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3 ergonomische Mäuse im Test: Seltsamer Anblick, entspannter Griff



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Der grundlegenden Aufbau ist bei allen dreien ähnlich, aber im Test zeigen sie spürbare Unterschiede.
Der grundlegenden Aufbau ist bei allen dreien ähnlich, aber im Test zeigen sie spürbare Unterschiede.
Bewertung
Durchdachter Aufbau spürbar
4,5

 Pro

  • angenehme Tastenanordung
  • natürlichere Armhaltung
  • viele individuelle Einstellmöglichkeiten

 Contra

  • teilweise hoher Preis
  • klobig

Mit zwei Tasten und einem Scroll-Rad, das vielleicht noch als dritte Taste gedrückt werden kann, erfüllt selbst eine 4-Euro-Maus alle grundlegenden Anforderungen. Extrem präzise, mit zahlreichen Zusatztasten versehen, mit Funkverbindung und wechselbaren Geschwindigkeiten bildet eine gute Gaming-Maus das andere Ende des Spektrums.

Die praktische Bedeutung des X-Y-Positionsindikators, wie die Computer-Maus korrekterweise heißt, kann an PC oder Laptop gar nicht hoch genug eingeschätzt werden. Vor allem, weil viele Menschen doch einige Stunden am Tag ihre Hand darauf legen, sie von links nach rechts zerren und auf ihr herumdrücken.

Deswegen gibt es mittlerweile auch eine breite Palette an ergonomische Mäusen. Diese müssen nicht einfach nur funktionieren. Sie brauchen auch keine bunten Applikationen. Angenehm zu greifen, äußerst robust und vor allem praktikabel sollen diese Mäuse sein, die nach acht, neun oder zehn Stunden immer noch gut in der Hand liegen müssen.

Mit der Cherry MW 4500, der Logitech MX Vertical und der Evoluent VMCRW VerticalMouse konnte ich drei würdige Vertreter miteinander vergleichen. Was sie alle gemeinsam haben, wo die einzelnen Stärken liegen und welche wirklich das Prädikat „ergonomisch“ verdient, das zeigt sich erst nach besagten acht, neun oder zehn Stunden.

Die Mäuse allgemein

Nur einen Moment lang ungewohnt

Schwer sind sie alle drei, selbst die leichte von Cherry wiegt mit 116 Gramm spürbar mehr als ein einfaches Modell. Dazu wirken sie, allen voran die Maus von Evoluent, recht wuchtig auf dem Schreibtisch. Wie erwartet lässt die Präzision bei keiner irgendetwas vermissen. Geschwindigkeitsänderungen gelingen auf Knopfdruck und weniger als fünf Tasten finden sich nicht. Eine Installation, die bei der Maus von Evoluent zu empfehlen ist, wird grundlegend nicht benötigt. Die Funkempfänger stellen fast ohne Zeitverzögerung die Verbindung her und lassen im näheren Umfeld von PC oder Notebook auch ohne Sichtkontakt keinerlei Aussetzer zu.

Am wichtigsten: Bei allen dreien wirkt die veränderte Position des Handgelenks angenehm. Am Anfang ist es ungewohnt, aber schon nach ein paar Minuten ist die Eingewöhnung abgeschlossen. Der Kraftaufwand zum Drücken und Bewegen ist in meinen Augen geringer als mit der klassischen Mausform, weil der Arm entspannter liegt. Diese Einschätzung ist natürlich mit Vorsicht zu genießen. Jede meiner Ausführungen zum bequemen oder eben unbequemen Umgang ist völlig subjektiv. Die Hände, die dafür im Einsatz waren, arbeiten jeden Tag viele Stunden mit der Computermaus und haben ausreichend Erfahrung, sind aber am ehesten für das Öffnen von Gurkengläsern geformt, allenfalls durchschnittlich groß und  zum Beispiel für filigranes Klavierspiel komplett ungeeignet.

Gleich groß: Die Empfänger mit USB funktionieren alle nach dem selben Prinzip. Die Maus von Logitech ist aber nicht einmal darauf angewiesen.
Gleich groß: Die Empfänger mit USB funktionieren alle nach dem selben Prinzip. Die Maus von Logitech ist aber nicht einmal darauf angewiesen.
Cherry MW 4500

Die Schlichte

Die leichteste, kleinste und günstige Maus im Vergleich bringt alles Notwendige mit, um als ergonomisch gelten zu dürfen. Der Neigungswinkel der Cherry MW 4500 von knapp 50 Grad ist relativ zurückhaltend, was die Umstellung und auch den häufigen Wechsel zur normalen Maus deutlich erleichtert. Die Tasten weisen einen recht geringen Gegendruck auf und ihr Klickgeräusch ist leiser als bei allen anderen – meine eigenen Mäuse an PC und Notebook eingeschlossen. Alles befindet sich dort, wo es hingehört. Nur die Taste zur nächsten Seite beim Browsen liegt etwas ungünstig, wird aber auch am seltensten gedrückt.

