Mehr Schwung beim Zocken: Gaming-Monitor OMEN 27C im Test

von André Nimtz

· 12 min Lesezeit

Aus dem Leben eines Technik-Testers: Mein neues Testgerät ist angekommen und als Erstes kommt das Unboxing nebst Fotosession. Währenddessen gehen mir die wildesten Gedanken durch den Kopf, wie ich den Testbericht wohl beginnen könnte. Manchmal sind alle davon unbrauchbar, aber gerade bei einem OMEN von HP sprudeln die Assoziationen nur so. “Nomen est omen” oder vielleicht der Kult-Horror-Streifen von 1976? Nein, die Wahrheit ist viel grausamer: Mir ging von Anfang an der Euro-Dance-Hit “Omen III” von Magic Affair aus dem Jahr 1994 durch den Kopf: “Do what you want, but don’t forget the omen.”

Doch eigentlich hat der Curved-Monitor OMEN 27c das wirklich nicht verdient, denn der Gaming-Bildschirm kommt wesentlich cooler und reizvoller daher als angestaubte 90er-Dancefloor-Beats. Eine Kostprobe gefällig:

  • ein 1000R gewölbtes Panel, das die natürliche Krümmung der Augen nachahmt
  • QHD-Auflösung mit einem Kontrastverhältnis von 3000:1 und 99 Prozent sRGB-Abdeckung
  • 240 Hertz Bildwiederholfrequenz und eine Millisekunde Reaktionszeit.

Das klingt mehr als stattlich und macht mir richtig Appetit auf eine ausgiebige Gaming-Session. Und damit ich die auch wirklich genießen kann, gesellt sich meinem Testmonitor das potente OMEN 16-c0077ng Notebook mit AMD Ryzen CPU und stattlicher Radeon-Grafik hinzu. Mögen die Spiele beginnen.

Tolle Bilder beim Zocken

Pro
  • Geniale Bildqualität beim Gaming
  • Ab Werk gute Farben
  • Futuristisch-puristisches Design
  • Sehr guter Lieferumfang
  • Zahlreiche Software-Optionen
  • Einfache Steuerung
Contra
  • Deutliches Backlight Bleeding
  • Geringe Ergonomie
  • Geringe Blickwinkelstabilität
Unsere Gesamtbewertung4,5

Beim Unboxing kommt mir gleich die nächste Assoziation in den Sinn, denn kaum habe ich den Deckel das wuchtigen Kartons des OMEN 27c Monitors umgeklappt, muss ich an den Gitarrenkoffer von El Mariachi denken: Ein ganzes Arsenal an Zubehör offenbart sich mir, noch bevor ich den eigentlichen Monitor auspacken kann. Bei genauerer Betrachtung ist es zwar doch nicht ganz so viel, aber alles ist schön in seinem eigenen Kartonsegment verstaut und macht das Unboxing zum Vergnügen.

Da hätten wir einmal ein Netzteil, das auf einem notebooktypischen Stecker endet. Das finde ich schon einmal charmant, kann ich das Netzteil so doch deutlich bequemer einstöpseln als die klassischen Stromkabel. Neben dem deutschen liegt dann auch noch ein US-Kaltgerätestecker bei. Ein kurzes USB-A-auf-USB-C-Kabel gibt es ebenso wie ein etwas längeres DisplayPort-Kabel. Ein HDMI-Verbinder liegt allerdings nicht bei, was ich zunächst kurios fand. Im Laufe des Tests habe ich aber den Hintergrund davon verstanden. Dazu später mehr.

In der ersten Schicht des Kartons wartet noch der OMEN-Standfuß darauf, ausgewickelt zu werden. Unter dem Plastik versteckt sich nicht nur der sehr robuste Monitor-Ständer, sondern auch ein kleiner Inbusschlüssel, mit dem ich den Bildschirm am Fuß festzurren kann. Nächste Assoziation: IKEA, im absolut positiven Sinn. Jetzt kann ich auch endlich die obere Kartonschicht abheben und den eigentlichen Monitor freilegen und auspacken. Ab jetzt ist es nur noch ein bisschen Schrauberei und der OMEN 27c steht.

