Day Off The Dead
Life and love in Deadsville
So, setzen wir das Thema Filme fort und erinnern an einen Kurzfilm-Klassiker, und zwar an „Day Off The Dead“ aus dem Jahre 2003. Der 3D-animierte, in Schwarz-Weiß gehaltene und mit Preisen überschüttete Sechsminüter begleitet einen Dead Guy und eine Dead Gal auf ihren surreal-romantischen Abenteuern durch Deadsville, einem ausschließlich von Skeletten bewohnten Städtlein. Ziemlich schwarzhumorig geht’s zu, denn wenn’s den Lebenden mit der Liebe schon schwer fällt, was sollen dann erst die Toten sagen? Kein Wunder also, dass zwischen Schminken per Flex, stürmischen Flugeinlagen, totenkopfumflorten Blumensträußen und kümmerlichen Exhibitionisten selbst Schmalzknochen Elvis mehrmals in Erscheinung tritt. Kurzum, sehr, sehr sehenswert, was sich die Herren Lee Lanier (ehemals Dreamworks) und Jeffrey Davis (ReelFX Creative Studios) deroeinst ausdachten! – Und wer sich nicht mit obigem Trailer zufrieden gibt und also bis zu Ende liest, erfährt nun auch, dass es den kompletten Film ganz umsonst hier zu sehen gibt (kurze Werbung zu Beginn; Real oder WM Player).








