Intel inside Cyberport!
Von Wife Viiv und anderen Entwicklungen
Nach unserer Apple Schulung wollte ich eigentlich nach Hause gehen und den Abend bei einem kalten, alkoholhaltigen Getränk aushallen lassen. Meistens kommt es jedoch anders als man denkt, so auch an diesem Donnerstag.
Die Intel-Bunnys rückten ein (bitte nicht falsch verstehen, man beachte den Hyperlink ;-])! Um es verständlicher auszudrücken, eine Intel-Verkaufsschulung war im Anschluss an meine Apple-Kundenpräsentation angesetzt. Wie man dem ersten Absatz entnehmen konnte, waren meine Feierabendpläne relativ flexibel gehalten, aus diesem Grund blieb ich im Raum und lauschte aufmerksam den folgenden Worten.
Hauptthema war natürlich Intels neue Plattform Viiv. Erst einmal durften wir alle laut die korrekte Aussprache artikulieren. Viiv wird nicht Pfiff oder Viev gesprochen sondern, weif (ich bediene mich mal kurz der ComputerBild-Sprache). Sehr schön, wäre das geklärt. Doch was versteckt sich dahinter? Fragen über Fragen, für mehr Infos von offizieller Seite schaut einfach mal hier. Kurz zusammengefasst, bei Viiv handelt es ich vorderhand um eine neue Marketingstrategie, vergleichbar mit der Einführung von Centrino. Man nehme einen Intel-Chipsatz, gepaart mit einem Dual Core Prozessor und einem Intel LAN Anschluss. Gekrönt wird das Konzept mit dem Einsatz von Windows XP in der Media Center Edition. Hmmm, klingt nicht sooo spannend? O.K., der Grundgedanke ist letztendlich den aufkommenden Media-Center-PCs einen entsprechenden Rahmen vorzugeben um den Kunden ein wenig Klarheit mitzuliefern. Ob dies gelingt wird die Zeit zeigen, ein interessantes Nebendetail gab es jedoch. Viiv PCs unterstützen die Funktion, sofort nach dem Einschalten einsatzbereit zu sein, das lange booten entfällt. Klingt gut und ist dringend notwendig, wenn man den PC wirklich in das Wohnzimmer bringen möchte.
Eine Botschaft im Laufe der Schulung war dann auch für mich alten Mac-Hasen von Interesse. Merom, der Nachfolger der derzeitigen Intel Core Duo Prozessoren, soll tatsächlich schon im Sommer kommen. Das lässt doch bald auf ein neues MacBook Pro mit 64-Bit hoffen.
Nach der Schulung ging es dann noch in den Schillergarten am „Blauen Wunder“, hier kam ich dann auch zu meinem kühlen Bier. Ich glaube Apples Switch ist schon nachvollziehbar, auch wenn Steve Jobs sicherlich mit mehr als nur Alkohol zu überzeugen war. ;-]