Über das Design des OMEN 27c Curved-Monitors von HP müssen wir definitiv reden, denn hier gibt es so Einiges, was direkt ins Auge fällt. Zunächst sei (noch einmal) erwähnt: Das Panel bringt eine 1000R-Wölbung mit, die die natürliche Krümmung des Auges nachempfindet. Damit soll der Monitor besonders augenschonend aufspielen, vor allem, wenn es um hektische Gaming-Ausflüge geht. Ob das stimmt, schauen wir uns später an. Was ich aber gleich schon sagen kann: Mit 13 Zentimetern Höhenverstellung und ein paar Grad Neigung nach oben und unten ist der OMEN-Monitor nicht der flexibelste, aber das muss im Hinblick auf den Einsatzzweck nicht tragisch sein.

Schon beim Unboxing sind mir viele schöne Design-Elemente aufgefallen, die mich wohlwollend lächeln lassen. Da ist einmal die Kopfhöreraufhängung oben am Standfuß oder die Kabelführung direkt über der Fußplatte. Apropos Fußplatte: Der ganze Standfuß ist ziemlich schlank, hochwertig verarbeitet und robust – und er ist alles andere als reißerisch, was ich bei einem Gaming-Monitor doch anders erwartet hätte. Auch der Bildschirm selbst glänzt mit fast schon edlem Understatement.

Sowohl auf der Vorder- als auch auf der Rückseite deuten nur ein dezenter silberner OMEN-Schriftzug auf die Herkunft des Monitors hin. LED-Streifen oder sonstiges Bling-Bling gibt es nicht, stattdessen setzen sich die Anschluss-Ebene und die Aufnahme für den Standfuß nur mit einem um 45 Grad gedrehten Quadrat ab, das den OMEN 27c futuristisch-schick daherkommen lässt. Das schlanke Monitor-Gehäuse präsentiert sich dabei in mattem, rauem Plastik, das jedoch dem ein oder anderen Fingerabdruck gegenüber nicht abgeneigt ist. Dennoch überzeugt mich der OMEN-Monitor mit seiner Design-Sprache vollends.

Wenn ich an meinen Dell-Monitor denke, dann kommt mir schnell die Fummelei mit den rückseitigen Tasten in den Sinn, wenn ich etwas an den Einstellungen ändern möchte. Der OMEN 27c macht das deutlich besser, denn hier gibt es rückseitig nur einen Power-Button und einen kleinen Joystick, mit dem ich durch das OSD-Menü navigieren kann. Links, rechts, hoch, runter, Tastendruck – das sind meine Optionen und damit komme ich auch prächtig und im Blindflug klar.

Ein wenig anders als bei klassischen Monitoren fühlen sich auch die Anschlüsse auf der Rückseite an. Normalerweise zeigen die Ports nach unten oder zur Seite, beim OMEN-Monitor sitzen sie links und rechts am auf der Rückseite abgesetzten Plateau, sodass die Kabel im 45-Grad-Winkel vom Monitor weggehen. Damit das nicht blöd aussieht, sollte man die Kabel bündeln und durch die Führung im Standfuß ziehen. Bei den Anschlüssen selbst bekomme ich einen Kopfhörer-Ausgang, einmal HDMI, einmal DisplayPort, zweimal USB-A und einmal USB-C geboten. Ein Kensington-Lock-Anschluss ist ebenfalls vorhanden. Summa summarum reicht mir die Anschlussausstattung absolut aus, wenngleich sie sicherlich nicht die üppigste ist.

Was ich an dieser Stelle noch erwähnen möchte: Den OMEN 27c Curved-Monitor von HP kann ich bei Bedarf an eine Vesa-Halterung klemmen und an die Wand montieren. Dazu muss ich nur den Standfuß entfernen, die Vesa-Abdeckung mit einem kleinen Schraubendreher abhebeln und die Aufnahme für den Standfuß herausschrauben. Schon kann die klassische 100-mal-100-Millimeter-Halterung anbringen.

