Das Charlie-Brown-Massaker
Wozu braucht man Feinde, wenn man solche Freunde hat
Charlie Brown, einer der Helden aus dem Kult-Comic „Peanuts“, dürfte den Meisten ein Begriff, für Manche gar Sinn- und Vorbild sein: Böse Stänkereien hat der arme, mit der Welt unzufriedene und unglücklich verliebte Melancholiker zu ertragen. – Doch die Tage trübsinnigen Erduldens sind gezählt, denn Charlie wehrt sich gegen all die tumben Hohlköpfe, die ihn einfach nicht verstehen wollen und (folgt man, harhar, dem Plot dieses Filmchens) auch nie mehr werden. Zumal Charlie ganz, ganz tief im Innern ja schon immer wusste, dass er ein natural born killer ist: „Bring me the head of Charlie Brown“, so lautet die Aufforderung, „see you in hell“ hingegen Charlie „Bickle“ Browns knappe Antwort… Gezeichnet wurde dieses tiefschwarzhumorige Splatter-Comic übrigens bereits vor 20 Jahren, und zwar vom späteren Simpsons-Regisseur Jim Reardon, der derzeit an einem Pixar-Projekt arbeitet.
Via first Anime Hell, then iFilm, now BoingBoing








