und ziemlich flachem Design daherkommt. Gerade Letzteres ist auf Dauer nicht die angenehmste Sache, denn alles in allem liegt der Slim Pen nicht so gut in der Hand wie ein klassischer Stift. Für gelegentliche Ausflüge ins Skizzenprogramm oder Lightroom passt das aber. Positiv sei dagegen erwähnt, dass der Stift nützliche Features vom Screenshot bis zum Whiteboard ansteuert und dass er sofort induktiv aufgeladen wird, sobald ich ihn wieder ins Cover einlege.

Ein Problem der Surface-Keyboard-Kombination ist mir dieses Mal aber mehr denn je aufgefallen: Sie eignet sich nur mäßig zum Tippen auf dem Schoß. Setze ich mich aufrecht hin und stelle das Tablet so auf, dass der Ständer auf meinen Knien ruht, muss ich die Arme zu stark anwinkeln – beim Tippen auf Dauer unbequem. Weiter nach hinten schieben kann ich das Tablet aber nicht, sonst rutscht es mir von den Knien. Hier hat ein klassisches Notebook mit seinen Display-Scharnieren einen haushohen Vorteil.

Wenn mein altes Omen-Notebook mitspielen würde, hätte ich dort schon längst Windows 11 installiert. Aber so ist der Test des Microsoft Surface Pro 8 meine erste Begegnung mit dem neuen Betriebssystem. Optisch mag ich das OS mit seinem Design-Schwenk Richtung modernem User Interface sehr. Es ist deutlich näher dran an einem Chrome OS oder Mac OS und die Frischzellenkur tut dem guten alten Windows wirklich gut.

Hinter dem schönen Schein steckt aber dennoch ganz viel Bewährtes. Die Einstellungen, die Systemsteuerung, die Untermenüs – alles kommt mir sehr vertraut und optisch gar nicht so unähnlich der Vorgängerversion vor. Das sorgt dafür, dass ich mich schnell zurecht und im neuen System zuhause fühle. Mehr brauche ich dazu eigentlich auch nicht zu sagen. Windows bleibt Windows und wer es nicht mag, wird es auch weiterhin nicht mögen. Für mich ist es ein gelungenes Optikupdate eines bewährten Systems – ohne große Feature-Überraschungen.

Hardware: Kein Benchmark-Spitzenreiter, aber ein Top-Tablet für den Alltag

Es wird Zeit für den Leistungscheck des Surface Pro 8 von Microsoft. Dazu zunächst ein Blick auf die technischen Daten. Verbaut sind in meinem Testgerät:

  • Intel Core i7-1185G7 Prozessor
  • Intel Iris Xe Grafik
  • 16 Gigabyte RAM
  • 256 Gigabyte SSD

Zuerst müssen auch hier wieder einmal die Benchmarks zu Rate gezogen werden und die fallen mal top und mal eher mau aus. Fangen wir mit dem 3DMark an, in dem das Surface-Tablet brillieren und sich deutlich vor meinen bisherigen Testgeräten platzieren kann. Gleiches gilt auch für Cinebench R20, wenngleich der Vorsprung hier nicht ganz so deutlich ausfällt. Beim Allrounder-Test PCMark hingegen sieht das Ergebnis anders aus. Hier ist das Surface Pro 8 zum Beispiel dem Asus ZenBook Duo unterlegen, obwohl die Grafik gleich ist und die Prozessoren sehr ähnlich sind. Auch die Werte vom AS SSD deuten auf ein nicht ganz und gar rundes Hardware-Gefüge hin. Letzten Endes fällt das Surface sogar hinter das deutlich ältere Huawei MateBook D14 zurück.

Was heißt das aber nun für die Praxis: Das kommt, wie so oft, ganz auf die Einsatzgebiete an. Browsing, Office Suite sowie die üblichen Windows-Anwendungen laufen flott und absolut reibungslos. Aber das sollte ein 1.600-Euro-Tablet auch können. Überraschenderweise konnte das Surface aber sogar trotz Onboard-Grafik beim Gaming punkten. Getestet habe ich das mit “Prey” aus dem Jahre 2017 und “Control” von 2019. “Prey” lief auf Anhieb beachtlich flüssig, auch ohne, dass ich in den Settings nachjustieren musste. Bei “Control” bedurfte es noch ein paar grafischer Kompromisse und das Game sah am Ende nicht mehr ganz so perfekt aus – aber es lief.