Der kleine Joystick auf der Rückseite des OMEN 27c Curved-Monitors bändigt eine ziemlich beachtliche Menge an Einstellungen. Vieles davon spricht speziell den Gamer an, andere Settings rücken den Monitor eher ins alltägliche Rampenlicht. So bietet der OMEN ziemlich präsent eine Farbmodus-Wahl, mit der ich zwischen Gaming, Standard oder zum Beispiel einem Nachtmodus wechseln kann. Das sollten sich zum Beispiel Bildbearbeiter gleich zu Beginn anschauen, denn der Gaming-Modus übersättigt ein wenig. Auch jenseits davon kann ich viele klassische Details finetunen und beispielsweise das Schärfe-Level definieren, die Helligkeit einstellen oder dynamischen Kontrast zuschalten.

Ein wenig spezieller wird es bei den Gaming-Settings. Hier schalte ich AMD FreeSync an und aus, passe die Reaktionszeit in diversen Levels an und aktiviere diverse Features wie “Edge Precision” für klar abgegrenzte Objektkanten und “Shadow Vision” für die Aufhellung dunkler Spielbereiche. Hinzu kommen Kleinigkeiten wie Fadenkreuzeinstellungen, Frame-Rate- und Time-Einblendung und die Anpassung mehrerer OMEN-Panels aneinander.

Außerdem gibt es diverse grundlegende Settings, die man nicht unbedingt alle braucht, die aber dennoch ganz neckisch sind. Warum sollte ich nicht mal probieren, wie die Menüs mit einer Transparenz aussehen? Warum sollte ich nicht mit den Menü-Time-outs oder der automatischen Monitorabschaltung experimentieren? Und natürlich ist es auch problemlos möglich, den OMEN 27c mit wenigen Menübewegungen auf Werkseinstellungen zurückzusetzen. Letzten Endes bietet der Curved-Monitor von HP wirklich alles, was ich einstellen können wollte. Und noch ein wenig mehr.

Übrigens: Wer nicht alles über den Joystick einstellen möchte, der kann sich auch den OMEN Gaming Hub herunterladen und auf dem angeschlossenen Notebook installieren. Er bringt viele der klassischen Einstellungen mit und ergänzt zum Beispiel den “Game Remaster Mode”, der älteren Games mit diversen Filtern einen frischen Anstrich verpasst.

Was wäre ein Monitor-Test ohne den passenden Zuspieler. Mein altes OMEN-Notebook von 2018 ist mit seiner GTX 1050 einem 240-Hertz-Großkaliber alles andere als gewachsen. Daher habe ich mir noch ein neues Gaming-Notebook zur Verstärkung geholt: das OMEN 16-c0077ng. Mit folgenden technischen Daten betrete ich das digitale Spielfeld:

  • AMD Ryzen 7 5800H Octa-Core-Prozessor
  • AMD Radeon RX 6600M Grafik mit 8 GB
  • 16 GB RAM und 1 TB SSD
  • WQHD-Display mit WQHD und 165 Hertz
  • gute Anschlussaustattung inkl. HDMI und Mini DisplayPort

Für sich betrachtet, ist das OMEN-Notebook schon einen kleinen Begeisterungsseufzer wert. Trotz seiner 16 Zoll ist es schlanker, leichter und moderner als mein alter 15-Zöller. Auch sieht es nicht ganz so brachial nach Gaming aus. Das kann ich von seiner Leistung allerdings nicht behaupten. Schon die Benchmarks zeugen von einem hervorragend abgestimmten Notebook mit jeder Menge AMD-Power.

In der Praxis spüre ich das ebenso deutlich, denn das OMEN 16-c0077ng meistert anspruchsvolle Games von “Shadow of the Tomb Raider” über “Battlefield 1” bis hin zu “Control” auch deutlich über den empfohlenen Einstellungen. Die Adobe Creative Cloud läuft ebenfalls ziemlich flüssig, kleinere Einschränkungen bei der Echtzeitvorschau in After Effects oder beim aufwändigeren Maskieren in Lighroom Classic einmal ausgenommen.

