Warum (nicht) Mac!

von felicitas-hackmann

· 2 min Lesezeit

Kaufen oder nicht kaufen?
Es ist eine Frage, die man sich nicht mehr stellt, wenn man jemals an einem Mac gearbeitet und ihn lieben gelernt hat. Wie groß so eine Liebe ist, stellt sich aber erst beim Kauf eines eigenen Notebooks heraus. Die letzten drei Jahre verbrachte ich fast täglich im Büro mit einem Apple. Jetzt, wo ich mein Studium beginne, musste ich zum ersten Mal ein Notebook kaufen. Vorher habe ich hier und da das „alte“ von irgendwem bekommen, da ich nie wirklich dringend ein tolles, „alles-könnendes-Gerät“ brauchte. Aber jetzt schon. Und da musste ich mich fragen, ob ein Mac mir die Sache wert ist. Denn gerade Leute, die in der Materie stecken, merkten häufiger an, dass die Produkte im Prinzip „over-priced“ sind. Natürlich. Denn neben der Technik sind die Apple-Produkte etwas, was andere so nicht sind: ein Statussymbol! Ich kenne die üblichen Argumente für einen Mac: anschließen und es läuft, virenfrei und ein ganz tolles Design!
Weil ich gerade sowieso bei Kaufhof einen Föhn kaufen muss, laufe ich rüber zu dem Computer-Personal und stelle dem jungen Mann Ende 20 die entscheidende Frage: „Warum sollte ich einen Mac kaufen?“ „Ähm…ja… also…die sehen gut aus. Und da gibt es auch keine Viren für. Und die sind oft sehr kompatibel.“ Ach was?! Seine Überzeugungskraft ist stärker als ein WLAN-Kabel. Aber natürlich frage ich ihn auch gleich noch, ob er das Verhältnis von „Können“ und „Kosten“ bei Apple für ungerechtfertigt hält. Ja. Tut er.

Er ist Verkäufer und ja, er ist wenigstens ehrlich.

Aber irgendwie hatte ich ein wenig mehr auf seine Überzeugungsarbeit gehofft. Denn die Wahrheit ist, dass ich natürlich schon einen Mac will, aber es mir die Sache nun ehrlich nicht wert ist. Und ich bin überrascht, dass meine Vernunft zum ersten Mal stärker ist als mein Wille. Wieder bietet mir jemand anderes an, ob ich nicht seinen alten DELL-Laptop möchte. Ich stimme zu, denn mehr als Word und Safari for Windows brauche ich ja eigentlich nicht. Eigentlich.

10 Tage später: Ich brauche einen Screenshot von einer Homepage, möchte aber nur einen kleinen Ausschnitt nehmen und nicht die ganze Seite. Screenshots? Bei Apple ist es eine Tastenkombination, dann einmal mit der Maus den Bereich markieren und voilà: Das Image erscheint auf dem Desktop. Ich versuche die gleiche Tastenkombination bei meinem DELL. Funktioniert (natürlich) nicht. Dank „Onkel Google“ finde ich schnell die Lösung: Eine andere Tastenkombination, zwischenspeichern in Word oder Paint und dann irgendwie umformatieren.

Wie aufwendig, wie überflüssig. Bei einem Mac gibt es so etwas nicht. Ich schreibe in Gedanken das Wort „Screenshots“ in die Mac-Vorteilsliste in meinem Kopf und hoffe, dass sich bald ganz viele weitere Argumente finden lassen, die Apples Preispolitik vor mir für mich rechtfertigt. Wirklich daran glauben, tue ich allerdings nicht.

Kommentare

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Gepostete Kommentare

Zippo 03.11.2009, 11:41 Uhr

Kannst mal noch auf Deine Stichwortliste schreiben: - Wiederverkaufswert (Damit ist die Preisdiskussion im Prinzip erledigt) - Upgrade des Betriebssystems in 30 Minuten. Viele Grüße von Zippo!

