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Ein Tablet für Krea- & Produktive: Das Samsung Galaxy Tab S6 im Test



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Bereiche

Bewertung
Gelungener Wurf
4,5

 Pro

  • Schlank & leicht
  • Tolles Display
  • Sehr gute Leistung
  • Viele ansprechende Stift-Funktionen
  • Gute Akkuleistung
  • Insgesamt drei Kameras
  • Toller Sound für ein Tablet

 Contra

  • Stiftbefestigung auf der Rückseite unglücklich
  • Stift beim Tablet-Start meist leer
  • Kameraleistung nur Durchschnitt
  • KI & AR nicht wirklich produktiv
  • Viel vorinstallierte Software

Schon einmal vom Gartner-Hype-Cycle gehört? Er beschreibt die Phasen der Aufmerksamkeit, die technologische Entwicklungen durchmachen. Erst kommt die Euphorie bis zum Gipfel der überzogenen Erwartungen („Ich muss diesen Alleskönner unbedingt haben“), danach folgt das Tal der Enttäuschung („So toll ist es ja doch nicht“) und am Ende eröffnet sich das Plateau der Produktivität („Aber eigentlich ist es doch recht nützlich“). Rückblende: Tablets. Hier passt der Hype-Cycle wie die Faust aufs Multitouch-Auge. 

Nach iPad, Euphorie und rascher Übersättigung haben viele Hersteller das Thema an den Nagel gehängt. Konsequent gehalten haben sich eigentlich nur Urmutter iPad, Revoluzzer Surface und das ewig junge Galaxy Tab. Und alle wandeln sie aktuell über das Plateau der Produktivität beziehungsweise Kreativität, wie der aktuellste Wurf von Samsung beweist. Mit neuem S-Pen und zahlreichen Kreativ- und Produktivfunktionen präsentiert sich das Galaxy Tab S6 als erwachsen gewordenes, weitestgehend enthyptes Android-Tablet, das vor allem eines will: ernst genommen werden. Das zeigt schon der stolze Preis ab 749 Euro und der Test soll es nun bestätigen.

Lieferumfang

Tablet in Sicht, viel mehr aber auch nicht

Der 10,5-Zöller nebst S-Pen und Ladegerät
Der klassische Stift, jetzt mit Bluetooth
Und noch ein Klassiker: das Ladegerät in zwei Teilen
Den Stift verstaut man etwas unpraktisch auf der Rückseite.
Der 10,5-Zöller nebst S-Pen und Ladegerät

Für diesen Test durfte ich ein Hersteller-Sample von Samsung in Empfang nehmen, das allerdings ohne die herkömmliche Umverpackung daherkam. Inhaltlich dürfte ich aber auch nicht viel weniger zu Gesicht bekommen haben als der Endkunde, der das Galaxy Tab S6 regulär erwirbt. In meiner Box wie laut Datenblatt auch in der Handelsversion liegen neben dem eigentlichen Samsung-Tablet nur der S-Pen und das Ladekabel in üblich-zweiteiliger Bauweise bei. Wahrscheinlich dürft ihr euch noch über den ein oder anderen Beileger freuen. Das war’s dann aber auch schon. d

Optional könnt ihr euch aber auch noch Zubehör wie Charging oder Tastatur-Dock zulegen, um das Tablet zu ergänzen. Unbedingt nötig ist das aber nicht, da man mit dem Stift und der Samsung-Software ziemlich gut bedient ist. Doch dazu später mehr. 

Werfen wir lieber noch einen Blick aufs Design: Rose Blush nennt sich die Farbvariante meines Galaxy Tab S6 und so schrecklich rosa finde ich die Farbe noch gar nicht einmal. Das mag sicherlich am edlen Metallic-Look des Alu-Chassis liegen. Grundsätzlich fühlt sich das 420-Gramm-Tablet ziemlich wertig an, die Kanten sind zur Rückseite angenehm abgerundet und zum Display hin leicht angeschrägt. Wirklich scharfkantig ist das Tablet nirgends, sodass es recht angenehm in der Hand liegt. 

Rund um den Tabletrahmen verteilt finde ich auch kaum störende Elemente. Die hervorstehenden Buttons reduzieren sich auf die Power-/Bixby-Taste und die Lautstärkewippe, alles Andere (vier Lautsprecher, USB-C-Port, Docking-Kontakte, microSD-Slot) ist bündig in den Rahmen eingelassen. Da wirkt es fast schon kurios, dass beim eigentlich ins Chassis versenkten Samsung-Schriftzug auf der Rückseite das „U“ erhaben hervorsteht und ich jedesmal irgendwie daran hängen bleibe. Ich verbuche das aber mal als Vorserien-Unsauberkeit.

