Sicherheit neu gedacht – Top 5 Gründe für Bosch spexor

von Maria Klipphahn

· 3 min Lesezeit

„Habe ich alle Fenster zugemacht?“ schießt es mir plötzlich durch den Kopf, als ich es mir gerade auf meinen Sitzplatz gemütlich gemacht habe. Eigentlich sollte ich mich auf den Urlaub freuen und aus dem Flugzeugfenster heraus die Wolken beobachten, doch jetzt versuche ich krampfhaft, mich zu erinnern.

Während in meinem Kopf ein Worst-Case-Szenario das nächste jagt, bleibt mein Kumpel Alex cool – er hat sich vor kurzem einen Sicherheitsassistenten gekauft. Auf seinem Smartphone zeigt er mir seine neueste Errungenschaft Bosch spexor und erklärt mir fünf Gründe, warum er sich für diese Lösung entschieden hat. Von unserem Gespräch lest ihr in diesem Artikel.

Top 1: Schützt, was dir wichtig ist

Im Alarmfall leuchtet die Lampe am spexor rot und ihr werdet via App informiert.

So ein Sicherheitsassistent soll in erster Linie eines können: Für mehr Sicherheit sorgen, indem er dich bei Gefahr alarmiert. Der von Bosch verwendete Claim: „Schützt, was dir wichtig ist“ passt deshalb ziemlich gut zum spexor.

Mithilfe von Sensoren für Geräusche, Druck oder Bewegung überwacht er deine Wohnung, wenn du einmal nicht da bist. Sollte also tatsächlich jemand während des Urlaubs durch meine Fenster einsteigen, würde mich spexor per Push-Benachrichtigung auf meinem Smartphone informieren. Alternativ lassen sich auch Alarm- oder Lichtsignale einrichten.

Top 2: Lässt dir die Freiheit

Auf einem Foto präsentiert mir Alex stolz seinen Camper-Van. „Letztens war ich mit Freunden an der Ostsee. Wir hatten unsere Kameras und Notebooks dabei, deshalb habe ich den spexor vorsichtshalber mitgenommen“, verrät er mir.

Auch im Camper oder Auto findet der etwa 12 Zentimeter große Sicherheitsassistent Platz.

Anders als eine fest installierte Überwachungskamera, lässt sich der spexor durch sein handliches Format und den integrierten Akku beliebig bewegen und sogar mitnehmen. Du kannst also spontan entscheiden, wo du ihn gerade brauchst.

Top 3: Bleibt cool in hitzigen Situationen

„Dieses kleine Gerät hat aber noch andere Vorteile“, erklärt mir Alex weiter. „Während wir einkaufen waren, hat mein Kumpel Eddie manchmal seinen Hund im Camper gelassen. Das haben wir uns nur getraut, weil spexor auch die Temperatur im Auto überwacht.“

Dabei kannst du selbst definieren, ab welchem Schwellenwert dich spexor alarmieren soll: Minus 10 bis 60 Grad Celsius erkennen die Sensoren. So kannst du den Sicherheitsassistenten auch im Winter nutzen – zum Beispiel, um sicherzugehen, dass deine Pflanzen im Gewächshaus nicht erfrieren.

Dank der verbauten Temperatursensoren hilft spexor auch im Gewächshaus aus.

Top 4: Lässt dich durchatmen

Auch wenn gerade kein Urlaub ansteht und du sowieso zuhause bist, kann dir spexor unter die Arme greifen – zum Beispiel dann, wenn du vergisst, die Fenster zu öffnen. Frischluft spielt für Wohlbefinden und Konzentration eine wichtige Rolle. Deshalb überwacht spexor die Atemluftqualität im Homeoffice und erinnert dich im richtigen Moment ans Lüften.

Damit das funktioniert, messen die verbauten Sensoren verschiedenste flüchtige organische Verbindungen, kurz VOC. Dazu gehören auch Gase, Viren oder Pollen. „Als Allergiker ist die spexor App für mich echt praktisch“, erklärt mir Alex. „Sie beinhaltet zwei Zusatzfunktionen zur Anzeige der Außenluftqualität oder Pollenbelastung. Diese sind allerdings optional und kostenpflichtig.“

Alle 30 Sekunden überprüfen Sensoren die Luftqualität.

Top 5: Kommuniziert für dich

Dass mich spexor per Push-Nachricht jederzeit informieren kann, hat mir Alex schon verraten. Noch praktischer ist aber die Smart Home-Fähigkeit des Überwachungsassistenten. Via Home Connect Plus oder Public API lässt sich spexor mit verschiedensten Smart Home-Systemen verbinden.

„Ich spiele derzeit mit dem Gedanken, mir smarte Jalousien zuzulegen“, erzählt mir Alex. Im Sommer würde spexor dann dafür sorgen, dass es nicht zu warm im Haus wird. Die Jalousien ließe das System bei zu hohen Temperaturen automatisch herunterfahren.

Via App informiert dich spexor über den aktuellen Stand.

Fazit: Ready for Take-off?

„Alle Fenster sind zu, schönen Urlaub!“, lese ich die Nachricht meiner Nachbarin, die freundlicherweise für mich nachgesehen hat, ob meine Angst berechtigt war. Jetzt kann auch ich endlich entspannen. „Mit spexor hätte ich mir und ihr den Aufwand gespart“, denke ich noch, als ich den Flugmodus aktiviere.

In welcher Situation wünschst du dir manchmal einen spexor? Schreib es uns gern in die Kommentare! Wenn du mehr über den mobilen Sicherheitsassistenten erfahren willst, schau gerne in unserem Onlineshop vorbei.

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