Kristallregen 03.11.2009, 11:44 Uhr

Im Vergleich zum aktuellen Win7 kann es wieder von der Vorteilsliste gestrichen werden - dies beherrscht es ebenfalls ;)

eeetube 03.11.2009, 15:09 Uhr

wenns nur der screenshot ist, dann greif doch zu windows 7! ansonsten finde ich deine überlegungen gut. natürlich wird es, dank steigender beliebtheit, auch für den mac irgendwann ernstzunehmende gefahren geben.

Melvin 03.11.2009, 16:00 Uhr

Wer die Hardware von einem Mac mit einem Win Rechner vergleicht, hat in den meisten Fällen keine Ahnung. Was stand noch gleich 2007 im PC (!!!!) Magazine? "Try that again: The fastest Windows Vista notebook we've tested this year--or for that matter, ever--is a Mac. Not a Dell, not a Toshiba, not even an Alienware. The $2419 (plus the price of a copy of Windows Vista, of course) MacBook Pro's PC WorldBench 6 Beta 2 score of 88 beats Gateway's E-265M by a single point, but the MacBook's score is far more impressive simply because Apple couldn't care less whether you run Windows." Ein Rechner ist mehr als die Summe seiner Einzelteile, die in meinem Prospekt hervorgehoben werden. Ein wichtiger Bestandteil ist das Mainboard/Logicboard, welches alle Komponenten miteinander verbindet. Perfekt abgestimmte Hardware bringt im Benchmark dann den einen Punkt an Geschwindigkeit gegenüber der Konkurrenz. Beim Kauf eines Macs bekommt man nicht nur Hardware geliefert, sondern die Möglichkeit mit OSX und "Apple Software" zu arbeiten. Wer sich an die Verzahnung der Software verschiedener Hersteller auf dem Mac gewöhnt hat, möchte es nicht mehr missen. An einem Mac arbeitet man einfach und macht sich keine Gedanken über das System dahinter, da es einfach funktioniert. Mein MacBook Pro ist jetzt 3 Jahre alt und ich bin weiterhin mehr als zufrieden. Es gibt derzeit keinen Grund ein neues Gerät zu kaufen, da die Leistung immer noch ausreichend ist. Ich würde jedem zu einem Mac raten, der kein ausgesprochener Gamer ist. Der Gamer muss halt noch eine PS3 oder 360 kaufen, damit er zufrieden ist. ;)

Felicitas Hackmann 03.11.2009, 16:17 Uhr

Vielen Dank für die Kommentare so far. Melvin, folgendes: Ich habe auch 3 Jahre mit Macs gearbeitet und habe gesehen, wie sie funktionieren oder auch den Geist aufgeben können -- genau wie alle andere Windows Rechner auch. As mentioned above, ich liebe diese Geräte und wäre das nicht der Fall, hätte ich mich ja nicht so lange mit der Frage gequält, ob ich mir ein MacBook kaufe oder nicht. Die Teile sind super, bräuchte ich beruflich eins, würde ich nicht lange fackeln. De Facto ist es aber nun so, dass ich nur Word, Safari und iTunes auf meinem Notebook nutze. Es steht zu Hause, es wird damit mal eine Email versendet und ein Blogeintrag geschrieben, ein bisschen geskypt. Dafür brauche ich kein MacBook. Und auch, wenn es schöner und besser ist, brauche ich es nicht so sehr, als dass es mir persönlich den Preis wert wäre. Trotzdem vielen Dank für die kritische Stimme! :) Wenn ich mich das nächste mal für ein Apple-Produkt überzeugen lassen möchte, frage ich nicht den Verkäufer im Kaufhof, sondern dich! :)

Melvin 03.11.2009, 16:25 Uhr

Ein MacBook kostet einen Studenten ab 827€! Damit ist er gar nicht so teuer wenn man nur "Office Anwendungen" und Internet verwenden möchte, da das kleinste Gerät reicht. Mein Kommentar bezog sich auch eher auf "Denn gerade Leute, die in der Materie stecken, merkten häufiger an, dass die Produkte im Prinzip „over-priced“ sind." und auf den Verkäufer der keine Ahnung hatte. ^^

