Preispolitik: Für ein Apple und ein Ei

von joerg-pittermann

· 4 min Lesezeit

Teuer oder nicht teuer?
Apple ist teuer! Dies ist generell die Aussage, die in den letzten Jahren fast immer fiel, wenn das Gespräch auf das Thema kam. Und teuer ist laut Definition eine Sache dann, wenn der Preis in Relation zur gebotenen Leistung nicht stimmt. Ich wage aber zu behaupten: Wenn man genau hinschaut, sind Apple-Produkte nicht wirklich teurer. Oder anders formuliert, die Differenz zwischen dem gefühlt, höheren Preis und der gebotenen Leistung ist gar nicht mal so groß wie man allgemein bisher annimmt. Und selbst wenn man einen vermeintlichen Mehrpreis zahlen würde – eine Art Prämie – dann bekommt man für diesen Aufschlag auch tatsächlich mehr geboten: Bessere Verarbeitungsqualität, bessere Materialien, nette Details und natürlich ein gutes Produktdesign. In den folgenden Zeilen möchte ich meine Überlegung vertiefen.
1. Feststellung: Ein Mac kostet mehr…
Die Vorstellung des hohen Preises, den der Kunde für ein Apple-Produkt noch zahlen durfte, stammt aus der „Vor-Intel-Zeit“, in der Apple größtenteils Computer mit eigener Hardware-Architektur fertigte. Mit dem Wechsel zu Intel-Prozessoren, musste und konnte sich Apple einer objektiven Vergleichbarkeit zu normalen Windows-Rechnern unterziehen. Und wenn Produkte fortan objektiv vergleichbar sind (bspw. über die Prozessorleistung), dann lassen sich etwaige Mehrpreise bzw. Prämien besser darstellen. Denn auch wenn ein Mac so nachweislich mehr kostet als ein Windows-Rechner, bekommt der Kunde ebenso unstrittig einen hohen Gegenwert in Form eines funktionalen Designs, guter Verarbeitung und einem Quäntchen Einzigartigkeit. Ob ein Mac nun aber gleich teuer ist, oder aber nur einen entsprechenden Gegenwert bietet – diese Feststellung muss der potentielle Kunde selbst vornehmen.

2. Feststellung: iPads sind konkurrenzlos günstig
Anders hingegen sieht es bei den Geräten mit iOS aus, oder aber auch bei den iPods. Die Preise sind in jeglicher Hinsicht konkurrenzfähig und unterbieten sogar teilweise den einen oder anderen Mitbewerber – ohne, dass Apple überhaupt von seiner unverbindlichen Preisvorstellung abweichen müsste. Als vor einem Jahr das iPad vorgestellt wurde, hat noch niemand wissen können, ob die Preise nun gut oder schlecht sind, denn es gab keine wirkliche Konkurrenz bzw. vergleichbare Geräte im Markt. Nichtsdestotrotz herrschte der Tenor: Netbooks sind billiger, das iPad dagegen ist teuer!

Ein Jahr später wissen wir, dass Apple die Preise sehr aggressiv kalkulierte. Die hoch gelobte Konkurrenz mit Android hat es aus dem Stand nicht geschafft, ein 10- oder 7-Zoll-Gerät (das man ernst nehmen könnte) zu einem günstigeren Preis als Apple anzubieten. Bestes Beispiel das Samsung Galaxy Tab: Kleineres Display zum Einführungspreis von 799 Euro – teurer als ein vergleichbares iPad mit größeren Bildschirm. Als Folge sank der Preis des Galaxy Tab in den letzten Wochen rapide ab (aktueller Cyberport-Preis: 569 Euro), dagegen verblieb das iPad preisstabil im Markt. Auch wurde das Samsung Galaxy Tab nicht wirklich häufig verkauft, es sollen 2 Millionen Stück weltweit ausgeliefert worden sein – und noch weniger wurden tatsächlich verkauft. Das ist nicht wirklich viel, wenn man sich ein Produkt wie das iPad anschaut, dass aus dem Nichts einen neuen Markt mit 15 Millionen verkauften Einheiten formierte.