Display

Knackscharfe Bilder dank brillantem OLED-Display

Das AMOLED-Display kann uneingeschränkt überzeugen.
Natürlich passt auch die Blickwinkelstabilität.
Unschöne schwarze Streifen treten bei extremen Blickwinkeln zutage.
Das AMOLED-Display kann uneingeschränkt überzeugen.

Was als erstes am Display des Samsung Galaxy Tab S6 auffällt: Zum Gehäuse hin schmälert ein lediglich 8 Millimeter schlanker Rand die guten Aussichten auf das 10,5-Zoll-Panel. Als nächstes stelle ich fest: Nichts unterbricht die Displayoberfläche. Die Front-Kamera ist hinter Glas und der Fingerabdruckscanner ist ebenfalls ins Display integriert. Und vorab: Der Sensor leistet einen sehr zuverlässigen Dienst. Einmal eingerichtet kann ich das Tablet stets sehr einfach per Fingerabdruck entsperren. Klassischer Sensor adé.

Und wenn das Tablet jetzt einmal eingeschaltet ist, können wir auch gleich noch über die Bildqualität reden: Dank 2.560 mal 1.600 Pixeln und 286 PPI stellt das AMOLED-Display alle Inhalte gestochen scharf dar. Webseiten, Texte, Videos, ja sogar HDR-Bilder werden in vollem Detail- und Farbumfang wiedergegeben. Dabei ist das Display zudem ordentlich hell und kann auch im Outdoor-Einsatz bei strahlendem Sonnenschein noch gut mithalten. Touch- und Multitouch-Eingaben funktionieren uneingeschränkt reibungslos, aber das erwartet man von einem Gerät dieser Preisklasse.

Zuletzt noch ein Wort zur Blickwinkelstabilität: An sich passt sie und kann bis zu sehr flachen Blickwinkeln mithalten. Allerdings habe ich bei stark seitlicher Betrachtung von allen Seiten vereinzelte schwarze Streifen auf dem Display festgestellt. Klar, aus einem solchen Winkel wird man das Tablet kaum nutzen, aber seltsam ist’s doch und ich frage mich, ob es am Presse-Sample liegt. Negativen Einfluss auf die eigentliche Darstellung hatte das allerdings nicht.

Hardware

Benchmarks & Leistung im Tablet-Alltag

Werfen wir einen Blick auf die Leistung des Samsung-Tablet. Zunächst die Zahlen und Fakten meines Testgerätes: Octa-Core-Prozessor von Qualcomm | Adreno 640 GPU | 6 Gigabyte Arbeitsspeicher | 128 Gigabyte Speicher

Schauen wir uns nun die Benchmarks an – AnTuTu, PCMark for Android und Geekbench 4. Als etwas krummen Vergleichswert halte ich mein Huawei P20 Pro dagegen und was stelle ich fest: Das Samsung Galaxy Tab S6 ist (natürlich) in allen Benchmarks deutlich besser als mein P20 Pro. In der Rangliste von AnTuTu landet es dennoch nicht ganz oben. Immerhin reicht‘s für Platz 6, was ja immer noch eine Top-Position ist. Ähnlich sieht’s bei PCMark aus: Hier landet das S6 im Work-Performance- und im Storage-Test auf Platz 6 der Rangliste, beim Computer Vision reicht’s nur für Platz 10. Wer also den neuen Leistungsplatzhirsch erwartet hat, wird vielleicht enttäuscht sein. Wirklich enttäuschend ist die Leistung allerdings keineswegs.

Dass Produktiv-Apps wie „Office“, „Samsung Notes“ oder auch „Lightroom“ keine Herausforderung für das Tablet darstellen, verwundert mich nicht. Doch auch bei recht aktuellen Games kann ich ruhig auf maximale Details und Kantenglättung gehen und muss so gut wie nie mit Rucklern oder Leistungseinbrüchen leben. „PUBG Mobile“, „Asphalt 9“ und „The Elder Scrolls: Blades“ laufen weitestgehend flüssig und mit sehr ansprechender Detailstufe. Lediglich beim Autorennen in „Asphalt 9“ merkt man den ein oder anderen Stolperer. Letztlich kann das Galaxy Tab aber Gelegenheits-Zocker ebenso überzeugen wie Produktiv-Enthusiasten.

AnTuTu bestätigt ordentliche Werte und vergibt Platz 6.
Auch PCmark for Android platziert das S6 unter den Top 10.
Der Vollständigkeit halber: die Geekbench-Ergebnisse
AnTuTu bestätigt ordentliche Werte und vergibt Platz 6.
Stifteingabe

Kreativ produktiv mit dem Samsung S-Pen

Auf dem Galaxy Tab S6 findet ihr neben dem obligatorischen Google-Universum auch das ebenso unumgängliche Samsung-App-Sammelsurium. Böse Zungen mögen es Bloatware nennen, aber manches davon ist gar nicht so schlecht. Neben dem Sprachassistenten „Bixby“, der Alexa und Co. Paroli bieten möchte, ist auf dem Tablet auch eine „SmartThings“-App vorinstalliert, mit der ihr eure smarten Geräte steuern könnt – sofern das Tablet sie erkennt und sie idealerweise von Samsung sind. 