Felicitas Hackmann 03.11.2009, 16:53 Uhr

Danke. Für jetzt, reicht der hier aber noch. Aber das mit der Überzeugungsarbeit läuft ja schon mal ganz gut! :)

Kristallregen 03.11.2009, 19:12 Uhr

@Zippo Die Win7 installation dauert inzwischen auch nicht mehr länger und läuft ganz ohne zutun des Nutzers ab. @Melvin Damit das dies ein wichtiger Aspekt ist hast du sicherlich recht. Gerade bei Desktop PC gibt es auf dem Windows Markt oftmals sehr viel Müll wenn man sich den Rechner nicht selbst zusammenstellt oder entsprechend beraten lässt. Aber wenigstens hat der User noch die vielfalt an auswahl. Beim Mac hingegen hat man oft kaum eine Auswahl und muss wohl oder übel Kompromisse eingehen um dann wenige Monate später zu sehen wie die neue Käufer plötzlich doch das Wunschmodel bekommen (Beispiel matt/Spiegeldisplay). Was ich aber langsam richtig peinlich finde, ohne Vorbehalte gegenüber Apple zu haben, sind deren Probleme bei der Neueinführung von Produkten. Da bietet Apple schon so eine stark eingeschränkte Auswahl an Hardware an, und selbst dort tauchen am Anfang einer neuen Produkteinführung jedesmal wieder grobe Fehler auf. Jetzt aktuell z.B. die Flashproblematik beim iMac 27". Ich nutze auf der Arbeit selbst Macs und habe keine Vorbehalte denen gegenüber, aber deren damaligen Vorteile sind immer mehr am schmelzen. Technisch sind es auch "nur" noch Intelsysteme und seit wenigen Jahren sind Windows Systeme auch nicht mehr unzuverlässiger oder anfälliger als heutige Macs - zumindest nicht wenn es ein gescheiter Rechner ist und keine wahllose Resteverwertung vom nächsten MM. Designtechnisch spielen sie natürlich im großen und ganzen noch in einer eigenen Liga.

Sinaira 03.11.2009, 19:42 Uhr

Hi Felicitas, ich bin ein langjähriger Appleuser und bin gerade im Studium, daher bin ich mir deiner Problematik sehr bewusst. Fast alle Unis und Hochschulen in Deutschland setzen leider auf ihren veralterten Rechnern Windows und nutzen dementsprechend Windows Software. Ich selbst habe vor kurzem deswegen zusätzlich zum meinem Macbook Pro mir ein Sony Notebook gekauft, da wir im Studium unter anderem mit AutoCad arbeiten, was nur unter Windows funktioniert. Diesen Kauf bereue ich. Ich vermisse auf den Windowsrechner mein Macbook Pro das Touchpad. Dagegen kommt mein Sony einfach nicht an und etwas vergleichbares kenne ich in der Windows Welt nicht. Meine Empfehlung, kauf Dir das aktuelle weiße Macbook mit dem 22" weißen Samsung Monitor. Darauf kannst Du dann auch Windows 7 laufen lassen, wobei ich es nur dann verwenden würde, wenn Du eine Software erlernen musst. Ansonsten würde ich beim Mac bleiben. Natürlich ist es immer eine Geschmackssache ob man Windows oder OS X benutzt. Ich persönlich bleibe beim letzteren, einfach aus folgenden Gründen: - Ich bin es gewohnt. (Der wichtigste Grund für mich) ; ) - Es ist sehr übersichtlich (Ich mag das einheitliche Design von OS X) - Es ist sehr einfach (Es bietet die mir die Grundfunktionen an, alles andere kann ich im nächsten Punkt einstellen.) - Ich habe das Terminal (Für alle Fälle!) - Es funktioniert (Was ich von meinem Sony Notebook nicht behauten kann, z.B.: Ein Drittel der Blu-Ray, die ich eingelegt habe konnte es nicht einlesen!) - Mit dem .mac Service habe ich Dienstleistung, die sehr gut ins System eingebettet ist. - Es gibt viele einfache Software nur für OS X (z.B.: Overflow, Picturesque, Pixelmator, Keynote, Audiobookbuilder, TextExpander, SizeUp, Timemachine usw. die ich nicht mehr missen möchte) Okay, dass war jetzt so das, was mit spontan eingefallen ist. Im Prinzip hat jedes Betriebssystem seine Vor- und Nachteile. Wofür Du dich letzt endlich entscheidest, ist dein Sache. Meine Empfehlung steht oben! Zu guter letzt solltest Du bedenken, wo Du später arbeiten willst. Bei mir ist es so, dass gerade im meinem Bereich später die Arbeit mit Mac OS X möglich ist. Da unter anderem Wissenschaftler früher mit Unix gearbeitet haben und inzwischen auf Mac umsteigen und auch Ingenieure mit dem Mac arbeiten.