Apple hat also einen Preispunkt definiert an dem sich alle messen dürfen (bzw. müssen). Und bisher ist mir noch kein angekündigtes Tablet über den Weg gelaufen, das unter dem Preis des ersten iPads liegt. Im Gegenteil, die Preise sind deutlich darüber – ohne einen erkennbaren Mehrwert bei den Konkurrenten entdecken zu können. Und dies bei einem Betriebssystem, das für die Hersteller kostenfrei ist – sprich sie müssen keine Lizenzgebühren zahlen. Es geht sogar noch „perverser“: Motorola hat mit dem Xoom einen iPad-Konkurrenten angekündigt, der für 799 Dollar angeboten werden soll, zzgl. der Möglichkeit die WLAN-Nutzung freizuschalten – wenn man mindestens für einen Monat einen Mobilfunkvertrag bzw. eine Mobilfunkoption kauft. Da fragt man sich dann doch ernsthaft, wer da im Produktmarketing sitzt und solche Entscheidungen trifft.

Und um noch die durchaus sinnvolle Preispolitik von Apple abzurunden und zu erklären, machen wir einen kurzen Abstecher zu den anderen iOS-Geräten. Das iPhone kostet in der neuesten Version mit 16 GB Speicher bei Apple 629 Euro. Ein Samsung Galaxy S i9000 kostete in der 8-GB-Version anfangs 500 Euro, heute bei Cyberport immer noch gute 470 Euro. Der Nachfolger wird wohl dem Vernehmen nach in einer ähnlichen Preisregion liegen: Viel gibt sich der Preis zum – meiner Meinung nach – hochwertigeren iPhone 4 nicht wirklich.

Wie schaut es bei den iPods aus? Auch hier ist die Konkurrenz nicht wesentlich billiger. Zwar kostet ein iPod einige Prozentpunkte mehr als die „vergleichbare“ Konkurrenz, dennoch hält sich die Differenz in Grenzen. Aus diesem Grund gelingt es den Mitbewerben auch nicht, diesen Markt zu erobern – Apple führt mit den iPods diesen deutlich an.

Fazit
Zusammenfassend können wir festhalten, dass Apple den Markt ganz schön unter Druck setzt – aus verschiedenen Richtungen. Innovationen, die vorher niemand hatte, Verarbeitung, die seines Gleichen sucht und Preise, die bei genauerer Betrachtung wirklich wettbewerbsfähig sind. 2011 wird deshalb spannend , denn wenn man jemanden überholen will, darf man nicht allein in seine Fußstapfen treten, sonst bleibt man ewiger Zweiter.

Kommentare

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Gepostete Kommentare

pfft 16.02.2011, 17:33 Uhr

Ist es nicht so: entweder man mag/liebt/kauft/verteidigt Apple oder man mag es nicht und kauft was anderes, weil es einem zu teuer ist?! ich werde mir nie einen ipod oder imac kaufen! daran ändert auch ein fanboy-artikel nichts. ich denke das werden die meisten genauso sehen. ich denke beim thema apple geht einfach nur "absolut dafür" oder "absolut dagegen", dazwischen sehe ich nichts...

eeetube 16.02.2011, 17:56 Uhr

... wieder ein sehr objektiver beitrag von herrn pittermann: folgender satz stellt sich leider als paradox heraus: "Zwar kostet ein iPod einige Prozentpunkte mehr als die „vergleichbare“ Konkurrenz, dennoch hält sich die Differenz in Grenzen." aber ich muss gestehen, dass es mich jeden tag ein wenig freut, wenn ich zu hören bekomme, dass sich ein neuer mensch in apples obhut begibt. augenscheinlich ist zwar osx immer noch sicherer als windows, doch wer sich die letzte ct durchgelesen hat findet hier einen sehr ernüchternden artikel über diese "sicherheit". von apples funktionalität als datenkrake mal ganz abgesehen. ich denke je mehr user sich für ios oder auch für osx entscheiden, desto profitabler wird diese plattform auch für schwarze schafe. dies bedeutet, dass sich apple sicherheitstechnisch umstrukturieren muss. ob ein apple-produkt jetzt billiger, ober gleichwertig als das eines anderen herstellers ist? ehrlich gesagt ist mir das egal. ich möchte ein individuelles produkt und keine massenware die jeder hat und über die jeder bescheid weiß. das xoom mit dem ipad zu vergleichen ist übrigens mehr als vermessen, wenn man auf die leistungsdaten blickt.

