Das Macbook Pro
Das Macbook Pro
Tag 1 mit dem neuen Begleiter
So, seit gut einem Tag hab ich hier nun zu Testzwecken das MacBook Pro stehen, da kann man schonmal seine ersten Eindrücke niederschreiben: Schick sieht das Ding aus, keine Frage. Doch das ist ja bekanntlich nicht alles.
Schon vor dem Einschalten der erste negative Punkt: Nur zwei USB-Anschlüsse, bei mir direkt belegt von Maus und externer Festplatte, kein Platz mehr für Kamera und Telefon. Um den Einsatz eines USB-Hubs werde ich wohl nicht drumherumkommen. Dafür eine schöne Belohnung nach dem Einschalten: Das Display ist wirklich toll, scharf, hell und kontrastreich, da kann ich bei meiner alten Möhre nur von träumen. Über Tastatur und das Touchpad will ich hier noch nichts sagen, wer seit Jahren an PCs gesessen hat, muss sich einfach umstellen und die Bedienung von „Apfeltaste“ etc. lernen. Negativ dabei: Die Apfeltaste wird nicht konsequent verwendet. Unter Windows und Linux kann man im Firefox alle Shortcuts über „strg“ auslösen. Beim Mac ist es ein Wirwarr aus „strg“ und Apfeltaste; zum Öffnen und Schließen von Tabs muss man die Apfeltaste drücken, zum Tabs switchen „strg“ – wo ist da die Logik?
Dafür ist die Beleuchtung der Tastatur eine nette Sache. Auch Frontrow ist eine schöne Spielerei, leider auch wieder nicht ganz durchdacht: Wenn ich schon eine komplette Fotodatenbank mit Aperture angelegt habe, wieso darf ich dann nicht auch Aperture anstatt iPhoto über Frontrow ansprechen? Und ich werde bestimmt nicht zwei Datenbanken parallel betreiben, nur damit ich mir die Fotos über Frontrow ansehen kann. – Mehr zu meckern gibt es nach dem ersten Tag noch nicht. Den nächsten Bericht gibt es dann in einer Woche an dieser Stelle.






