Gemischtwaren: TechNews
Standards, Kosten und Zufriedenheit
Nachdem jetzt Micro-USB der Standard für Ladegeräte und Datenkabel wird, haben sich die CTIA (International Association for the Wireless Telecommunications Industry) dieser Tage auf der jährlichen Konferenz in San Diego (Kalifornien) darauf verständigt, einen weiteren Stecker zu standardisieren. Den Audio-Stecker soll es künftig im bewährten 3,5-mm-Format geben und nicht mehr in anderen Erscheinungsformen, wie es gerne Nokia, HTC oder Samsung gemacht hat. Diese Empfehlung soll für alle Geräte gelten, die ab 2012 auf den Markt kommen. Wesentliche CTIA-Mitglieder sind Nokia, Motorola, Samsung und auch die größten Telcos der Welt. Es ist aber wohlgemerkt nur eine Empfehlung, kein Zwang. Aber es ist wenigsten der erste Schritt, endlich nach einer langen Zeit von irrsinnigen Steckerformaten. [via Y! Tech]
Eye-Fi stellt SD-Karten her. Das wäre sicherlich nicht so aufregend, wenn die SD-Karten nicht WLAN eingebaut hätten. Mit dem WLAN können automatisch Fotos ins heimische drahtlose Netzwerk hochgeladen werden, oder auf verschiedene, populäre Online-Fotodienste. Somit braucht man selber die Fotos nicht mehr umständlich hochladen, sondern die ganze Arbeit wird schon gemacht. Es gibt drei verschiedene Typen von Karten die Eye-Fi anbietet:
Bisher gab’s Eye-Fi nur in den USA im Handel, aber endlich hat die Firma auch den Sprung über den großen Teich gewagt und bietet die SD-Karten im Vereinigten Königreich an, und hoffentlich auch bald im restlichen Europa. Übrigens, nicht alle Kameras verstehen sich mit der Funktionalität der Eye-Fi Karte. Deshalb sollte man vor dem Kauf dies besser auf der Webseite von Eye-Fi abklären.
iTunes LP ist mehr als nur Musik, die man sich im iTunes Store herunterlädt. iTunes LP ist Musik, Lyrics, Notenblätter, Videos und Bilder – das ganze schick und schön verpackt. Auf dem Computer sieht der Inhalt nicht so toll aus, erst auf einem zukünftigen Apple Tablet wird wohl mit der Zeit sich iTunes LP voll entfalten können. Aktuell gibt es auch nur sehr wenige, gerade mal neun der ca. 13 Euro teuren iTunes LPs im iTunes Store. Woran das liegt? Sicherlich nicht am Kunden, sondern wohl eher an Apple, die laut Informationen von Gizmodo 10.000 Dollar an Produktionskosten den Künstlern in Rechnung stellen. Apple begründet übrigens den hohen Preis unter anderem mit der Qualität von iTunes LP, denn die kann wohl einzig und alleine Apple sicherstellen. Sicherlich ist 10.000 Dollar nicht viel für die Millionenschweren Künstler, aber Geld ist Geld. Schauen wir mal, ob Apple mit iTunes LP einen Erfolg hinbekommt.
Zum zweiten Mal in Folge sind laut der J.D. Power Survey iPhone-Businesskunden die zufriedensten Kunden (neben den Privatkunden), wenn es um ihr Smartphone geht. Den zweiten Platz belegt RIM’s Blackberry, HTC, Palm und alle anderen Smartphone-Anbieter sind auf den hinteren Plätzen. Nokia hat in der USA keine so große Bedeutung, deshalb werden sie auch nicht weiter aufgeführt. Interessant ist, dass nicht die Exchange-Anbindung im iPhone das überzeugende Merkmal für Business-iPhone-Nutzer ist, sondern der App Store. Hier sind Businessanwendungen aber auch Spiele die größten Umsatzbringer.