Viel interessanter sind aber die Anwendungen rund um die Funktionalitäten des S-Pen. Das beginnt natürlich bei der sehr alltagsfreundlichen App „Samsung Notes“, die für kurze Notizen ebenso taugt wie für Handschrifterkennung und grundlegend schon recht nette Zeichnungen. Was gerade dahingehend noch alles geht, zeigt die App „PENUP“, die Kunstwerke präsentiert, die mit dem Tablet erstellt wurden – nebst der entsprechenden, oftmals kostenpflichtigen Apps wie „ArtRage“. Die Ergebnisse sind echt cool, Talent müsste man haben.

Sehr angenehm erweist sich zudem die Möglichkeit, ein auf Wunsch transparentes Notizfenster über anderen Apps abzulegen und so zum Beispiel Aufzeichnungen zu machen, während man ein Video schaut. Und wer gern seinen Screen splittet, auch der kommt mit dem Galaxy Tab gut voran und kann zum Beispiel Browser und Notiz-App nebeneinander platzieren. Im Übrigen arbeitet der S-Pen sehr präzise, sei es beim Schreiben, Zeichnen oder Steuern durch Anwendungen per Knopfdruck, Geste oder Bluetooth. Außerdem funktioniert die Handschrifterkennung so zuverlässig, dass ich ein wenig überrascht war.

Zu guter Letzt noch zwei kleine Mankos: Zum einen empfinde ich die schwach anmagnetisierte Halterung des Stifts auf der Tablet-Rückseite als absolut nicht alltagstauglich. Der Stift flutscht dauernd ab, liegt irgendwo rum und wird nicht besonders stabil in Position gehalten. Da war die alte Logik des Versenkens im Chassis deutlich besser. Zum anderen ist der Stift immer leer, wenn ich das Tablet nach längerem Off einschalte. Das Laden erfolgt zwar induktiv über die Tabletrückseite und auch in deutlich weniger als 10 Minuten. Aber oftmals war es dennoch so, dass ich loslegen wollte und nicht konnte, weil erstmal der Stift geladen werden musste. Funktional also top, technisch geht sicher noch was.

Per Magnet hängt der Stift recht locker auf der Rückseite.
Geladen wird der S-Pen induktiv.
Per Magnet hängt der Stift recht locker auf der Rückseite.
Künstliche Intelligenz

Und noch ein paar Hypes: KI und AR im Samsung Galaxy Tab S6

Ein bisschen KI werkelt natürlich auch in Bixby.
Ein bisschen KI werkelt natürlich auch in Bixby.

Ohne künstliche Intelligenz und erweiterte Realität geht heute auch in einem Tablet nichts mehr. Entsprechend bringt das Galaxy-Tablet ein paar Features mit, die damit arbeiten. Die KI springt zum Beispiel beim Aufnehmen von Fotos oder bei der Bilderkennung mit „Bixby Vision“ an. Das klappt für meinen Geschmack weder besser noch schlechter, als ich es von meinem P20 Pro gewohnt bin. Aber wie bei meinem Huawei-Smartphone lasse ich auch hier die künstliche Intelligenz einfach werkeln, solange mich die Ergebnisse nicht enttäuschen – von daher mehr ein Nice-to-have als alles andere.

Auch bei Augmented Reality gibt sich das Samsung-Tablet zeitgemäß. Die Erstellung von Avataren aus dem eigenen Konterfei können die Samsung-Androiden schon länger. Da wundert es nicht, dass ich auch auf dem Tab S6 meinen haarlosen Avatar erschaffen kann und ihn dann immer bei Bedarf in meine Selfies platziere. Für den Pen gibt es zudem noch ein neckisches Feature namens „AR-Zeichnung“, mit dem ich mein Selfie oder meine Umgebung verzieren kann. Drehe ich dann meinen Kopf, bewegen sich die AR-Elemente mit. Oder ich platziere die Zeichnung irgendwo im Raum und kann drumherum laufen. Auch hier muss man sagen: Nette Spielerei, aber weder detailliert genug fürs Business noch vielseitig genug für irgendeine Form von Kunst.

