Kleine Unstimmigkeiten an der Investmentruine (Update)
Thema Parken: seit Freitag 17:00 Uhr ist alles anders
Der Sitz unseres Hafens, sprich: Cyberport, liegt in einem schönen Stadtteil, dem Preußischen Viertel, mitten im nach der Wende erbauten Waldschlösschenareal. Das Gelände besteht aus Büro- und Wohneinheiten. Bei den angemieteten Büroeinheiten zählt Cyberport sicherlich zu den „abgefahrenen Mietern“. Ich erinnere nur an die Fensterdurchsteigung Richtung Konsum vor nicht all zu langer zeit. Man durfte sich nur nicht erwischen lassen.
Die Wohneinheiten besetzen weitestgehend Rentner. Diese beschwerten sich auch über die geparkten Autos zwischen unserem Flügel des Komplexes und ihren Wohnungen. Da sich viele Cyberport-Mitarbeiter den Tiefgaragenstellplatz für 220 Euro pro Jahr nicht leisten können oder wollen, war der Platz ideal zum Parken. Doch am Freitag vergangener Woche kam diesbezüglich eine Mail von Kerstin:
„Hallo an alle, die ihr Auto hinter unserem Gebäude geparkt haben, sprich auf dem Hopfenweg: Ihr sollt euch 17 Uhr am Eingang treffen, damit die Autos weggefahren werden können. – Warum? Von Seiten der Hausbewohner wurde veranlasst, dass keine fremden Autos mehr dort parken dürfen und somit die Poller aufgestellt wurden.“

Stressfreiheit beim morgendlichen Parken garantiert seit heute also nur noch die Motorradanreise. Die kann sich aber nur der Ralf aus der IT leisten (siehe blaues Moped) oder man kommt mit dem Fahrrad (bei dem abgebildeten Fahrrad handelt es sich übrigens um mein ausgeborgtes Viertfahrrad an Isidor).
Deshalb meine Überlegung: Sollten wir nicht ein Riesenplakat Richtung Wohneinheiten aufhängen mit dem Spruch:
„Wir finanzieren eure Rente!“
(Update)
Der Tiefgaragenstellplatz für Cyberport Mitarbeiter wird bei 226,20 Euro für 12 Monate bereits zu 50% durch Cyberport subventioniert.