Sinaira 03.11.2009, 19:54 Uhr

@ Kristallregen Prinzipiell sind Hardwaredefekte in der ersten Generation meines Erachtens ein allgemeines Problem! Seit alle Hersteller versuchen, günstig in China zu produzieren ist die Qualität gesunken. Was jetzt keine Kritik an China ist, sondern einfach nur logisch ist. Wer versucht, an allen Ecken und Enden zusparen, muss mit Qualitätfehlern einfach rechnen. Dass ist das Problem mit dem Mainstream, daher finde ich es immer lächerlich, wenn Apple Jünger von einem tollen Statussymbol reden. Das iPod findet man an jeder Ecke, dass iPhone auch und Macbook findest man langsam auch überall!

Felicitas Hackmann 03.11.2009, 19:59 Uhr

@Sinaira, mir ist klar, dass ich in zukünftig an meinem Arbeitsplatz wieder einen Mac treffen werde. Und darauf freue ich mich ja auch schon! :) Das wird auch kein Problem sein, die letzte 3 Jahre habe ich ja wie beschrieben damit (gerne) gearbeitet und darum passt das. :) Und für jetzt, privat halt vorerst Windows. Viele Grüße -Feli-

Marko 04.11.2009, 06:09 Uhr

Hallo Felicitas, vielleicht denkst Du ja mal über ein gebrauchts MacBook nach. Ein 1-2 Jahre altes weißes Plaste-MacBook wie meins (das ich aber behalte ;oP) ist auch heute noch technisch auf der Höhe der Zeit und auch nicht viel teurer (wenn überhaupt) als ein leistungsmäßig vergleichbares Windows-Notebook. Gruß Marko

German Psycho 04.11.2009, 11:12 Uhr

Windows und Mac OS gleichen sich seit Jahren an. Bei Windows 7 ist es nun offensichtlich, aber auch umgekehrt hat das MacOS ja einiges an Funktionen aus der Windows-Welt übernommen (rechter Mausklick für Kontextmenüs, bspw.) Am Ende ist es natürlich eine Gewöhnungsfrage: Wenn ich zehn Jahre lang mit MacOS gearbeitet habe, werde ich mich mit Windows schwertun und umgekehrt. Der größte Unterschied zwischen beiden Systemen ist ja der Umgang mit Anwendungen und Fenstern. Mac OS trennt ja zwischen der Anwendung und den einzelnen Anwendungsfenstern. So kann eine Anwendung gestartet sein, aber keine Fenster offen haben. Bei Windows / Linux kann zwar eine Anwendung mehrere Fenster haben, aber beim Schließen des letzten Fensters schließt sich auch die Anwendung. Diese Unterscheidung macht sich im Umgang mit den Systemen ständig bemerkbar. Und genauso, wie Windows-User teilweise wahnsinnig werden, wenn sie sich an Mac OS gewöhnen müssen, so drehe ich durch, wenn die Anwendung sich wieder schließt, obwohl ich doch „nur” das letzte Fenster schließen wollte. Und was den Preis betrifft: Es ist schon wahr: Einstiegsmodelle gibt es bei Apple nicht. Die Geräte kosten alle in etwa das Gleiche, was auch andere Geräte kosten, aber bei den anderen gibt es eben die Einstiegsmodelle, die für Ihren Anwendungsfall auszureichen scheinen. Nehmen Sie doch einfach ein Netbook! Und sparen Sie auf ein MacBook.