Kamera

Gute Kamera, noch besserer Sound

Kameras in Tablets sind für meinen Geschmack immer so eine Sache. Wer läuft schließlich schon mit einem 10-Zöller durch die Gegend und knipst Landschaften. Entsprechend gibt es bei Tablet-Cams auch kein wirkliches Wettrennen um die beste Cam. Samsung hat nun beim Galaxy Tab S6 erstmals gleich drei Knipsen verbaut, die sich sogar mit dem S-Pen auslösen lassen. Die Frontkamera punktet mit 8 Megapixeln, auf der Rückseite knipst ihr im 123-Grad-Weitwinkel mit 5 Megapixeln oder mit einer klassischen 13-Megapixel-Linse.

Die Qualität der Bilder ist recht gut, viel interessanter ist aber vor allem auch für die Kreativen unter euch die Vielseitigkeit der Kameras. So taugen die Bilder zwar logischerweise nicht für den Großformatdruck, aber dank der beiden Linsen seid ihr immer angenehm flexibel. Die Software dahinter rangiert entsprechend auch nicht auf Weltklasse-Niveau, gibt dem alltäglichen Nutzer aber mehr als genug individuelle Anpassungsmöglichkeiten. Und falls euer Sinn eher nach Videos steht: Bis 4K ist locker machbar.

Zum guten Bild gehört auch der passende Ton. Der kommt beim Galaxy Tab gleich aus 4 Lautsprechern, die mit AKG-Technologie optimiert wurden und per Knopfdruck um Dolby Atmos und kleinere EQ-Anpassungen ergänzt werden können. Das Ergebnis kann sich durchaus hören lassen. Bis zur maximalen Lautstärke scheppern die Speaker recht wenig und erzeugen eine für ein so schlankes Tablet recht beachtliche Räumlichkeit und einen ordentlich Frequenz-Körper. Sicher, das ist aller kein High-End-Audio, aber um Welten mehr, als ich von einem Tablet erwartet hätte, und klanglich absolut ausreichend, um auch einmal nur übers Tablet zu streamen.

Tablet-Novum: die rückseitige Dual-Kamera
Die Bildqualität ist gut, aber nicht auf Smartphone-Niveau.
Klassische Linse
Weitwinkel mit 123 Grad
Tablet-Novum: die rückseitige Dual-Kamera
Laufzeit

Akkulaufzeit? Passt soweit

Wenn wir schon beim Streamen sind, kommen wir noch kurz zur Ausdauer des Samsung-Tablets. 7.040 Milliamperestunden stehen auf dem Papier und bis zu 15 Stunden soll der Akku laut Hersteller durchhalten. Da hat PCMark for Android ein Wörtchen mitzureden und verortet das Tablet im gemischten Betrieb von Produktivität, Browsing, Video-Streaming und Co. bei maximal 10 Stunden und 44 Minuten. Das deckt sich ganz gut mit meinen Testerfahrungen. Alles in allem kann das Galaxy Tab von der Ausdauer her durchaus überzeugen, auch wenn der Datenblatt-Wert nicht ganz erreicht wird.

Das Benchmark attestiert knapp 11 Akkustunden.
Das Benchmark attestiert knapp 11 Akkustunden.
Fazit

Sehr schick, sehr bildstark, ordentlich produktiv

Mit dem Galaxy Tab S6 zeigt Samsung, dass es keinen Hype braucht, um ein gelungenes Produkt abzuliefern. Entsprechend richtet sich das Tablet auch nicht primär an die Entertainment-Junkies, wenngleich auch die damit sehr glücklich sein dürften. Aber der Reihe nach: Das Tab S6 überzeugt mit einer hochwertigen Anmutung und Verarbeitung, sehr nützlichen Stiftfunktionen und ordentlicher Leistung. Das Display rangiert in der Oberklasse und nimmt man auch den überraschend guten Sound dazu, meint man fast, einen Vorzeige-Entertainer vor sich zu haben. Dennoch spricht Samsung hier mindestens den Allround-Anwender und nicht zuletzt all jene mit einer kreativ-produktiven Ader an. 

Was gibt es da noch zu meckern? Vielleicht, dass der Stift mit seiner leicht magnetischen Befestigung dauernd abgeht und rumfliegt. Vielleicht auch, dass eben dieser S-Pen immer erstmal leer ist, wenn man das Tablet hochfährt. Man könnte auch negativ vermerken, dass die Leistung keine neuen Maßstäbe setzt, die Kameras zwar gut und einzigartig für ein Tablet, aber doch nicht überragend sind. Oder vielleicht, dass AR und KI wieder mehr den Multimedialisten ansprechen und nicht den ernsthaft-professionellen Nutzer. Aber sei’s drum, das sehe ich im Vergleich zum sehr guten Tablet-Gesamtpaket als verschmerzbar. Letzten Endes liefert Samsung hier einen sehr erwachsenen Androiden ab, der zwar mit ab 749 Euro nicht der Billigste ist, aber dem Geld auch einiges an Technik und Funktion entgegensetzen kann. Einen Blick ist’s allemal wert.

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