Apple iMac ab 30. November bestellbar

von Daniel Barantke

· 2 min Lesezeit

Wie versprochen vor Weihnachten im Handel

Viele warten schon lange darauf, denn er war eines der Highlights der letzten Apple Keynote und ist das Flaggschiff von Apple im PC-Markt: Der Apple iMac wird ab dem 30. November im Apple Online Store, bei Retail-Partnern und bei autorisierten Handelspartnern verkauft. Apple gab diesen Termin nun bekannt und wird den iMac mit 21,5 Zoll wie versprochen noch im November verkaufen. Die Variante mit 27 Zoll kann dann bereits vorbestellt werden und soll noch im Dezember verschickt werden, um vielleicht sogar noch zu Weihnachten da zu sein.

Der neue iMac glänz besonders durch sein spektakulär dünnes Design. Am Rand weist er eine Stärke von lediglich 5 mm auf und ist aus nur zwei Gehäuseteilen zusammengesetzt. Verzichten muss man jedoch auf ein optisches Laufwerk. Auch wenn CDs oder DVDs schon zur Seltenheit bei PCs gehören, ist dies schade. Allerdings lässt er sich natürlich mit einem externen Lesegerät verbinden. Eine besondere Neuerung ist das Hybridlaufwerk mit dem Namen „Apple Fusion“. Dieses kombiniert den schnellen Flash-Speicher mit der Speichergröße herkömmlicher Festplatten. Je nach Modell sind so 128 GB Flash mit bis zu 3 TB Speicherplatz möglich. Das neue OS X 10.8 organisiert dann automatisch oft benötigte Dateien auf den Flash-Speicher und lagert wenig benötigte Dateien auf die langsamere HDD aus. Diese Kombination verspricht einen erheblichen Leistungsschub bei ausreichend großem Speicher.

Das IPS-Display des 21,5-Zoll-iMac bietet eine LED-Hintergrundbeleuchtung und löst mit 1.920 x 1.080 Bildpunkten in Full HD auf, die Variante mit 27 Zoll löst sogar mit 2.560 x 1.440 Pixeln auf. Laut Apple weisen die Bildschirme 75 Prozent weniger Reflexion auf als die Vorgänger.

Der iMac kommt mit einer Grundausstattung von 8 GB DDR3 1600 RAM, einer FaceTime-HD-Kamera, Gigabit-Ethernet, WLAN nach IEEE 802.11a/b/g/n, Bluetooth 4.0, Stereolautsprechern und einem SDXC-Kartenleser. An Anschlüssen sind viermal USB 3.0, zwei Thunderbolt-Ports und ein Kopfhörerausgang vorhanden.

Damit die Performance immer perfekt ist, stehen dem iMac Intel-Quad-Core-CPUs der i5- oder i7-Reihe zur Verfügung, die mit 2,7 bis 3,4 GHz getaktet sind. Unter Last schalten diese sich selbstständig in den Turbo-Modus und liefern dann weitere 500 MHz pro Kern. Für die Grafikleistung steht beim 21,5-Zoll-Modell die Geforce-GPU GT 640M oder GT 650M mit jeweils 512 MB dediziertem Speicher zur Verfügung. Der 27-Zoll-iMac verfügt über eine GTX 660M mit 512 GB GDDR5 oder GTX 675MX mit 1 GB RAM. Optional lässt sich für das Topmodell auch eine GTX 680MX mit 2 GB GDDR5 im Onlineshop ordern.

Die Preise fangen in der Grundausstattung für den 21,5-Zoll-iMac mit 2,7 GHz bei 1.349 Euro an und sind nach oben relativ offen, je nachdem, was man an Zusatzleistung benötigt. Für 1.879 Euro bekommt man die Variante mit 27-Zoll-Display und 2,9-GHz-Prozessor.

News & Trends

von Maria Klipphahn

Sicherheit neu gedacht – Top 5 Gründe für Bosch spexor

News & Trends

von Maria Klipphahn

Diese Technik-Deals erwarten euch zur Green Week

News & Trends

von Maria Klipphahn

Gewinnspiel „Wünsch dir was!“ erfüllt deinen Techniktraum

News & Trends

von Maria Klipphahn

Spatenstich in Siebenlehn: Cyberport erweitert Logistikzentrum

News & Trends

von Maria Klipphahn

Eufy Doorbell im Check: Was die CES-Neuheit so besonders macht

Datenschutz-Einstellungen