Generation Methusalem-Maus
Abnutzungserscheinungen am Eingabegerät
Wie dem vorhergehenden Artikel zu entnehmen ist, ist Kollega Briselat recht zufrieden mit seiner neuen Maus, der Lydia, ähm, der Logitech VX Revolution. Auch ich habe mir kürzlich einen neuen Nager zulegt, und zwar die Logitech MX Revolution. Geiles Teil das, und der Wechsel war notwendig, weil das alte Eingabegerät langsam aber sicher nicht mehr nagen wollte. Anbei ein paar Bilder von diesem Methusalem called Logitech Cordless Mouse, der deroeinst so ausgesehen hat und den es damals im Bundle mit einer Tastatur gab. Was mich jedoch aufgrund der vom Schweiße verwitterten, silbernen Legierung brennend interessieren würde: Was sind da eigentlich für chemische Substanzen über die Jahre in mich hineindiffundiert? (Notizen an mich: Amerikanischen Staatsbürgerschaftsantrag prüfen und einer New Yorker Anwaltskanzlei den Fall schildern; Nummernkonto in der Schweiz einrichten) ;-]
Wo ist all das Silber hin, wo ist es geblieben?

Dem aggressiven Redakteursschweiß hatte die Silberlegierung nichts entgegenzusetzen. Das Plastegehäuse hingegen war äußerst widerstandsfähig.

Linke und rechte Maustaste mit eindeutigen Kampfspuren

Maus-Unterseite: reif für die Gruft

Während die hinteren Gleitfüße noch ansatzweise zu erkennen sind, …

… sind die vorderen ratzekahl abgeschliffen. Der Ikea-Tisch war stärker.

Angebrochene Kappe fürs Batteriefach – die Leichtbauweise war nicht förderlich
Alles in allem: Besten Dank für die gemeinsamen, gut drei Jahre, liebe Cordless Mouse. Von nun an wird’s dein Geschwisterchen, die Edelmaus MX Revolution, richten, die angeblich ja „(r)evolutionärste Maus der Welt“. Ihr großer Vorteil, der in jeder Produktbeschreibung fehlt: keine schwindsüchtige Legierung!








