Produkttest: Vodafone WebSession Paket mit UMTS-USB-Stick am Mac

von sven-kaulfuss

· 7 min Lesezeit

Produkttest: Vodafone WebSession Paket mit UMTS-USB-Stick am Mac

Prepaid für das mobile Internet
Seit etwas über einer Woche bin ich nun stolzer Besitzer eines UMTS-USB-Sticks von Vodafone, erhalten habe ich das gute Stick im WebSession-Paket. Was darf man sich darunter vorstellen? Vereinfacht gesagt handelt es sich dabei um ein Prepaid-Angebot des Netzanbieters. Man bucht im Voraus einen bestimmten Zeitabschnitt, den man dann frei absurfen kann. Man wird also nicht genötigt einen Volumen-Tarif abzuschließen, sondern nutzt das Netz nur dann, wenn man es wirklich einmal mobil benötigen sollte. Klingt interessant für den „Durchschnittsreisenden“, weniger für den Digitalnomaden der ständig auf Achse ist. Die Netzanbieter, wie in diesem Falle Vodafone, folgen somit einem Trend, der sich schon seit Jahren in der Sprachtelefonie etabliert hat. Der folgende Test soll einen Überblick ermöglichen, für wen sich ein solches Angebot lohnen könnte.
Preise und Co
Mit einem Paket-Preis von ca. 60,- Euro ist man fernab von jedweder Subventionierung der typischen 1-Euro-Angebote. Dies ist verständlich, schließlich bindet man sich nicht an einem Vertrag, für den Netzanbieter ist somit nicht abschätzbar, wie viel Umsatz ein solcher Prepaid-Kunde tatsächlich einbringen wird. Dass die Session-Preise keine Discount-Offerten darstellen, mag man dann auch verstehen. Man bucht entweder 30 Minuten (1,95 Euro), eine Stunde (2,95 Euro) bzw. 24 Stunden (4,95 Euro) im nationalen Netz. Dies klingt zunächst etwas übertrieben, wenn man jedoch den Stick nur gelegentlich nutzt, kommt man stets günstiger als mit einem festen Vertragsgebilde (bspw. Fair-Flat für ca. 30 Euro im Monat) bzw. im Vergleich zu den maßlos überteuerten W-LAN-Angeboten an deutschen Flughäfen und Bahnhöfen. Abgerechnet wird nach dem Parkuhrprinzip, hierzu ein Beispiel: Ich logge mich um 20 Uhr ein, surfe zwei Stunden und gehe zu Bett. Am nächsten Tag steht mir das Netz immer noch bis 20 Uhr zur Verfügung, sprich echte 24 Stunden. Dies ist z.B. ein wichtiger Unterschied zum Angebot von Fonic, hier kann ich immer nur tageweise buchen, sprich bei meiner vorigen Rechnung könnte ich nur bis 0:00 Uhr surfen, danach müsste ich wieder bezahlen. Somit relativiert sich der vermeintlich günstigere Preis von 2,50 Euro pro Tag. Bezahlt wird entweder über das Vodoafone CallYa-Konto (bzw. Karte), die Vodafone-Mobilfunkrechnung oder Kreditkarte. Hat man einen Voucher (Gutschein), wie er bei unserem CP-Artikel beiliegt, kann dieser auch genutzt werden. Spannend ist noch die Möglichkeit der Anwendung im Ausland. Normalerweise sind die Roamingpreise schlichtweg nicht von dieser Welt, wer hier unbedarft einfach mit seiner normalen Mobilfunkkarte surft ist schnell einige tausend Euro ärmer. Das WebSession-Paket schafft hier Sicherheit, in den meisten europäischen Ländern kostet die 24-Stunden-Nutzung 14,95 Euro, bzw. außerhalb 29,95 Euro. Klingt viel, ist aber immer noch günstiger als nach dem Urlaubsaufenthalt ein Kredit über mehrere Jahre aufzunehmen. Ein Überblick über Preise und Länder findet man hier.

Hardware und Lieferumfang
Das WebSession-Paket kommt in einer kompakten Plastikbox, die ungefähr der Größe einer DVD-Hülle entspricht. Neben dem Stick befindet sich noch eine USB-Verlängerung, die SIM-Karte als auch die Bedienungsanleitung in der Packung. Normalerweise passt der Stick an jedes handelsübliche Notebook, z.B. auch an mein schwarzes MacBook. Jedoch findet die USB-Verlängerung ihre Bestimmung bei der Benutzung eines MacBook Airs, denn hierfür ist der Stick allein einfach zu „fett“. Die weiße Gestalt passt sicherlich sehr guten zu einem nun älteren MacBook oder iBook, ansonsten muss man sich mit einem entsprechendem „Farbkontrast“ zufrieden geben. Das Einlegen der SIM geht etwas ungeschmeidig voran, anders als bei dem von uns getesteten Stick von den Telekomikern, muss man das gute Stück in einem herausnehmbaren SIM-Halter platzieren. Dieser ist etwas schwergängig, also Vorsicht bei langen Fingernägeln, es besteht Bruchgefahr. Aufgrund der Tatsache, dass ein SIM-Wechsel nicht alltäglich sein wird, lässt sich dieses Manko jedoch verschmerzen. Ansonsten lässt sich nicht viel mehr über den Stick berichten, die Verarbeitungsqualität ist gut, nichts klappert oder macht einen unfertigen Eindruck.