Die Form passt sehr gut, alle Finger sind leicht gekrümmt und dadurch entspannt. Mit dem Batteriefach für zweimal AAA (LR03) weist die Cherry MW 4500 die größte Kapazität auf und sollte demnach auch am längsten ohne Batteriewechsel auskommen. Die Verstellung der Zeigergeschwindigkeit befindet sich hinter dem Rad, bei dem ein versehentliches Drücken annähernd ausgeschlossen ist und bei mir nie passiert. Wenig elegant ist die zugehörige Anzeige für die drei Stufen gelöst. Eine kleine rote LED blinkt entsprechend der jeweiligen Geschwindigkeit. Das schnelle Wechseln wird dadurch etwas behindert, weil die aktuelle Stufe durch Abzählen festgestellt werden muss.

Großartige Besonderheiten finden sich nicht. Der optische Sensor mit 1.200 dpi entspricht dem üblichen Standard, den auch die günstigsten Modelle erfüllen. Hier aber ist er absolut präzise eingestellt und funktioniert auf jeder Oberfläche, sofern sie kein Spiegel ist. Nur die vier Füße müssen sich Kritik gefallen lassen. Weil die Hand üblicherweise mit mehr Gewicht auf der Maus ruht, werden die Gleiter deutlich stärker beansprucht und sind genau dafür zu klein geraten.

In einem schlichten Pappkarton ist alles platzsparend zusammengefügt.
Viel Zubehör gibt es nicht. Neben dem Empfänger finden sich für den Start noch zwei Noname-Batterien in der Größe AAA.
Sie liegt gut in der Hand, lässt sich leicht umschließen und anheben.
In einem schlichten Pappkarton ist alles platzsparend zusammengefügt.
Logitech MX Vertical

Die Perfektionistische

Der Musterschüler in der Runde ist ganz klar die Maus von Logitech – zumindest auf dem Papier. Zum ersten gewährt sie mit 4.000 dpi bei der Sensorauflösung  maximale Präzision. Das bedeutet, dass du auf einem 4K-Fernseher nach 2,5 Zentimetern von einem Rand zum anderen gelangst. Das funktioniert auch ziemlich gut, aber exaktes Klicken oder die Auswahl einer Wortgruppe in einem Textdokument gerät zur Geduldsprobe. Ein einfacher Druck auf die Taste an der Oberseite beendet den Spuck und schaltet in die niedrigere Geschwindigkeit zurück.

Zum zweiten gibt es keine Batterie. Ein Akku ist verbaut, der über das beiliegende USB-C-Kabel aufgeladen wird. Die Kapazität ist allerdings nur halb so groß wie bei einer normalen Batterie. „Eingebauter Akku“ hört sich zwar erst einmal gut an, ist aber in der Praxis nicht optimal, da das Entladen extrem langsam über Monate hinweg geschieht. Weil selbst ungenutzte Lithium-Ionen-Akkus stets minimaler Entladung unterliegen, wird die Kapazität weiter geschmälert. Regelmäßiges Aufladen in einem Zyklus von beispielsweise einem Monat dürfte einer langen Lebensdauer sehr zuträglich sein.

Zum dritten kommuniziert die Logitech MX Vertical auf drei Wegen, was in der Praxis wirklich sinnvoll ist. Ist der Empfänger verbunden, funktioniert sie tadellos. Das Gleiche gilt bei der Kabelverbindung, die aber nur bei leerem Akku eine Art Notfalllösung darstellt. Dank Bluetooth wird außerdem die Verbindung zu allen anderen Geräten ermöglicht, zum Beispiel zu Notebook und Smart-TV. Eine Taste am Boden wechselt augenblicklich den Kanal, sodass am Schreibtisch schnell zwischen den verschiedenen Geräten gewechselt werden kann.

Dafür bietet Logitech eine Software, die ganz ohne selbständiges Umschalten auch den Datenaustausch ermöglicht. Du ziehst zum Beispiel die Datei vom Windows-PC nach links und landest direkt auf deinem Mac oder umgekehrt. Die spürbare Zeitverzögerung und insbesondere die Tatsache, dass alle Daten durch die Logitech-Cloud wandern, sind für mich sehr starke Argumente, diese Funktion nicht zu nutzen und einfach die Taste am Boden zu drücken. Dann spielt die Maus bei allen Geräten auf dem Schreibtisch den Alleinunterhalter.

