Ein persönlicher, digitaler Gruß
TGIF*
Endlich wieder Freitag. Es ist der letzte vor Weihnachten. Weihnachten, ja, langsam kann es kommen und vor allem auch vorbei sein. Neben nervigen Weihnachtseinkäufen, der Suche nach „dem perfekten oh Tannenbaum“, der mindestens so großartig sein muss wie der des Vorjahres, steht auch noch die Post an Freunde, Onkel, Tante und Verwandte an. Kaum noch jemand schickt eine Karte, aber sind wir mal ehrlich: Eine Email oder SMS ist auch nicht das wahre. Bei Twitter kann ich mir vorstellen, dass die komplette Timeline ein einziges „#MerryChristmas“ sein wird. Wie persönlich…not. Doch wie immer hat man sich auch dafür was einfallen lassen.
Das Zauberwort heißt dieses Jahr „Twittmas“. Und funktioniert ganz einfach: Seite aufrufen, Adressaten- und Absender-Twittername eingeben und in 120 Zeichen einen Weihnachtsgruß absenden. Der Link zur Seite wird automatisch gepostet und an den Empfänger geschickt. Vorteil: Auch nur dieser kann die Nachricht lesen.
Doch sind wir mal ehrlich: Schatz hat schon die ganze Amazon-Weihnachtliste abgegrast, aus dem iPhone trillert „Oh du fröhliche“ und vielleicht ist es Zeit jetzt mal das Internet Internet sein zu lassen und offline eine „stille Nacht, heile Nacht“ zu haben. Face to Face, ohne Twitter, Facebook & Co. Denn das, was wir berichten wollen, würden wir doch nur unterbrechen und vielleicht sogar zerstören, während wir tippen. In diesem Sinne, ein frohes Fest. *Thank God It’s Friday








