Palm Pre: Auch bei uns…

von sven-kaulfuss

· 2 min Lesezeit

…ab den 13. Oktober 2009…
Über den Palm Pre wurde in den letzten Monaten viel geschrieben, trotz kleinerer Kinderkrankheiten war bzw. ist sich die Fachpresse einig darüber, dass Palms „letzte Hoffnung“ mit Fug und Recht als erster, echter Konkurrent zum etablierten iPhone verstanden werden kann. Beim Vertrieb schien es, dass Palm einen ähnlichen Weg beschreiten würde wie dereinst Apple. So startete das Gerät zunächst diesen Sommer exklusiv beim amerikanischen Provider Sprint, der Rest der Welt musste sich noch gedulden. Seit Juli ist nun bekannt, dass die europäische Version des Palm Pre ab Oktober über O2 in Deutschland erhältlich sein wird. Diese wage Angabe konkretisierte sich später auf den 13. Oktober. Das Gerät wird weder über einen SIM- oder Netlock verfügten und kann dementsprechend auch mit anderen Netzanbietern verwendet werden – allein es bleibt beim Vertrieb über O2. Doch diese Exklusivität wird für den Kunden etwas aufgeweicht, denn auch wir werden den Palm Pre ab 13. Oktober unseren Kunden anbieten können.
Diese Tatsache erwähnte ich in den letzten Tagen schon einmal beiläufig in einem Kommentar hier im Blog, folgend nun hierzu einige nähere Informationen. Es ist zwar richtig, dass der Palm Pre bei O2 vertrieben wird, allerdings vom Start weg auch über entsprechende Partner. Wir – sprich Cyberport – gehören nun eben zu diesen Partnern und können somit desgleichen das Smartphone anbieten. Nach dem aktuellen Stand der Dinge wird sich dies wie folgt darstellen.

Vertriebsweg 1: cyberportSTORE
Ähnlich wie das iPhone, wird auch der Palm Pre über unsere zwei (demnächst drei) Ladengeschäfte vertrieben. Der Kunde kann alle Tarifangebote von O2 buchen oder aber das Gerät vertragsfrei erwerben. Der Palm Pre kann somit also direkt im Store mitgenommen werden. Start ist ebenfalls am Dienstag den 13. Oktober.

Vertriebsweg 2: Online
Beim Online-Vertrieb herrscht derzeit noch etwas Unklarheit. Einen Online-Vertrieb wird es definitiv geben, allein es stellt sich die Frage, ob auf den direkten oder indirekten Weg. Der direkte Weg (Versand und Verkauf über unser eigenes Lager) wäre uns sicherlich lieber, allerdings ist es möglich, dass diese Verkaufsstrategie anfangs noch nicht abgebildet werden kann. Im Gegensatz dazu würde dann eine Affiliate-Lösung greifen, bei der wir den Verkauf des Gerätes bzw. der Verträge nur vermitteln, Versand und alle weiteren Schritte erfolgen dann direkt über O2. Wir hoffen diesbezüglich in den nächsten Tagen, auf etwas mehr Klarheit, eine Information wird es dann auch wieder hier im Blog geben.

In der Zwischenzeit empfehle ich den sehr ausführlichen Testbericht von Golem, ebenso das untenstehende Video von denselben Kollegen.

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