Mein erstes Mal mit der Canon Digital IXUS 75

von kristin-falkenberg

· 4 min Lesezeit

Mein erstes Mal mit der Canon Digital IXUS 75

Raus aus dem Alltag
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Es dauerte ein wenig, bis ich die Kamera erhielt; um so größer war die Freude, als ich das Paket vom Postboten bekam. – Nun, mein Alltag sieht so aus, dass ich den ganzen Tag am Rechner sitze und tolle Sachen gestalte. Ich nehme mir selten Zeit für die spaßigen Sachen im Leben. Das hat sich nun geändert, denn die kleine, leichte Canon Digital IXUS 75 motiviert mich, in die Natur zu gehen und alles zu fotografieren, was mir phantastisch erscheint. Manchmal unsinnige und langweilige Gegenstände, aber im Gegensatz zum PC ist es einfach mal was anderes. – So, jetzt aber mal weg von mir und ab zur Kamera:

Das Beste

  • Hohe Auflösung: 7,1 Megapixel ermöglichen mir, Fotos im Großformat entwickeln zu lassen, ohne dass riesige Pixel zu sehen sind.
  • Super Design: Schon immer war das Metallgehäuse der IXUS-Serie schlicht und edel. Es gibt nun aber eine Neuerung, das „Black Circle“-Design. Es setzt Akzente und ist nicht unscheinbar.
  • LCD-Bildschirm ohne Kratzer: Der PureColor-LCD-Bildschirm ist mit 230.000 Pixeln und 3,0 Zoll fast so groß wie die Kamera selbst. Dadurch kann die Bildkomposition leicht erfasst werden; Kratzer und Blendreflexe werden durch eine spezielle Beschichtung reduziert.
  • Gesichtserkennung: Eine Funktion, die ich schon lieben gelernt habe; sie erkennt bis zu neun Gesichter automatisch und ermittelt die beste Einstellung für Belichtung und Schärfe.
  • Schwaches Licht – kein Problem: Die Kamera kann bis zu ISO 1.600 eingestellt werden; das ist ideal für Aufnahmen in Restaurants, bei Partys und überall dort, wo ein Blitz stört.

    Meine Lieblingsfunktionen

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    Für alle Detail-Liebhaber: Digital Makro. Mit dieser Funktion ist es möglich, bei einer Entfernung von 3 bis 10 Zentimetern vom Objekt superscharfe Detailaufnahmen zu machen.

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    Farbton: Ohne Software alles schwarz-weiß färben außer einer definierten Farbe – echt super. Die Farbe, die bleiben soll, wird mittels Pipette ausgewählt, alles andere wird dann in schwarz-weiß umgewandelt.

    Weitere Funktionen

  • Spontanität und Einfachheit – Der Automatikmodus: Ganz toll für Menschen, die gern spontan und ohne viel Spielerei Fotos machen möchten.
  • Für jede Aufgabe die richtige Einstellung – Der manuelle Modus: Für die etwas Aktiveren unter uns stehen hier die Funktionen:
    · Belichtungskorrrektur zur manuellen Aufnahme der Umgebungshelligkeit,
    · Weißabgleich zur Anpassung an die Umgebungsbeleuchtung,
    · My Colors, um die Farbigkeit etwas in den Vordergrund zu rücken,
    · die ISO-Empfindlichkeit, zum Beispiel 100 ISO bei Nacht für schöne Bewegungseffekte.

  • Tolle Farbeffekte – Aus blau wird rot: Farbwechsel – wie der Name schon sagt, wird hier eine definierte Farbe durch eine andere ersetzt. Ist ganz lustig, wenn aus dem roten Ballkleid ein knallgelbes wird.
  • Panorama ganz leicht: Bild 1 neben dem zukünftigen Bild 2; der Stitch-Assistent zeigt den aufzunehmenden Bildausschnitt direkt neben dem vorher fotografierten Ausschnitt an.

