Foursquare in zwei Minuten
TGIF*
Foursquare ist wohl ähnlich umstritten wie Twitter. Wozu muss ich anderen mitteilen, wo ich bin? Punkte sammeln, ach, was soll das denn? Das Ganze dann auch noch auf Twitter oder Facebook mitteilen, warum sollte ich? Ich war Foursquare und Gowalla, dem Konkurrenten, anfangs auch eher skeptisch gegenüber eingestellt, aber irgendwie wollte ich es dann auch mal versuchen. Seitdem bin ich ein großer Fan. Geht man beispielsweise in ein Café, kann man es auf Foursquare suchen und dort „einchecken“. Für jeden „Check-in“ bekommt man Punkte, je nach Check-ins (Menge, Orte,…) erhält man verschiedene Badges, was der Sache einen Spielcharakter gibt und animiert, weiterzumachen.
Auf Foursquare kann man sich außerdem befreunden und somit sehen, wo die anderen Nutzer sind. Man kann kurze „Tipps“ schreiben, die User, die später an diesem Ort sind, dann lesen können – beispielsweise ein Getränk oder Essen loben oder auch kritisieren und davor warnen. Was Foursquare genau ist, wie es funktioniert und wofür es gut ist, zeigt das unten verlinkte Video in zwei Minuten sehr genau und ausführlich. Es ist die beste Erklärung der Mechanik, die ich bisher gesehen habe und auf jeden Fall sehenswert. Wie Unternehmen Foursquare nutzen, zeigt mal wieder Starbucks, die kürzlich ein eigenes Badge rausbrachten, das User nach dem Besuch fünf verschiedener Starbucks-Cafés erhalten. *Thank God it’s Friday








