Vom neuen Mac Pro und einem Phantom mit dem Namen „Leopard“

von sven-kaulfuss

· 1 min Lesezeit

Apple Vertriebsschulung in Berlin
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Gestern traten wir, das heißt meine neue Kollegin, die Katrin und meine Wenigkeit einen kleinen, sommerlichen Ausflug nach Berlin an. Unser Ziel: das Hotel „NH Berlin – Alexanderplatz“. Bevor hier Gerüchte aufkommen, das Motiv dieses Picknicks war gänzlich beruflicher Natur.

Apple lud seine Vertriebspartner nach Berlin, um die Neuheiten der WWDC näher vorzustellen. Diese Gelegenheit ließen wir uns nicht nehmen und machten uns auf mit frischen Informationen beseelt zu werden.

Die Fahrt könnte man als entspannt bezeichnen, mit der Ausnahme, dass wir uns auf ein Navigationssystem verlassen mussten (bluemedia dingsbums irgendwas), welches uns schon vor ca. zwei Jahren wahre Freude bescherte. Die Aktivierungszeit betrug damals geschätzte 2 Stunden, diesmal benötigte das Technikwunder zwar nur ca. eine halbe Stunde. Die nunmehr fehlende Fensterhalterung machte es indes nicht unbedingt einfacher. Angekommen sind wir trotzdem. Als Begrüßung gab es Kaffee, mehr leider nicht. Keine Häppchen oder ähnliche Motivationsaccessoires beglückten uns. So blieb uns nicht anderes übrig als der eigentlichen Thematik unsere geschätzte Aufmerksamkeit zu schenken.

Diesen Teil können wir recht schnell abkürzen. Der „Leopard“ durfte nur anhand einiger Keynotes-Slides gezeigt werden, eine Live-Aufführung war bedauerlicherweise nicht erlaubt. Interessanter waren hier schon die Ausführungen zum neuen Mac Pro und dem neuen Xserve. Direkte Neuigkeiten gab es nicht zu berichten, bis auf folgende Punkte:

– Auch wenn es von Apple kein direktes SuperDrive-Upgrade-Kit gibt, es ist kein Problem z.B. ein Standard-OEM Laufwerk, wie das Pioneer DVR-111 zu nehmen.

– Theoretisch funktionieren auch 750 GB S-ATA Platten, Apple bietet diese nur aus Kostengründen nicht an.

– Die RAM-Module im Xserve werden mit einem kleineren Kühlkörper geliefert als beim Mac Pro, die stärkere aber auch lautere Lüftung macht dies möglich.

– Die Xserve Modelle sollten in ein bis zwei Wochen bestellbar sein. Lieferbarkeit besteht im Oktober.

Soviel zu den Neuheiten, meiner bescheidenen Meinung nach.

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