Razer Nabu: Fitness-Armband für Smartphone-Benachrichtigungen

von Elsa Philipp

· 1 min Lesezeit

Mittlerweile gibt es eine Vielzahl an Fitness-Armbändern, sodass es beinahe etwas verwundert, dass nun auch Razer in dem Segment der Wearables mitmischen will. Allerdings hat der Hersteller für Gaming-Bedarf ein neues Konzept in petto und verleiht seinem Razer Nabu vielseitige Funktionen sowie ein Gamification-Feature.

Das Razer Nabu... (Quelle: Razer)
Das Razer Nabu... (Quelle: Razer)
...zeigt euch eure Smartphone-Benachrichtigungen an. (Quelle: Razer)
...zeigt euch eure Smartphone-Benachrichtigungen an. (Quelle: Razer)

Smartphone-Notifications & soziale Begegnungen

Razer möchte mit dem Nabu offenbar in Konkurrenz zu den Smartwatches treten. So könnt ihr das Wearable mit eurem Smartphone koppeln und in der App „Utility for Nabu“ festlegen, bei welchen Ereignissen euch das Smartband benachrichtigen soll. Hier lassen sich auch Prioritäten für die jeweiligen Apps auswählen.

Eine besondere Funktion bringt das Fitness-Armband im sozialen Bereich mit. Das Wearable sucht in regelmäßigen Abständen nach anderen Nabu-Modellen in der Umgebung und erkennt eure Freunde oder Verwandte. In der gemeinsamen Interaktion nutzt das Armband Gesten: So könnt ihr mit einer High Five automatisch Telefon-Daten oder Social-Media-Profile tauschen.

Eure Smartphone-Benachrichtigungen... (Quelle: Razer)
Eure Smartphone-Benachrichtigungen... (Quelle: Razer)
...auf dem Fitness-Armband. (Quelle: Razer)
...auf dem Fitness-Armband. (Quelle: Razer)
Razer-typische Farben: Schwarz und Grün. (Quelle: Razer) (Quelle: Razer)
Razer-typische Farben: Schwarz und Grün. (Quelle: Razer) (Quelle: Razer)

Gamification als Fitness-Anreiz

Natürlich kann das Nabu auch eure Fitness-Daten erfassen und auswerten. Da aber ein Wearable selbst noch keine Motivation zur Bewegung darstellt, ist Razer einen Deal mit Firmen wie dem chinesischen Software-Entwickler Tencent eingegangen.

Dank dieser Kooperation sollt ihr die Möglichkeit erhalten, eure Bewegungsdaten direkt in Punkte für entsprechende Tencent-Games umzurechnen und dadurch einen spielerischen Fitness-Andreiz zu erhalten. Laut TechCrunch verspricht sich Razer von diesem Feature, dass auf diese Weise mehr Nicht-Gamer in kürzester Zeit zu Gamern werden.

Ob das Razer Nabu letztendlich hält, was es verspricht, werden wir in den kommenden Wochen sehen – das Fitnessarmband soll noch in diesem Quartal auf den Markt kommen.

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