Insbesondere die Oberfläche sorgt dafür, dass sich die Logitech MX Vertical auch nach Stunden noch angenehm anfasst. Die strukturierte Gummierung riecht nach dem Auspacken so ähnlich wie ein neuer Fahrradreifen, was durchaus als Kompliment zu verstehen ist. Es gibt kein Abrutschen, kein Entgleiten, nur etwas schwitzig kann die Hand mit der Zeit werden. Bei der normalen Arbeit lässt du die Maus aber wahrscheinlich regelmäßig los, sodass dies kein Problem darstellen sollte.

Der Winkel muss bei der MX Vertical nicht gemessen werden. Überall wird die Neigung mit 57 Grad beworben. Warum dazu „senkrecht“ steht, bleibt aber das Geheimnis von Logitech. Auch hier zeigt sich die Handstellung als sehr angenehm. Die Tasten selbst sind jedoch nicht gekrümmt im Gegensatz zu den beiden anderen Mäusen. Dadurch werden die Finger gestreckt und das Drücken erfordert ein wenig mehr Kraft.

Alles in allem ist integriertes Bluetooth ein wirklich gute Idee, die Oberfläche fasst sich sehr gut an und an der Bedienung sowie dem Zubehör gibt es rein gar nichts auszusetzen.

Mit Abstand die schickste Verpackung liefert Logitech, aber auch den meisten Müll. Hinter dem magnetischen Deckel liegt die Maus in Plastik. Kabel und Anleitung liegen in einem eigenen Fach.
Das USB-C-Kabel wird zum Laden verwendet, während vier Beipackzettel vielleicht etwas zu viel sind.
Nicht zu steil, nicht zu flach zwingt die Maus von Logitech zu ausgestreckten Fingern, liegt aber fantastisch in der Hand.
Mit Abstand die schickste Verpackung liefert Logitech, aber auch den meisten Müll. Hinter dem magnetischen Deckel liegt die Maus in Plastik. Kabel und Anleitung liegen in einem eigenen Fach.
Evoluent VMCRW

Die Kompromisslose

Die größte und mit 155 Gramm auch schwerste Maus unter den dreien unterscheidet sich drastisch vom üblichen Erscheinungsbild. Selbst das Scroll-Rad der Evoluent VMCRW ist leicht geneigt verbaut, wodurch es sich beim Drehen fast perfekt in einer Linie mit dem Zeigefinger befindet.

Generell präsentiert sich die gewöhnungsbedürftige Formgebung als überraschen angenehm, selbst im Vergleich zu den beiden anderen ergonomischen Mäusen. Durch die tatsächlich senkrecht stehenden Tasten, eine kleine Auflagefläche unter der Hand und die große Mulde für den Daumen sorgt sie auch bei intensiver Nutzung für eine stets entspannte Handposition. Man merkt der Evoluent VMCRW in jedem Fall an, dass seit 2002 an der Form gefeilt wird. Sie mag ein bisschen hässlich wirken und die glänzende Oberfläche im Kontrast zum Kunststoff für die Finger ist extrem schmutzempfindlich, aber sie gewinnt ganz klar meinen Ergonomie-Test.

Keineswegs dem Standard entspricht auch die Anordnung der Tasten. Zwischen linker und rechter Maustaste liegt noch eine weitere, gleich große Taste. Sie erfüllt die Funktion der mittleren Taste, die sonst im Rad integriert ist. Durch die Trennung soll sicherlich die Haltbarkeit des Rades verbessert werden. Sie stört aber, weil so der Ringfinger für den Rechtsklick zuständig ist. Das Scroll-Rad leistet außerdem ungewohnt starken Widerstand, insbesondere nach oben, was zum Beispiel beim Durchstöbern längerer Dokumente oder Webseite etwas nervt, aber mit der Zeit besser wird.

In der Mulde für den Daumen befinden sich zwei weitere Druckknöpfe. Leider kam ich hin und wieder unbeabsichtigt auf den oberen der beiden, während der untere ohne Installation der Software erst einmal funktionslos bleibt. Sehr gut gelöst ist dafür die Empfindlichkeitseinstellung. Vier Stufen können gewählt werden, die in einer übersichtlichen Leuchtskala auf dem Rücken der Maus angezeigt werden. Dadurch wird die Funktion deutlich häufiger genutzt, wenn ich von mir auf die Allgemeinheit schließe. Zusätzlich leuchtet in diesen Moment das Markenlogo in Blau auf – nur eine Spielerei, aber optisch gelungen.