    Es wird noch besser – Die Spezial-Szenerien

  • Scharfe Personen: Person scharf – Hintergrund unscharf, das ermöglicht die Funktion Portrait.
  • Im Dunkeln ist gut Munkeln: Scharfe Personenfotos bei Nacht, vor allem ohne Stativ – der Nacht-Schnappschuss.
  • Auf Zack: Zappelnde und aktive Kinder sowie Tiere bekommt man nur mit einer gewissen Schnelligkeit der Kamera scharf aufs Bild. Der Name der Funktion passt perfekt: „Kinder und Tiere“.
  • Die Innenaufnahme: Kein Verwackeln und keine Farbverfälschungen in Innenräumen.
  • Farben der Natur: Die Funktion „Laub“ gibt Motive mit Blattwerk und Blüten in lebendigen Farben wieder.
  • Weißer Schnee: Hmm, diese Funktion konnte ich in der gegenwärtigen Jahreszeit leider nicht ausprobieren. Aber ich verstehe die Funktion so, dass die Schnee-Bilder nicht blaustichig sind, wie es viele kennen, sondern „weiß wie Schnee“, wobei Personen vor dem Schnee nicht zu dunkel wiedergegeben werden.
  • Schöne Urlaubsbilder am Strand: Die Reflektionen des Sandes oder Wassers am Strand lassen die Menschen immer etwas dunkel erscheinen; durch die Funktion „Strand“ wird das Problem behoben.
  • Feuerwerk: Achtung, nur etwas für ruhige Hände. Durch eine lange Belichtungszeit von zwei Sekunden wird das Feuerwerk vom Knall bis zur Auflösung in vollem Umfang wiedergegeben. Allerdings muss die Kamera zwei Sekunden lang ruhig gehalten werden.
  • Ganz schwer ins richtige Licht zu setzen – Aquarien: Schön, sich die Fische auch zu Haus ansehen zu können und den Verwandten zu zeigen. Allerdings haben die Bilder immer ein andere Farbe als das Aquarium. Durch die Funktion „Aquarium“ wird der Weißabgleich und die Iso-Empfindlichkeit so eingestellt, dass die Bilder originalgetreu wiedergegeben werden.
  • Korallen und viel Meer: Bilder unter Wasser mit natürlichen Farben werden durch einen optimal abgestimmten Weißabgleich erzielt. Aber bitte für solche Aufnahmen das wasserdichte Gehäuse WP-DC14 verwenden. Sonst kann die Kamera gar nichts mehr.

    Bewegung kommt ins Spiel – Der Aufnahmemodus „Film“

    Hier gibt es:
    · den Standard-Modus,
    · die schnelle Bildfolge für Sportaufnahmen,
    · die Kleine Datei, um den Film danach per Mail versenden zu können,
    · Farbton und Farbwechsel wie schon bei den Fotoaufnahmen,
    · schließlich der Zeitraffer zur Aufnahme einzelner Bilder in festen Intervallen (z.B. das Öffnen einer Blüte im Zeitraum von zwei Stunden).

    Fazit & persönliche Meinung

  • Großes Pro für mich:
    · geringe Größe
    · hohe Auflösung von 7,1 Megapixel
    · dreifach optischer Zoom

  • Pro:
    · klein & kompakt
    · leichte Handhabung und Bedienung (Mal im Ernst, hat sich jemand wirklich schon mal zuerst das Benutzerhandbuch durchgelesen? Erst Akku aufladen, dann Akku und Speicherkarte in die Kamera und ab gehts – das weiß schon jeder. Die Funktionen sind durch Symbole und kleine Erläuterungen schnell erfassbar.)
    · geniales Design (Ob Sportkleidung oder sexy Kleid, die Kamera passt einfach überall.)
    · lange Akkukapazität
    · viele tolle und sinnvolle Programme

  • Kontra:
    · Bei Einsatz des Blitzes ist die Reaktionszeit ganz schön lang. Bei einem Test im Automatikmodus lag die Zeit zwischen Auslöser drücken und endlich Auslösen bei 1,833 Sekunden, bei der Funktion „Nacht Schnappschuss“ dauerte es sogar 2,118 Sekunden.
    · Durch das geringe Gewicht und die geringe Größe der IXUS 75 besteht Verwackelungsgefahr bei langer Belichtungszeit ohne Stativ. – Aber wer macht schon solche Fotos ohne Stativ?

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