Fibaro: Smart Home im schicken Design

von Elsa Philipp

· 2 min Lesezeit

Allmählich nimmt das Thema „Smart Home“ Fahrt auf, denn immer mehr Hersteller bieten intelligente Lösungen für das vernetzte Zuhause. So auch der polnische Hersteller Fibaro, der seinen Fokus neben Funktionalität auf Design legt. Denn Smart-Home-Lösungen müssen nicht nach dröger Technik aussehen.

Das Herzstück und die Kommunikationseinheit des Fibaro-Systems bildet das Home Center, das sich in zwei Varianten präsentiert. Das Home Center Lite ist im Vergleich zum Home Center 2 schlank und energiesparender, verfügt jedoch weder über Sprachsteuerung noch über Voice over IP. Hier obliegt es euch, welche Prioritäten ihr setzt.

Mit der Fibaro-App könnt ihr bis zu 230 Smart-Home-Komponenten via Smartphone oder Tablet steuern. Eure Befehle gibt das Home Center via Z-Wave an die einzelnen Module weiter. Dieser Funkstandard hat den Vorteil, dass ihr auch Fibaro-fremde Komponenten in den smarten Kreislauf integrieren könnt – insofern sie Z-Wave-kompatibel sind.

Klein und schick - das Home Center Lite
Klein und schick - das Home Center Lite
Home Center Lite im Größenvergleich zum Home Center 2
Home Center Lite im Größenvergleich zum Home Center 2

Die Smart-Home-Familie von Fibaro

Neben dem Home Center 2 lebt das Fibaro-System von den einzelnen Modulen, die sich in jeder Wohnung, jedem Haus und jedem Büro installieren lassen.

Besonders interessant ist der Fibaro Motion Sensor. Dieser erinnert ein wenig an ein Auge und misst Temperatur, Licht sowie Bewegungen und verfügt über ein Accelerator. Anhand der ermittelten Daten kann er in Kombination mit dem Home Center die Umgebung ganz nach euren Wünschen anpassen. So wird das Licht entsprechend der Vorlieben des jeweiligen Nutzers gedimmt oder angeschaltet, noch bevor ihr den Raum betretet. Zudem ändert das „Auge“ des Sensors seine Farbe, um euch über Vorgänge im Haus zu alarmieren.

Darüber hinaus bietet das Fibaro-Portfolio intelligente Zwischenstecker, die klein und vollkommen zentriert in eurer Steckdose platz finden. Ohne Installation integriert ihr sie per Knopfdruck in das Netzwerk. Anschließend könnt ihr die angesteckten Geräte steuern. Dabei zeigt ein farbiger LED-Ring am Gehäuse des Steckers den aktuellen Stromverbrauch an. Die Farbe wechselt von Blau (geringer Verbrauch) über Grün, Gelb und Rot bis hin zu einem blinkenden Magenta (sehr hoher Verbrauch).

Bei Fibaro findet ihr auch Tür- und Fenster-Sensoren, Lichtschalter und Dimmer sowie clevere Wasser- und Rauchmelder. Zudem ist das Smart-Home-System mit Google Nest kompatibel. Und für Bastler steht RaZberry zur Verfügung – ein Raspberry Pi mit Z-Wave-Modul, der die Steuerung des Systems kostengünstig übernimmt.

Was denkt ihr zum Thema Smart Home – liegt darin die Zukunft oder steht ihr der Entwicklung eher skeptisch gegenüber?

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Fibaro Motion Sensor...
Fibaro Motion Sensor...
misst Temperatur, Licht sowie Bewegung.
misst Temperatur, Licht sowie Bewegung.
Intelligente Smart-Home-Stecker...
Intelligente Smart-Home-Stecker...
...messen den Stromverbrauch.
...messen den Stromverbrauch.
Fibaro ist kompatiben mit Google Nest
Fibaro ist kompatiben mit Google Nest
RaZberry - Raspberry Pi mit Z-Wave-Modul
RaZberry - Raspberry Pi mit Z-Wave-Modul

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