Michael Stoll 16.02.2011, 18:00 Uhr

nun ja, so pauschal ist das sicher nicht richtig. ich selbst nutze ein "macbook pro", würde mir aber kein iphone oder ipad kaufen. iphone: habe mich nach gründlichem vergleich für ein android-gerät entschieden. das htc legend konnte einfach mehr ... ipad: hier halte ich die restriktive lizensierungspolitik gerade im bereich nachrichtlicher medien für fatal. dort (und nur dort, auf dem ipad) sehe ich ernsthaft die pressefreiheit gefährdet. hier mischt sich apple z. zt. massiv ein. und nicht nur in die wertschöpfungskette, sondern auch in die inhalte. das ist unakzeptabel.

pfft 16.02.2011, 18:31 Uhr

@Michael: ok das macook sei die einzige ausnahme. hier kenne ich selbst viele, die NUR ein macbook haben und alle anderen apple produkte nicht kaufen würden. wie sähe die welt aus, hätte apple den ipod nicht erfunden? apple wäre tot!

Peter 16.02.2011, 19:08 Uhr

Der Beitrag ist ein wenig einfältig. Man kommt dem Phänomen Apple eher dialektisch bei: Die genannten Vorteile der Geräte und der dahinter stehenden Philosophie bzw. Strategie erkauft man sich mit Nachteilen. Jeder muß für sich selbst entscheiden, ob er für Bequemlichkeit oder Design Entscheidungsfreiheit im Umgang mit diesen Produkten opfern mag. Ich besitze seit drei Jahren einen iPod Classic 160GB, und nutze ihn quasi NIE, weil es mir viel zu umständlich ist, alle meine nach Dateinamen strukturierten MP3s via iTunes oder Winamp komplett neu zu organisieren. ICH will die Kontrolle über das Gerät und seine Funktion behalten, und nicht an irgendwen abgeben. Ganz anders verhält es sich beispielsweise mit meiner computerunerfahrenen Schwester, der ich nach jahrelangen Mißerfolgen im Umgang mit normalen PCs ein MacBook gekauft habe - seitdem klappt alles reibungslos, WEIL der Mac ihre Freiheit, Fehler zu machen, deutlich einschränkt. In diesem Fall funktioniert also das Geschäft Bequemlichkeit gegen Unfreiheit erfreulich gut. Es geht also primär nicht um die Mehrkosten der Apple-Geräte, sondern um die Defizite und Bedürfnisse ihrer Nutzer. Betreutes Wohnen kostet eben immer etwas mehr, als eine normale Wohnung. ;-) MfG, Peter.

MysteriousDiary 16.02.2011, 19:23 Uhr

Laut Sanjay Jha, CEO von Motorola, wird das Motorola Xoom in der 32GB Wifi Ausführung knapp 600US$ kosten. Es liegt somit also auf dem gleichen Preisniveau wie die 32GB Wifi Ausführung des iPads und bietet derzeit die bessere Hardware.