Joerg Pittermann 04.11.2009, 13:40 Uhr

Aber bitte beim Netbook drauf achten, dass der Grafikchip ein ordentlicher ist - sonst ist es nichts, wenn man Videos im Internet anschauen will, insbesondere Flash-Videos wie bei revision3.com oder so.

Andreas 06.11.2009, 08:45 Uhr

Hallo Felicitas, nachdem was ich aus Deinen Worten lese, würde ich sagen, dass Du noch nicht einmal auf "Word" angewiesen bist. Wenn Du nicht gerade auf spezielle Komponenten des Microsoft Office Paketes zugreifen musst, würde ich nicht alleine wegen ein bisschen "Schreiben mit Word" meine vertraute Arbeitsumgebung verlassen. Ich habe mein Ingenieurstudium auch mit einem alten Office2000 begonnen und bin nun seit einigen Jahren bei OpenOffice angekommen. An die Grenzen der Schreib-, Tabellen- oder Präsentationsprogramme von OpenOffice bin ich immer noch nicht gestoßen. Einzig die notwendige Verwendung eines CAD-Programms hält mich davon ab, nach gelegentlichem Reinschnuppern, z.B. komplett auf Linux Ubuntu um zu steigen. Also, bleib doch einfach in Deiner geliebten Mac-Umgebung und besorge Dir einfach günstig ein gebrauchtes MacBook. Finde heraus, wie weit Du mit der Mac-eigenen Textverarbeitung kommst, probiere kostenlos OpenOffice aus, oder, wenn es sein muss investiere in die Mac Version von MS Office. Wenn das iPhone eines Tages nicht mehr an T-Mobile gebunden ist, oder der iPodTouch echtes Bluetooth-Tethering kann, kommt auch für mich die Zeit, diese Äpfel zum aufklappen mal aus zu probieren. Bis dahin feiere ich gerne 10 Jahre viren- und stressfreie Windows XP- Nutzung und warte auf mein bestelltes Win7 Notebook. Es grüßt vom XP-Laptop Andreas

Felicitas Hackmann 06.11.2009, 08:58 Uhr

Hallo Andreas, joa, so langsame gewöhne ich mich auch wieder an Windows... Manchmal sind Frauen wohl so: Hauptsache es funktioniert. Und das tut es zur Zeit. :) Windows7 hört sich auch nicht schlecht an, viel Spaß mit deinem neuen Notebook. Viele Grüße -Feli-

Steffen Höhne 09.11.2009, 10:43 Uhr

Windows PCs sind solange günstig und gut, wie sie ihren Dienst verrichten, tritt allerdings mal ein Problem auf, und man ist kein PowerUser mit IT Kompetenz, kann es schon mal teuer werden wenn der Fachmann um die Ecke sich 3 Stunden mit einem Problem beschäftigt. Ich selber arbeite täglich mit Windows und komme nach Hause zu meinem Mac. Ich habe einfach keine Lust, daheim anzugekommen, mich um EDV Probleme zu kümmern. MacBook auf und ich kann schreiben, chatten, Web-programmieren, Email und Fotos bearbeiten, und das alles ohne Fehler- oder Sonstige Meldungen. (ja das geht alles auch mit einem Windows-PC, aber mit dem Mac gehts halt besser...) Mir sind die 300 Euro, die ich evtl. mehr bezahlt habe, wert. Dafür kann ich stresslos meinen Mac auch nach Feierabend genießen....

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