Keinen Kritikpunkt im eigentlichen Sinn stellt die Notwendigkeit dar, die zugehörige Software von der Firmen-Webseite zu installieren, auch wenn ich persönlich lieber darauf verzichten würde. Ist diese aber in Betrieb, lässt sich zunächst einmal die Zuordnung der Tasten beliebig verändern. Noch mehr Möglichkeiten ergeben sich dank der zweiten Taste in der Mulde für den Daumen. Diese erlaubt in Kombination mit den anderen vier Tasten insgesamt vier Befehle relativ frei zu definieren und für verschiedene Programme unterschiedliche Shortcuts auszuwählen. Dadurch lässt sich die Evoluent VMCRW wesentlich vielseitig nutzen.

Überzeugen können auch weitere Details. So liegt zunächst einmal eine Markenbatterie bei, die ausreichend Ausdauer verspricht. Zusätzlich zur entspannten Handposition stützt ein kleiner Vorsprung die Hand ab, sodass sie komplett auf der Maus aufliegt. Um dem erhöhten Gewicht standzuhalten, besitzt das Modell von Evoluent die mit Abstand größte Gleitfläche am Boden, die noch dazu den robustesten Eindruck hinterlässt im Vergleich zu den Mäusen von Logitech und Cherry.

Weiterhin kann sie als einzige aufgeschraubt werden, falls doch einmal etwas kaputtgehen sollte. Gerade bei einem Sturz kann sich ein Bauteil verschieben, das hier durch Aufschrauben aber recht einfach erreicht werden kann. Das einzig Störende ist ein sehr chemischer Geruch direkt nach dem Auspacken, der sich auch nach 14 Tagen noch nicht komplett gelegt hatte. Etwas Vergleichbares ist an den anderen beiden Modellen nicht festzustellen gewesen.

Kleiner Karton für eine große Maus - die Verpackung ist auf das Wesentliche reduziert.
Viel Zubehör gibt es nicht, dafür aber immerhin eine Duracell-Batterie im Format AA.
Die Handstellung ist bei der Maus von Evoluent extrem und außergewöhnlich gut gelungen.
Bei Einschalten sowie dem Betätigen der Geschwindigkeitsregelung leuchtet der Schriftzug auf.
Kleiner Karton für eine große Maus - die Verpackung ist auf das Wesentliche reduziert.
Fazit

Versprechen gehalten

Mit leeren Versprechungen wirst du bei keiner der ergonomischen Mäuse abgespeist. Auch wenn „ergonomisch“ als Begriff kaum belastbar ist, konnten mich alle drei darin überzeugen, dass die veränderte Stellung der Hand entspannter wirkt. Bei Aufgaben wie Bildbearbeitung oder natürlich auch beim Gaming, wenn die Maus über einen langen Zeitraum durchgehend benutzt wird, ist der Effekt gut spürbar. Finger, Sehnen und der ganze Unterarm werden in meinen Augen tatsächlich weniger angestrengt.

Die Cherry MW 4500 als günstigste Variante macht von außen auch den billigsten Eindruck, ist einer gewöhnlichen Maus am ähnlichsten. Für sie spricht vor allem, dass sie alle wichtigen Funktionen liefert, angenehm präzise ist und mit deutlichem Abstand den kleinsten finanziellen Aufwand erfordert.

Bei der Logitech MX Vertical sticht Bluetooth heraus, wodurch die gleichzeitige Nutzung mit mehreren Geräten wesentlich erleichtert wird. Auch die gummierte Außenhaut hat ihre Vorzüge, wenn du diese Haptik magst. Nicht überzeugen kann mich aber der eingebaute Akku. Er wird schneller leer als eine normale Batterie und dürfte das erste sein, was an der Maus nach ein paar Jahren versagen wird. Trotzdem rechtfertigen Aufbau und Funktionsumfang den Preis.

Beklagst du dich hin und wieder über einen überanstrengten Mausarm und versuchst, eine entspanntere Position zu finden, ist die Evoluent VMCRW unter den dreien klar in der Spitzenposition. Sie fasst sich am bequemsten an, was ich mir zusätzlich durch ein paar anders gebaute Hände habe bestätigen lassen. Die Knöpfe und Tasten sind durchdacht angeordnet und durch die Software wird sie zu einem vielseitigeren Arbeitsgerät. Für das angenehmere Arbeiten am Computer wäre sie trotz den höchsten Preis meine erste Wahl. Diese Erkenntnis drang tatsächlich erst nach intensiver Benutzung zu mir durch, denn im ersten Moment fand ich sie klobig, seltsam gestaltet und irritierend in der Belegung der Knöpfe. Nach ein paar Stunden war das alles aber vergessen.

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