Für mich war an dieser Stelle noch die Frage nach den Bildbearbeiterqualitäten des Microsoft-Tablets offen. Kann das Surface Pro 8 die Adobe Creative Cloud stemmen? Für Photoshop beantworte ich die Frage mal mit einem “Ja”. Es ist sicherlich nicht das flüssigste Erlebnis und je mehr Transparenzen, Masken und Ebenen dazu kommen, desto geduldiger muss ich bei der Bearbeitung sein. Bei Lightroom war ich hingegen etwas enttäuscht. Ich habe natürlich nicht Classic sondern die Tablet-optimierte Lightroom-Variante installiert und ich bin mir auch bewusst, dass Lightroom selbst potentere Rechner zum Schwitzen bringen kann. Dennoch ging mir die Bearbeitung auf dem Surface Pro 8 zu zäh und mit zu vielen Lags von der Hand. Für Bildbearbeitung wäre es nicht meine Wahl.

Sound: Lüfterleises Klangwunder Surface Pro 8

Eigentlich muss man über den Sound eines Notebooks oder gar Tablets nicht groß sprechen, ganz gleich, welche namhafte Technologie auf dem Gehäuse genannt wird. Das Microsoft Surface Pro 8 hat keine Labels nötig und schickt stattdessen einen fulminanten Klang aus den beiden Stereolautsprechern. Davon konnte ich mich gleich beim Start von “Prey” überzeugen, denn bereits die Sounduntermalung der Logos flattert mir unerwartet räumlich um die Ohren.

Mitten und Höhen kommen hervorragend zur Geltung und das Surface-Tablet punktet zudem mit beachtlichem Bass. Das kommt den Games ebenso zugute wie dem Musikstreaming. Besonders Laune gemacht haben Netflix und Co., denn Filme profitieren überdeutlich von der erzeugten Räumlichkeit und nehmen auch die Tiefen sauber mit. Dabei bleibt das Surface Pro 8 angenehm stimmbetont. Ich kann es letzten Endes nicht oft genug sagen: Das Microsoft-Tablet klingt richtig gut und macht die Kopfhörer bei der ein oder anderen Multimedia-Session locker überflüssig.

Was ich an der Stelle ebenso erwähnen möchte: Während meines Tests habe ich die Lüfter des Surface Pro 8 nur sehr selten und auch nur dezent wahrgenommen. Selbst beim Gaming touren sie zwar hörbar aber nicht übermäßig aufdringlich hoch. So habe ich während des gesamten Tests eigentlich kaum etwas von Betriebsgeräuschen wahrgenommen.

Akku: Gute Akkulaufzeiten, aber nicht bei 120 Hertz

Zum Abschluss darf der Blick auf die Akkulaufzeit des Microsoft Surface Pro 8 nicht fehlen. Dabei gelingt dem Tablet leider nicht der ganz große Wurf. Bei mittlerer Display-Helligkeit, WLAN-Betrieb und den üblichen Anwendungen von Office bis Chrome schaffe ich im Schnitt zwischen sieben und acht Stunden Akkubetrieb, bevor das Surface wieder an die Steckdose muss. Das stimmt allerdings nur beim 60-Hertz-Betrieb. Sobald ich auf 120 Hertz erhöhe, verkürzt sich Akkulaufzeit drastisch. Im YouTube-Dauerlauf bei ¾ der maximalen Helligkeit schaffte das Tablet maximal fünf Stunden. Das sollte man bedenken, wenn man vorhat, kabellos mit dem Surface Pro 8 unterwegs zu sein.

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Unser Fazit

Microsoft Surface Pro 8 – die edle Multimediamaschine

Jetzt bin ich wieder an dem Punkt angelangt, an dem ich mich frage, was ich von einem 1.600-Euro-Tablet verlangen kann. Im Test ist mir klar geworden, dass das Microsoft Surface Pro 8 in meiner Testkonfiguration kein Bildgestalter-Rechner ist. Lightroom läuft eher zäh und generell dürfte der Akku für einen längeren Mobil-Einsatz beim Shooting oder der Fotoreise nicht ausreichen. Aber hier muss ich auch ehrlich dazu sagen: Das sind die meisten Notebooks mit Onboard-Grafik auch nicht. Bei Stift und Keyboard – also dem optionalen Zubehör – muss ich auch den ein oder anderen kleineren Kompromiss eingehen und die Anschlussausstattung hat ebenfalls schon üppigere Tage gesehen.

Was ich beim Surface Pro 8 allerdings bekomme, ist ein äußerst schickes Tablet mit abermals genialem Display und einem ordentlichen Leistungspaket, dass sogar das ein oder andere AAA-Game der letzten Jahre stemmt. Der Touch arbeitet präzise, Windows 11 sieht schick aus und macht sich gut auf dem Tablet. Besonders überzeugt hat mich zudem der satte, hervorragend räumliche Sound. Damit avanciert das Surface Pro zum astreinen Multimedia-Tablet für Anspruchsvolle, die sich an dem ziemlich stattlichen Preis nicht stören. Ein bisschen Nimbus steckt eben doch auch im Surface.

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