Preiserhöhung bei Apple

von Daniel Barantke

· 1 min Lesezeit

Einstiegstarif bei Apps wird teurer
Apple hat in der Nacht zum Freitag die Preise für Apps im App Store angehoben. Ob das nur eine schlechte Halloween-Aktion ist, bezweifle ich. So werden nun statt 79 Cent wie bisher ab sofort 89 Cent für eine App fällig. Die Preiserhöhung betrifft nicht nur die günstigste Preisklasse, sondern auch alle anderen. Das dürfte kaum einen Nutzer freuen. Sicherlich gibt es oft genug kostenlose Apps, Aktionen oder Rabatte bei iTunes-Karten, trotzdem ist es ärgerlich, wenn man nun regelmäßig mehr zahlen muss.
Der Preisanstieg bei teureren Apps wird noch deutlicher: So kosten beispielsweise 8,99-Apps nun einen Euro mehr und schlagen mit 9,99 Euro zu Buche. Ob dies eine Folge der nicht erfüllten Erwartungen der letzten Quartalszahlen ist, bleibt fraglich. Ärgerlich ist es für den Nutzer in jedem Fall. Wie diese Preiserhöhung zustande kommt, ist unklar. Eine Anpassung an den Euro-Dollar-Kurs könnte der Grund dafür sein. Die Entwickler werden sich darüber wohl nicht beschweren, verdienen sie jetzt marginal mehr.

Auf Kritik stößt der unangekündigte Preisschub bei den Zeitungsverlagen, erhöhen sich doch dadurch die ABO-Preise automatisch. Kosteten Die Zeit und Der Spiegel vor kurzem noch 3,99 Euro, zahlt man nun 4,49 Euro. Beim Focus erhöht sich der Preis von 2,99 Euro auf 3,59 Euro.

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