Innovation im Cyberport Store: Digitale Preisschilder
Weg mit der Zettelwirtschaft…
Frühlingsgefühle im Cyberport Store Dresden: Keine Sorge, unsere Kundinnen werden nicht von unseren strammen Store-Kollegen umworben, und auch die männlichen Käufer werden nicht von den Feen des Ladengeschäfts bezirzt. Eigentlich irgendwie schade, doch zurück zum Thema. Vielmehr bekommt unser Store in Dresden zum Frühlingsanfang eine kleine, aber feine Innovation spendiert. Wer kennt sie nicht, Preisschilder. Tonnen von Papier werden jährlich hierfür vernichtet, nur um der Kundschaft den korrekten Preis anzeigen zu können. Nicht anders bisher im Ladengeschäft von Cyberport. Fortan gehört die antike Art der Preisinformation aber der Vergangenheit an.
In einem Freifeldversuch erhalten eine Vielzahl von Produkten in diesen Tagen digitale Preisschilder – kleine Display mit einem ePaper. Auf diesen lassen sich die aktuelle Preise anzeigen bzw. aktualisieren, ohne dass auch nur ein Store-Mitarbeiter gezwungen wäre Hand anzulegen. Ermöglicht wird dies durch eine WLAN-Verbindung der kleinen Bildschirme und eine direkte Ankoppelung an unser Artikelsystem. Damit die digitalen Preisschilder nicht das WLAN unseres Stores beeinträchtigen, nutzt dieses System allerdings einen anderen Funkbereich.
Übrigens: Theoretisch lassen sich auf den Displays neben Artikelbezeichnung, Artikelnummer, Produktmerkmale und Preis auch noch Grafiken darstellen – jeweils auf bis zu drei „Seiten“ abwechselnd. Auch existieren vom Hersteller noch größere Exemplare mit mehr Platz hierfür. Im Moment machen wir von diesen Optionen allerdings noch keinen Gebrauch – zukünftig aber sicherlich denkbar. Der aktuelle Test findet noch bis Ende März in Dresden statt, danach erhalten im Laufe des Aprils alle unsere Ladengeschäfte in Berlin und Leipzig ebenso dieses Feature.