Das klingt soweit also nach dem perfekten Partner für den Curved-Monitor OMEN 27c. Allerdings gibt es für meinen Test eine kleine Einschränkung: Dem Monitor liegt ein DisplayPort-Kabel bei, aber kein Adapter auf Mini DisplayPort. Nun hat das OMEN-Notebook aber nur einen Mini-DisplayPort-Ausgang, was bedeutet: Wer das Optimum aus der Notebook-Monitor-Kombi herausholen möchte, braucht einen Adapter oder ein entsprechend anderes Kabel. Für meinen Test musste es leider ohne gehen. Was das bedeutet, lest ihr gleich.

Kommen wir endlich zu dem, was der OMEN 27c Gaming-Monitor von HP kann. Als Erstes schaue ich mir die Basics an. Bauweisenbedingt ist der Curved-Monitor nicht der flexibelste im Hinblick auf die Ergonomie, aber darüber habe ich ja bereits berichtet. Nach links und rechts kann ich den Monitor nur im Ganzen drehen und das muss ich auch machen, wenn ich zum Beispiel jemandem zeigen möchte, was auf dem Bildschirm gerade passiert. Der Hintergrund: Durch sein gewölbtes Panel ist der OMEN-Monitor nicht besonders blickwinkelstabil, die Farben kippen und verblassen schnell.

Das alles hat mir im klassischen Office-Alltag ein wenig zu schaffen gemacht, denn wenn ich den Monitor für meine Büroaufgaben oder auch für Lightroom und Co. nutzen möchte, muss ich ihn genau auf meine Sitzposition ausrichten. Allerdings bin ich dann nicht mehr besonders flexibel, einfach einmal den Monitor neigen oder in der Höhe verstellen beeinträchtigt durchaus die Bildqualität.

Wenn aber alles passt, dann macht die Bildqualität des OMEN 27c absolut Spaß – und das eigentlich schon ab Werk. Natürlich ist der Gaming-Modus voreingestellt und der übertreibt es bei der Sättigung für Alltagszwecke zu sehr. Aber mit einem Wechsel in den Standard-Modus bin ich schon zufrieden und komme der Qualität eines hardwarekalibrierten Monitors ziemlich nahe. Auch der Curved-Faktor zahlt hierauf positiv ein und macht den gut justierten OMEN 27c zu einer guten Wahl für Bildbearbeitung.

Zwei kleine Störfaktoren gibt es aber dann doch noch: Trotz des matten Panels reflektiert der Monitor das Fensterlicht unter Umständen deutlich und störend. Hier kommt es also auf die richtige Positionierung an. Und er schafft auch nicht gerade das sauberste und gleichmäßigste Schwarz, Backlight-Bleeding-Höfe sind vor allem am oberen und unteren Rand deutlich zu erkennen.

Für einen guten Office-Monitor muss man keine 550 Euro ausgeben, für einen guten Gaming-Monitor ist das aber gar nicht so verkehrt. Vor allem, wenn der Monitor OMEN 27c heißt. Denn wenn mich während meines Tests etwas restlos begeistert hat, dann ist das die Gaming-Tauglichkeit des Curved-Bildschirms von HP. Gespielt habe ich im Wesentlichen “Shadow of the Tomb Raider” und “Control”. Bei beiden bin ich mit den Details, wo möglich, auf Maximum gegangen und habe mit einer Auflösung von 2.560 mal 1.440 Pixeln gespielt.

Leider konnte ich das Notebook nur per HDMI mit dem OMEN-Monitor verbinden, was mir den Genuss der 240 Hertz verwehrte. Wenn ich die erreichen will, muss ich entweder mit der Auflösung auf Full HD heruntergehen oder aber ein DisplayPort-Kabel verwenden. Ersteres sah nicht mehr so genial aus, für Letzteres fehlte mir das passende Kabel. Also habe ich mich für die maximal möglichen 144 Hertz zufrieden gegeben.

