Macworld 2009: The Best Is Yet To Come
Das war es also, oder doch nicht?
Das soll sie also gewesen sein, die letzte Macworld bei der Apple zugegen war? Ich höre förmlich die Unkenrufe aus den Reihen der Mac-Community. Ein bissel iLife da, ein bissel iWork dort und zum Schluss ein neues 17 Zoll MacBook Pro und DRM-freie Musik als „One more thing“. Doch halt, alles schön der Reihe nach. Was Steve, hmmm sorry, Phil heute vorstellte war sicherlich mehr Pflichtprogramm als die Kür die man erwartete. Sicherlich die neuen Softwarepakete sind selbstverständlich einen Blick wert, die Erweiterungen sinnvoll und nachvollziehbar. Die Hardware-Fanatiker müssen sich mit einem 17 Zoll MacBook Pro zufrieden geben. Kein Mac mini, kein iMac, kein Mac Pro! Oder um es in den Worten der heise-Trolle zu fassen: Das ist das Ende von Apple! Ist es wirklich so einfach? Mitnichten, denn Apple wird nur noch das vorstellen, was man auch kurzfristig liefern wird können. Man lernt aus der Vergangenheit und macht sich schon heute nicht mehr zum Sklaven der Macworld-Expo. Apple stellt dann die Produkte vor, wenn man soweit ist. Der Abschiedssong von Tony Bennett (The Best Is Yet To Come) auf der Bühne des Moscone Centers klingt da mehr als nur nach einem Wink mit dem Zaunpfahl. Also entspannen, zurücklehnen und auf Mac minis, iPhone nanos und andere Spielzeuge aus dem Hause Apple warten. Vielleicht sogar auf ein MacBook Pro mit mattem 15 Zoll Display, der Anfang ist heute mit der BTO-Option beim 17 Zoller ja schon mal gemacht ;-).








