Tag des offenen Ateliers
„Kunst ist schön. Macht aber viel Arbeit.“ (K. Valentin)
(Quelle)
Gestern ging’s bei uns schon reichlich kunstsinnig zu, und deshalb weisen wir auch heute auf eine weitere, farbenfrohe Veranstaltung hin – ganz abseits von Ars Technique, dafür nahe an Idealismus und Marktwirtschaft: Am kommenden Samstag (18.11.) findet in Dresden zum mittlerweile achten Mal der Tag des offenen Ateliers statt. Gut 120 ortsansässige Ateliers, Studios und Werkstätten öffnen zwischen 14 und 24 Uhr ihre Pforten und laden alle Interessierten zu Werkschau, Gedankenaustausch und Kaufkraftanalyse. Ganz gleich ob Malerei, Grafik, Bildhauerei, Fotografie oder Etceterapeepee, das gesamte Oeuvre zeitgenössischer Kunst wird geboten. Die leidige Frage „Was will uns der Künstler damit sagen?“ dürfte zwar (wie mir Banausen im letzten Jahr mehrmals geschehen) des Öfteren auftauchen; aber nun gut, wer versteht schon die Welt? – Ein üppiges Angebot an Zusatzveranstaltungen, so etwa Lyrik-Lesungen, Diavorträge, Puppenspiel oder Konzerte, rundet die bunt-geschäftigen Stunden ab, weshalb gilt: Das Wandern ist der Neugierigen Lust. ;-]








