Erfahrungsbericht zum iPad 2: Das Interview

von joerg-pittermann

· 2 min Lesezeit

Fragen an Herrn/Frau „Otto Normal“
Das iPad 2 ist für mich nicht wirklich etwas Neues, vielmehr ist es eine Verbesserung der bisherigen Technologie, die ich letzten Jahres bereits erfahren durfte und die ich mittlerweile zu schätzen gelernt habe – siehe hierzu auch den bereits veröffentlichten Testbericht meinerseits. Auch die zweite Generation des iPads löst bei mir eine Faszination aus, dennoch ist die Nutzung schon alltäglich für mich. Deshalb war es mir wichtig, einmal ungeschminkt die Erfahrung von einer Person, die bisher noch nicht mit dem iPad 2 in Berührung gekommen ist, zu dokumentieren. Diese Persönlichkeit steht mitten im Leben, ist durchaus technik- bzw. Internetaffin – wenngleich nicht in dem Maße, wie ich es selbst bin (privat wie geschäftlich). Das iPad wurde einfach der Person in die Hand gedrückt (welches ich vorher über iTunes aktiviert habe) und das Experiment konnte beginnen. Knapp vier Wochen später konnte ich ein einige, kurze Fragen stellen, die gerne und bereitwillig beantwortet wurden.
Frage: Wann bist Du in den Kontakt mit dem Computer gekommen? Für was wurde der Computer genutzt? Und wo wurde der Computer genutzt?
Antwort: Der erste Kontakt mit dem Computer war vor ca. 15 Jahren, im Computerunterricht. Im Folgenden wurden Computer hauptsächlich als Arbeitsmedium genutzt: Für das Studium, für die Diplomarbeit, Internet, Anwendung von Individualsoftware. Die Nutzung des Computers erfolgte immer im Haus, am Schreibtisch und jetzt auch auf dem Sofa.

Frage: Was sind denn Deine Erwartungen, die Du an einen Computer oder an die Arbeit mit einem Computer hast? Was wird gemacht – mehr Konsum oder mehr Arbeit?
Antwort: Ein Computer muss schnell und effektiv sein, meine Arbeit unterstützen. Es dürfen keine großen Einstellungen vorgenommen werden, er muss einfach funktionieren. Mit dem Computer selber wird mehr konsumiert denn gearbeitet, auch in der Zukunft.

Frage: Was wird jetzt mit dem iPad gemacht?
Antwort: Konsum von Internet, E-Mails und ab und an Apps.

Frage: Hat Dich der Ehrgeiz gepackt, mehr mit dem iPad zu machen? Oder blieb die Nutzung konstant?
Antwort: Die Nutzung ist häufiger geworden, das iPad ist praktischer als ein Laptop, vor allen Dingen handlicher. Es fehlt aber die Tastatur zum Arbeiten.

Frage: Würdest Du das iPad jemandem empfehlen, der von Computern eingeschüchtert ist oder nicht gut mit Computern zurecht kommt?
Antwort: Auf jeden Fall. Der Touchscreen ist einfacher, als der Umgang mit dem Laptop. Alles ist einfacher, man greift mal eben danach und die Grundfunktion mit dem Homebutton ist logisch aufgebaut.

Frage: Du hast ja jetzt parallel zum iPad auch Erfahrungen mit dem iPhone (4) gesammelt. Würdest Du Dir ein iPad und/oder ein iPhone kaufen?
Antwort: Ein iPad nein, ein iPhone ja.

Frage: Welche Probleme traten mit dem iPad auf? Konntest Du sie selber lösen?
Antwort: Es bedurfte einer gewissen Eingewöhnung, wie bei jedem technischen Gerät, aber ansonsten war lediglich Google Maps am Anfang etwas unlogisch.

An dieser Stelle vielen Dank für das Interview und die Zeit!

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