Tipp: Günstig weltweit surfen

von joerg-pittermann

· 2 min Lesezeit

Alternative zum lokalen Prepaid und Roaming
Wenn jemand eine Reise tut, dann ist heutzutage auch immer das Smartphone mit dabei. Nicht nur im Internet taucht in diesem Zusammenhang eine zentrale Frage tausendfach auf: Wo und wie kann man günstig mit dem Smartphone oder Notebook das Internet im Ausland nutzen. Bisher gab es hierfür zwei Lösungen: Entweder man bedient sich der heimischen SIM-Karte zusammen mit teuren Roaming-Datentarifen oder aber man kauft sich vor Ort für ein paar Euro eine lokale Prepaid-Karte inkl. Freivolumen. Zu diesen zwei bekannten Möglichkeiten, gesellt sich nun noch eine dritte Alternative hinzu.
Prepaid
Insbesondere der Erwerb einer günstigen Prepaid-Karte im Reiseland hört sich gut an, ist aber sicherlich nicht immer realitätsnah. Im Urlaub bzw. auf einer Geschäftsreise habe ich, und auch andere Anwender, sicherlich bessere Sachen zu tun, als in einer mir fremden Stadt oder Land eine SIM-Karte genau von einer bestimmten Marke zu finden, zu kaufen und dann noch mit verschiedenen APNs zu experimentieren, bis ich schließlich mit meinem Smartphone oder Notebook online bin. Weitere Nachteile die auf der Hand liegen sind auch schnell aufgezählt: Für jedes Land in dem man unterwegs ist benötigt man eine eigene SIM-Karte und man verschenkt Datenvolumen, wenn man im Urlaub nicht alles verbraucht. Hinzu kommt eventuell noch die Sprachbarriere bei Kauf und Einrichtung.

Roaming
Andererseits hat sich die Situation des Auslandsroaming gerade in der EU sehr entspannt. Ein gedeckelter Preis garantiert, nach dem Urlaub keine größere Rechnung zu bekommen. Ebenso sind die Preise pro MB in der EU limitiert – sprich hier kann man getrost auch mal mit der eigenen SIM-Karte surfen. Teurer wird es jedoch, wenn man mit der eigenen SIM-Karte außerhalb der EU unterwegs ist. Beispielsweise kostet in Australien das MB bei T-Mobile knapp 17 Euro und damit ist das Mailchecken am Pool in Syndey ein wahrlich teures Vergnügen.

Alternative: Weltweit für 59 Cent/MB
Eine weitere, günstige Alternative ist zur Zeit das Angebot des Anbieters abroadband. Hier kostet das mobile Surfen in über 50 Ländern gerade mal 59 Cent pro MB – dies ohne Grundgebühr, Laufzeiten oder Vertragsbindung. Sicherlich ist auch 59 Cent pro MB kein Pappenstiel, aber wenn man sich nochmals das vorige Beispiel Australien vor Augen führt, dann ist das Surfen dort mit abroadband doch wesentlich günstiger. Unkompliziert ist abroadband ebenfalls: Einfach eine SIM-Karte für 20 Euro zzgl. 10 Euro Versandkosten kaufen, mittels Kreditkarte oder Paypal das Guthaben aufladen und einfach nutzen. Verbrauch und weitere Details rund um die Karte lassen sich einfach Online über das Kundenkonto verfolgen. Zwar mag abroadband keine Alternative für Vielsurfer oder gar YouTube-Junkies sein, für die tägliche Prüfung des Posteingangs und die eine oder andere Website aber durchaus tauglich.

News & Trends

von Maria Klipphahn

Kühlboxen von Igloo: Der Sommer-Allrounder für unterwegs

News & Trends

von Maria Klipphahn

Gaming-Sale: Hardware-Schnäppchen von Monitor bis Notebook

News & Trends

von Maria Klipphahn

Das war die 2024 Super Bowl Watch Party in Berlin

News & Trends

von Maria Klipphahn

Gaming-Power mit Extra-Service? Was Tulpar von anderen Herstellern unterscheidet

News & Trends

von Maria Klipphahn

Verblüffend realistisch: Diese Technik-Neuheiten machen Zocken noch immersiver

News & Trends

von Maria Klipphahn

Bester Laptop für Studenten? Günstige Notebooks & Co. für deinen Uni-Alltag

News & Trends

von Maria Klipphahn

Neue Festplatten von Synology: Das sind die Vorteile der HDD Plus-Speicher

News & Trends

von Maria Klipphahn

Unsere Top 5 Technik-Tipps für immersives Gaming

News & Trends

von Maria Klipphahn

Die IFA 2023 ist da! Diese Technik-Highlights solltet ihr nicht verpassen