Aber kommen wir zum Gaming-Test mit dem OMEN 16-c0077ng und dem Curved-Monitor: Für meinen Geschmack liefert der OMEN 27c hier auf ganzer Linie ab. Dank Kontrastverhältnis von 3.000:1 bekomme ich satte Farben geboten. Die geringe Reaktionszeit von einer Millisekunde sorgt dafür, dass ich keinerlei Bewegungsunschärfen wahrnehme. Dabei habe ich das Gefühl, dass mich der Monitor geradezu ins Spiel hineinzieht. Hier spielt seine Curved-Bauweise eindeutig ihre Stärken aus und ich behaupte jetzt einfach mal, dass die 1000R-Wölbung dabei ein klarer Vorteil ist. Außerdem sehen Laras und Artjoms Spielewelten bei 2.560 mal 1.440 Pixeln, 144 Hertz, Raytracing und maximaler Detailstufe einfach brillant aus. An der Stelle glaube ich nicht, dass ich den Unterschied zu 240 Hertz dramatisch gespürt hätte.

Was gibt es noch zu sagen? Der OMEN 27c ist HDR400-zertifiziert, aber ich habe keinen unnatürlich-übertriebenen HDR-Effekt wahrnehmen können. Die zahlreichen Software-Features, zum Beispiel um Schatten künstlich aufzuhellen, habe ich nie genutzt, weil sie für meinen Geschmack das natürliche Bilderlebnis zu sehr verfremden. Für Gamer könnten solche Features aber durchaus interessant sein. Und natürlich kann der OMEN-Monitor AMD FreeSync und NVIDIA G-Sync. Alles in allem liefert der Curved-Monitor von HP ein absolut gelungenes Gaming-Gesamtpaket ab.

Teilen:

Unser Fazit

Ein Gaming-Erlebnis Namens OMEN 27C

Die letzten Wochen waren voll von ungeplanten Gaming-Sessions. Dabei wollte ich eigentlich immer nur die Kamera aufbauen, das Notebook starten und filmen, wie ich mit dem OMEN 27c Curved-Monitor von HP ein kleine Runde durch den Dschungel drehe. Aber der Gaming-Bildschirm hat mich derart ins Spiel hineingezogen, dass ich meist erst nach 2 bis 3 Stunden wieder auftauchen konnte. Die Qualitäten des OMEN 27c sind dabei im wahrsten Sinne offensichtlich: Bei 2.560 mal 1.440 Pixeln liefert das Panel selbst mit “nur” 144 Hertz ein genial-immersives Spielerlebnis. Die gefällige Wölbung des Monitors trägt dabei definitiv zum tollen Gesamtbild bei. Zudem haben mich das kantig-schlichte Design, die zahlreichen Optionen und die ab Werk guten Farben überzeugt.

Dem entgegen stehen allerdings auch ein paar kleinere Makel. So ist der OMEN 27c von HP kein übermäßig Office-tauglicher Monitor. Dazu ist er mir einerseits zu teuer, andererseits aber zu unflexibel. Er ist eben nicht erwähnenswert ergonomisch und muss schon ziemlich genau auf mein Blickfeld ausgerichtet werden und bleiben. Auch die Blickwinkelstabilität hat mich nicht überzeugt, bei seitlicher Betrachtung verblassen die Farben schnell. Außerdem zeichnet der Curved-Monitor ein auffallend ungleichmäßiges Schwarzbild – allerdings fällt das beim Betrachten der meisten Inhalte nicht mehr ins Gewicht. Alles in allem aber ist der OMEN 27c von HP durchaus eine gute Wahl für Gamer, die einen reaktionsschnellen und funktionsreichen Monitor mit hervorragenden Bildeigenschaften suchen.

Kommentare

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

Lautsprecher & Kopfhörer im Test

von Maria Klipphahn

Philips Smart Speaker mit Ambilight im Test: Das perfekte Match zum TV?

Laptops & PCs im Test

von André Nimtz

Zu günstig um gut zu sein? ASUS Vivobook E410 im Notebook-Test

Lautsprecher & Kopfhörer im Test

von Daniel Wiesendorf

Klingt gut – Kopfhörer von Harman Kardon im Test

Gadgets im Test

von Anne Fröhlich

Kalter Kaffee adé: Ember Mug 2 im Test

Lautsprecher & Kopfhörer im Test

von Mario Petzold

Praktische Helfer für Videotelefonie – Microsoft Modern Webcam & USB-C-Speaker im Test

Datenschutz-Einstellungen