MysteriousDiary 16.02.2011, 19:30 Uhr

Schade, ein Edit geht nicht mehr. Aber zur Verarbeitungsqualität wollte ich noch etwas anmerken. Man muss nur einmal einen Blick in die Apple spezifischen Foren werfen und man wird von Problemen, Fehlern und Rückläufern überschüttet das einem grausig wird. Ich möchte damit nicht sagen das andere besser sind (wobei ich es beim iPhone schon für eine grobe Fehlkontruktion halte das Glas Plan mit dem Rand abschließen zu lassen), aber besser ist das was Apple abliefert schon lange nicht mehr - teilweise eher deutlich empfindlicher. Hier sollte man klar differenzieren ob man eine hochwertige Verarbeitung aus designtechnischen Gründen meint, ober eine in puncto Alltagstauglichkeit. Letzteres können andere besser.

Alex 16.02.2011, 20:19 Uhr

Hmm vielleicht mögen der Preis bei den Produkten akzeptabel, allerdings sind die Folgekosten bei Appleprodukten auch deutlich höher als bei anderen Herstellern. Alleine bei dem Zubehörkauf kann der Käufer um einige Euro erleichtert werden. Zumindest, wenn Originalzubehör vom selbigen Hersteller gekauft wird! In dieser Hinsicht ist meiner Meinung nach der Hohe Preis nicht gerechtfertigt, aber wenn der Käufer für Apple entscheidet sollte ihm das klar sein.

Dirk 16.02.2011, 21:02 Uhr

"guter Verarbeitung": Nach dem vierten Wechsel der ständig reißenden MacBook-Oberschale bin ich inzwischen zu faul, sie noch einmal austauschen zu lassen. Gute Verarbeitung ist was anderes. Kann natürlich inzwischen mit den Alu-Geräten besser geworden sein. "und einem Quäntchen Einzigartigkeit": Einzigartigkeit? Da die MacBooks alle gleich aussehen, ist man mit einem MacBook viel mehr einer unter vielen als mit jedem anderen Laptop.

Ben 17.02.2011, 01:05 Uhr

Ein typischer Fanboy Artikel - man merkt dies an der typischen Art, wie der Artikel suggerieren will, daß Apples Preise gerechtfertigt sind, was absolut unverständlich ist, angesichts der verwendeten, veralteten Hardware.

dimido 17.02.2011, 05:12 Uhr

Rein auf den Computer-Markt bezogen, hat mich der Preis immer von Apple abgeschreckt. Warum sollte ich mir ein MacBook kaufen, wenn die Hardware immer mindestens doppelt so teuer ist, als wenn ich mir Hardware für Windows bzw. Linux zulege? Für mich ist Apple eine technische Modemarke! Okay, einige Innovationen hat Apple auf dem Markt gebracht - finde ich toll! Auf der anderen Seite, habe ich mir diese Innovationen nie gekauft, weil diese für mich keinen zusätzlichen Nutzen gebracht hätten, als was ich schon besitze oder auf meinem Schreibtisch stehen habe :) Ich würde den Beitrag auch als typische AppleFan-Beitrag sehen, der mit der Realität nicht viel zu tun hat. Die Kommentatoren vor mir, haben das Argument von Qualität schon widerlegt ;)

Olaf 18.02.2011, 13:56 Uhr

Im Großen und Ganzen ein gelungener Beitrag, zudem ich mit einem "klaren" JEIN Stellung beziehen muss. Zum Beispiel hinsichtlich der Tatsache, dass das iPad in vielerlei Hinsicht noch seinesgleichen sucht und die Konkurrenz es bis dato nicht geschafft hat, ein wirklich ernst zu nehmendes Alternativprodukt auf den Markt zu bringen: Mag einerseits richtig sein - wer aber kommt andererseits schon ernsthaft gegen die Marketingstrukturen von Apple an, die es der Konkurrenz per se sehr schwer machen, überhaupt in Fahrt zu kommen? Dass dies so funktioniert, ist vielleicht als der gerechte Lohn jahrzehntelanger Arbeit zu sehen - dennoch kann das schnell dazu führen, dass ebenso leistungsfähige Geräte in den Regalen liegen bleiben, weil man mit Apple eben die vermeintliche Coolness gleich mitkauft, die anderen Anbietern abgeht. Und was das "Quäntchen Einzigartigkeit" angeht: Apple produziert Massenware wie alle anderen auch.

mcloud 22.02.2011, 13:18 Uhr

Zu dem Thema noch ein ganz anderer Aspekt: http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/0,1518,746963,00.html Was sagt denn das Cyberbloc dazu?

