Überblick: Safari-Extensions
Erweiterungen für den Apple-Browser
Mit der Version 5.0.1 von Safari (aktuell 5.0.2) hielten endlich auch Erweiterungen Einzug, die ähnlich wie die Firefox-Addons die Funktionen des Browsers erweitern bzw. erhöhen. Nachdem Apple die Extensions erst im Sommer angekündigt hat, ist die Auswahl im direkten Vergleich mit Firefox noch ein bisschen schmalbrüstig, aber auch das wird sich sicherlich mit der Zeit ändern. Anbei möchte ich im folgenden Artikel einen kurzen Überblick über einige Extensions geben, die ich persönlich nützlich finde. Weitere Extensions finden sich auf der Apple-Website.
TrueNew (Download-Seite)
Google-Mail-User haben meist in der Inbox noch die eine oder andere nicht gelesene Nachricht und sind sicherlich daran interessiert, über die Anzahl neuer Nachrichten informiert zu werden – mit TrueNew sieht man dies komfortabel auf einen Blick.
Ultimate Status Bar (Download-Seite)
Mit dieser Extension erhält man detaillierte Informationen über Verlinkungen. Einfach mit der Maus über einen Link fahren und schon erscheint die komplette URL oder die Größe des Bildes. Hilfreich wenn man nicht gerne auf Shortlinks klicken möchte.
Defacer (Download-Seite)
Der Like-Button bei Facebook ist eigentlich eine großartige Erfindung, die gerade mal wenige Monate alt ist. Aber den einen oder anderen werden diese Buttons stören, mit der Extension werden diese unkompliziert ausgeblendet.
Turn off the Lights (Download-Seite)
Die Funktion gibt’s schon im Firefox und Chrome und jetzt auch neu in Safari. Auf Knopfdruck einfach die Webseite abdimmen, so dass man sich auf das Flashvideo konzentrieren kann – sehr genial.
Flickr Original (Download-Seite)
Flickr ist toll, aber wenn man eigentlich nur die Full-Size Fotos anschauen möchte, muss man sich umständlich durchklicken – mit der Extension ist ein Download und ein Anschauen der Orginalgröße einfach nur noch ein Mausklick entfernt.
Adblock (Download-Seite)
Werbung auf Webseiten ist vernünftig, schließlich wird meist damit der kostenlos zugängige Content finanziert. Trotzdem kann Werbung auch zeitweise nerven, wenn das neueste „Flash-Gewitter“ über einen hereinbricht. Mit Adblock kann man so etwas sinnvoll verhindern.








