Neu bei Cyberport: Der Heimwerker-Markt
Sortimentserweiterung schreitet voran…
Unsereiner verdingt sich nun schon im zwölftem Jahr bei der gar nicht mehr so ganz kleinen Unternehmung „Cyberport“ – eine lange Zeit, voller interessanter Entwicklungen. In den Anfangstagen als reiner Online-Versender blickten wir noch auf eine überschaubare Anzahl von Mitarbeitern und gelisteten Produkten zurück, heutzutage ist Cyberport ein Big-Player unter den Multichannel-Anbietern, mit Jahresumsätzen in dreistelliger Millionenhöhe und einem sehr weiten Produktsortiment. Mittlerweile kaufen die Kunden auch schon mal einen Kühlschrank oder Staubsauger bei uns und nicht nur Apple- oder PC-Hardware, nebst Equipment aus dem Bereich des Home Entertainments. Die Ausweitung dieser Strategie findet auch im Jahre 2011 ihre Fortsetzung, denn frei nach dem Motto eines großen Marktes einer bestimmten Brache, gibt es immer was zu tun. Deshalb finden sich ab sofort im Webshop bei Cyberport auch Bohrmaschinen und Akkuschrauber von Bosch – und dies ist nur der Anfang.
Zu finden im Webshop sind die Heimwerkermaschinen des deutschen Traditionsherstellers im Bereich „Haushalt“ unter „Werkzeuge“. Demnächst wird dieser Bereich noch erweitert durch elektrische Sägen, Hobel, Fräsen und Gartengeräte desselben Herstellers (nebst Zubehör). Aber auch andere Marken werden in naher Zukunft erhältlich sein, darunter Brands wie Skil und die kleinen Hobbymaschinchen von Dremel – beides sind Marken, die unter der Führung von Bosch stehen. Doch damit geben wir uns noch nicht zufrieden, unser Produktmanagement hat sich auf die Fahnen geschrieben für den Heimwerker von Heute noch mehr Produkte zu ergattern. Doch keine Sorge: Eine echte Bedrohung für den Heimwerkermarkt um die Ecke werden wir noch nicht. Wir konzentrieren uns rein auf elektrische Geräte, nach dem Motto: Alles was ein Stecker hat oder sonst wie Strom bezieht kommt rein. Insofern werden wir auch in Zukunft keine Tapeten oder Bodenbeläge offerieren. Ferner findet der Vertrieb zunächst hauptsächlich online statt, unsere Store-Manager müssen also noch keinen Platz für die neuen Gerätschaften räumen – ähnlich wie dies auch bei der „weißen Ware“ ist – diese muss erstmal draußen bleiben.