Dr.Martin 24.02.2011, 12:42 Uhr

Ich finde diesen Beitrag leider nicht wirklich objektiv. Damit nicht Appples mit Birnen verglichen werden, solte man sich erstmal auf Produkte konzentrieren die vergleichbare, bzw. identische Bauteile haben. z.B. werde ich Mal sehr gern erfahren warum ein Apple Cinema Display 27'' deutlich teuerer ist als mein Dell U2711 der das gleiche Panel besitzt und dabei viel mehr Anschlüsse und Einstellmöglichkeiten hat. Ich hab über längere Zeit mir überlegt einen MacBookPro zu kaufen. Dabei habe ich bereits 2-3 Mal mich beraten haben im Cyberstore in Dresden und in Berlin. Mein Fazit z.Z. - ein Top Gerät mit perfektem Design und Verarbeirung, mit ausreichender Leistung und mit nichtakzeptablem Preis/Leistung Verhältinis! Dabei geht es nicht um den Preis als absolüter Wert. Es geht darum, das ich nicht akzeptieren kann, das die Komponenten die von anderen Herstellern kommen, lässt sich Apple zwei- und dreifach bezahlen. z.B. RAM und HDD vergrösserungen kosten deutlich mehr als die Komponenten die dabei verwendet werden.

Jens 02.03.2011, 14:11 Uhr

Ich kann die vielen negativen Kommentare nicht nachvollziehen und stimme mit dem Autor in den meisten Punkten überein. Die Produkte sind wirklich relativ günstig im Verhältnis dazu was man dafür bekommt. Hinzu kommt auch noch der unschlagbare Service von Apple. Falls wirklich mal irgendwas mit meinen Geräten war wurde mein Problem freundlich und sehr zeitnah behoben. Aber klar, es ist wie bei allem auch natürlich Geschmackssache. @Ben: Auf welche Produkte bezog sich veraltete Hardware denn genau?

MysteriousDiary 02.03.2011, 14:49 Uhr

Als unschlagbar würde ich den Service aber auch nicht bezeichnen. Wenn man einen der neuen App Stores in der Nähe hat ist er nach dem was ich bisher mitbekommen habe wirklich sehr gut und man kann sich glücklich schätzen. Aber wenn man nicht gerade in einer der drei (?) Städte mit einem entsprechenden Shop wohnt läuft der Service auf ein ähnliches Prozedere wie bei anderen Herstellern hinaus. Ich habe vor kurzem z.B. mit meinem Motorola eine sehr gute Erfahrung diesbezüglich gemacht. Das darin verbaute Kameramodul hatte ein kleines Problem mit dem Autofocus. Die für Motorola zuständige Vertragswerkstatt in Deutschland hat eine Mitarbeiterin die sich aktiv, freundlich und sehr zügig in den Android Foren und über Twitter um die Belange der Kunden kümmert. Mein Gerät ging dort an einem Mittwoch Vormittag ein und hatte deren Werkstatt bereits am Mittwoch Nachmittag wieder verlassen. Somit hatte ich mein Smartphone bereits am Donnerstag wieder repariert in meinen Händen. Besser hätte es meiner Meinung nach nicht laufen können und ich fühlte mich selbst in den wenigen Tagen von Anfang bis Ende der Reparaturaktion sehr gut betreut und über den aktuellen Stand informiert. Ähnliche Erfahrungen machte ich vor 2 Jahren mit meinem Samsung Netbook welches von UPS abgeholt und wenige Tage später wieder geliefert wurde. Meiner Erfahrung nach bieten auch die anderen namhaften Hersteller einen klasse Service nur sollte man sich auch immer direkt an diese wenden und nicht erst den unnötigen Umweg über den Provider bzw. Händler gehen.

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