Samsung GALAXY S25 FE im Test
Samsung Galaxy S25 FE im Test – Premium-Feeling zum Mittelklasse-Preis?
Das Samsung Galaxy S25 FE sorgt aktuell für reichlich Gesprächsstoff. Viele fragen sich: Warum eigentlich noch deutlich teurere Premium-Modelle kaufen, wenn dieses Smartphone so viel zu bieten hat? In unserem ausführlichen Videotest haben wir das Gerät genau unter die Lupe genommen – und das Ergebnis kann sich wirklich sehen lassen!

Design & Verarbeitung – fast wie ein echtes Flaggschiff
Samsung hat beim S25 FE richtig abgeliefert. Im Vergleich zu früheren Fan-Edition-Modellen wirkt das Gerät nicht mehr wie eine abgespeckte Version – es steht der restlichen S25-Reihe fast auf Augenhöhe.
Es ist 0,7 mm dünner und 23 g leichter als der Vorgänger, obwohl der Akku sogar auf 4.900 mAh gewachsen ist. Die matte Glasrückseite ist nahezu immun gegen Fingerabdrücke, der Aluminiumrahmen liegt super griffig in der Hand und das Ganze ist natürlich IP68-zertifiziert (staub- und wasserdicht).
Kurz: Premium-Haptik und Verarbeitung auf ganzer Linie!
Hier noch eine schöne Detailaufnahme der Rückseite mit dem Triple-Kamera-Setup:
Display – Samsung-Qualität, die man kennt und liebt
Das 6,7-Zoll-AMOLED-Display mit Full-HD+-Auflösung (2340 × 1080) liefert alles, was man sich wünscht:
- kräftige, aber natürliche Farben
- hervorragenden Kontrast
- super Blickwinkel
- jetzt mit LTPO-Technik → adaptive Bildwiederholrate von 1–120 Hz (spart Akku und bleibt trotzdem butterweich)
Die Helligkeit reicht mit ca. 500 Nits auch draußen locker aus. Klar, es ist nicht ganz so hell wie beim S25+, aber preislich ist das Display in dieser Klasse kaum zu schlagen.
Ein kleiner Display-Screenshot-Vibe:
Performance, Software & KI – stark im Alltag
Herzstück ist der Exynos 2400 (bekannt aus der S24-Serie) mit 8 GB RAM. Im Alltag läuft One UI 8 auf Android 16 absolut flüssig – Apps starten blitzschnell, Multitasking klappt ohne Probleme. Nur echte Hardcore-Gamer oder 3D-Poweruser kommen irgendwann an die Grenzen.
Richtig stark: Sämtliche Galaxy AI-Features sind an Bord – von Circle to Search über Live Translate, Note Assist bis hin zu Generative Edit. Die KI-Funktionen sind wirklich nützlich und laufen stabil.
Kamera – Licht und Schatten
Die 50-MP-Hauptkamera macht bei Tag und Nacht richtig gute Fotos mit tollem Dynamikumfang. Die 12-MP-Frontkamera liefert natürliche, detailreiche Selfies.
Bei Ultraweitwinkel und 3× Tele merkt man dann doch den Preisunterschied – besonders bei schlechten Lichtverhältnissen fällt die Qualität deutlich ab. Videos hingegen sind sehr gut stabilisiert, farbstark und klar.
Akku, Laden & Konnektivität
Der 4.900-mAh-Akku bringt im Schnitt 6–6,5 Stunden Screen-On-Time – solide, aber nicht überragend. Dank 45-Watt-Schnellladen sind 50 % in 30 Minuten drin, voll in ca. 70 Minuten. Kabellos geht’s mit 15 Watt.
Konnektivitäts-Highlight: USB-C 3.2 (viel schneller als bei vielen Konkurrenten in der Preisklasse), 5G, WiFi 6e, Bluetooth 5.3, NFC – alles da.
Unsere Bewertung
- Sehr hochwertiges Design & Verarbeitung
- Hervorragendes 6,7″ AMOLED-Display mit LTPO (1–120 Hz), starke Farben, gute Helligkeit
- Vollständiges Galaxy AI-Paket (Circle to Search, Live Translate, Note Assist, Generative Edit etc.)
- Solide Alltags-Performance mit Exynos 2400 + 8 GB RAM
- Lange Update-Versorgung (typisch Samsung: viele Jahre Android- & Sicherheitsupdates)
- USB-C 3.2 → deutlich schnellerer Datentransfer
- Sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis – echtes Oberklasse-Gefühl zum Mittelklasse-Preis
- Kamera hat klare Schwächen: Ultraweitwinkel und 3×-Zoom enttäuschen besonders bei schlechten Lichtverhältnissen
- Akku-Laufzeit nur solide (6–6,5 Std. Screen-On-Time)
- Schnellladen mit 45 W in der Praxis nur durchschnittlich (ca. 70 Min. für 100 %)
- Für Hardcore-Gamer und sehr anspruchsvolle 3D-Spiele spürbar schwächer als die Ultra-/Plus-Modelle







