Kleiner Mann, was bloggen?
oder: Auch olle Kamellen fetzen!
Staunen bei der allmorgendlichen Presseschau, die mich u.a. in die Netzwelt führt: Dort werden die Flash-Spielereien von Netdisaster vorgestellt, mit denen man zur Befriedigung innerer Gelüste missliebige Websites verunstalten kann. ‚Fetzt’, denke ich mir, ‚das is mal was’, und trete also mit dem Ganzen an Herrn Kollega Kaulfuß heran. Doch dieser lächelt nur milde vom Throne herab und verweist mich ins CyberBloc-Archiv. Und tatsächlich: Cheffe K.s zweiter Artikel handelte bereits vom Website-Verschandeln. Ein halbes Jahr ist das her. Mensch, wie die Zeit vergeht. – ‚Was soll’s’, überlege ich, während sich Hunde, Inkontinente oder Bomben ums CyberBloc kümmern, ‚Blogger dürfen auch mal auf ollen Kamellen herumreiten. Schließlich ist die Hatz nach den neuesten Neuigkeiten ziemlich nervenaufreibend. Und überhaupt, es gib ja gewisse Dinge, die zeitlos sind, Websites verschandeln zum Beispiel.’
Bombenstimmung im CyberBloc

Permanenter Durchfall verhinderte die Karriere als Milka-Kuh

Anti-Blogger-Demonstration

Bislang galt ja das Dresdner Szeneviertel Neustadt als Gassi-Gasse Nr. 1…

„Ich bin stolz, Stehpinkler zu sein.“

Blog Unter auf der Cyber-Titanic

Mars Attacks: Und es gibt sie doch!
Via CyberBloc








