Star Trek: Science vs. Fiction
Professor Lesch erklärt das Star-Trek-Universum
Wurmloch-Nerds aufgemerkt: Am 8. September 1966 flimmerte bekanntlich „Star Trek“, die heute weltweit erfolgreichste Science-Fiction-Serie, in den USA erstmals über den Bildschirm. Grund genug für Sci Fi, den September 2006 zum Themenmonat („40 Jahre Star Trek“) zu erklären – und am 8. September die mehrteilige Sondersendung „Star Trek: Science vs. Fiction“ zu präsentieren, in der Astrophysiker Professor Harald Lesch (bekannt aus Alpha Centauri und auch im CyberBloc bereits erwähnt) die Kultsaga unter die Lupe nimmt: In sieben Sendungen à 20 Minuten erklärt er die bekanntesten Begriffe und Phänomene, so u.a. Impuls- und Warpantrieb, Deflektorschilde, Holodeck, Zeitreisen und natürlich das Beamen; zu letzterem steht allerdings eines bereits schon fest: „Beamen bedeutet nicht nur scannen, sondern entmaterialisieren – das wäre die Krönung, wird aber niemals funktionieren“, so Lesch. „Beam me up, Scotty“ wird also ein Traum bleiben, aber vielleicht wird ja einst die Macht mit uns sein. (Uups, im Universum vertan.)