Hardware“

Einrichtung am Mac
Windows-User haben es ja bekanntlich schon mit ihrem Betriebssystem schwer, diesem Umstand bedenkt Vodafone mit der Tatsache, dass zumindest die Treiber und auch die Software für XP und Vista sich auf dem Stick vorinstalliert befinden und automatisch erkannt werden. Wir Mac-User dagegen sind verwöhnt von unserem System und kennen keine Probleme. Aus diesem Grunde dachte sich wohlmöglich Vodofone, gönnen wir den „Macis“ mal eine Abwechslung und machen es ihnen ein wenig schwerer. Zunächst sollte man schon über einen Internetanschluss verfügen, denn in der Bedienungsanleitung verweist man nur auf eine Webseite, alle anderen Informationen im Handbuch beziehen sich nur auf Windows.

Zunächst gilt es die Dashboard-Software für den Mac herunterzuladen. Nur eine Anmerkung, mit dem Dashboard von Mac OS X hat dieses nichts gemein, also bitte nicht verwirren lassen. Lauffähig ist die Software unter Panther (10.3.9), Tiger (10.4.9) und Leopard (10.5.x). Die Installation ist schnell erledigt, danach gilt es den Stick anzuschließen und dann kann es eigentlich auch schon losgehen. Dachte ich, aber einfach nur Stick ran, PIN eingeben und auf aktivieren klicken bringt zunächst keinen Erfolg. Nach langer Suche wurde ich dann fündig. Es stellte sich heraus, dass vorher noch etwas Hand an die Software gelegt werden musste. So muss die APN geändert und die persönliche Einstellung übernommen werden. Wer mehr wissen möchte, dieses PDF von Vodafone erklärt es recht ausführlich. Schade nur, dass man diese Informationen dem WebSession-Paket nicht gleich mit beilegt.

Danach geht es recht fix, man startet die Dashboard-Software, gibt die PIN ein, wartet bis der Stick ein Signal erhält, geht auf „Aktivieren“ und im Anschluss blendet sich die Software aus. Nun geht man in die Netzwerkeinstellung von Mac OS X, wählt den Stick und verbindet sich mit dem Netz. Es empfiehlt sich bei dieser Gelegenheit, die Modemeinstellung gleich in der Menüleiste ständig anzeigen zu lassen, auf diese Weise erspart man sich, jedes Mal die Netzwerkeinstellung umständlich erneut zu öffnen.

Im Anschluss öffnet man den Browser und man wird automatisch auf eine Landingpage von Vodafone geführt. Hier bucht man nun den gewünschten Zeitraum bzw. gibt den Voucher-Code ein. Danach öffnet sich ein Popup-Fenster, dieses zeigt die verbleibende Zeit an. Danach steht es einem frei, das Netz nach Lust und Laune zu nutzen.

Einrichtung & Einsatz“

Praxistest
Den Praxistest führte ich vor einigen Tagen in Berlin durch. Das Areal umfasste den Hauptbahnhof, das Gelände rum um den Reichstag und den Flughafen Schönefeld. In allen Bereichen erhielt ich eine mehr oder weniger stabile 3G-Verbindung (sprich UMTS bzw. HSDPA), auf das langsame EDGE oder GPRS musste der Stick nicht zurückgreifen. Die Ping-Zeiten waren nicht berauschend, so dass es Anfangs immer etwas dauerte bis sich eine Website öffnet. Sicherlich stellt diese mobile Lösung kein Vergleich zu einem Festanschluss zu Hause dar, jedoch kann man damit arbeiten und nach etwas Zeit, gewöhnt man sich daran. Keine Probleme bereitete mir das Abrufen meiner Mails, hierfür verwendete ich unsere Hauseigene IMAP-Lösung First Class. Um die Geschwindigkeit zu messen nutze ich den Arcor-Speedcheck. Dieser brachte zwar ein Ergebnis hervor (meistens zwischen 1 und 4 MBit Download, zwischen 100 und 400 KBit Upload), wies mich aber jedes Mal darauf hin, dass es während der Messung zu einer Störung kam. Dies liegt wohl an der grundsätzlichen, technischen Problematik von UMTS.

Achtung: Skype
Eines vorweg, was ich nun beschreibe, ist nicht für die Nachahmung gedacht, denn auf der Rückseite der Packung des Paketes steht im letzten Satz: „Die Nutzung von WebSession für Voice over IP ist nicht gestattet.“ Nun ja, Verbote haben ja immer eine gewisse Faszination, schließlich möchte man gerne Wissen, ob etwas Verbotenes nicht doch funktioniert. Aus diesem Grunde testete ich Skype mit besagtem WebSession-Paket für eine Technologie-Präsentation. Machen wir es ausnahmsweise mal kurz. Skype öffnen, Videocall durchführen und gut. Sowohl in Schönefeld als auch im Berliner Hauptbahnhof hatte ich keine Probleme damit. Die Verbindung war sehr gut, es gab kaum Aussetzer oder Abbrüche. In diesem Zusammenhang möchte ich noch mal drauf verweisen, dass dies nur ein Technik-Test war, ich werde sicherlich niemanden raten dies auch zu versuchen. Denn es stellt letztendlich eine Verletzung der Nutzungsbedingungen dar.

Fazit
Für mich persönlich ist das WebSession-Paket eine wunderbare Alternative zu den überteuerten W-LAN-Angeboten auf Flughäfen und Bahnhöfen. Wenn man wie ich, ca. zwei bis drei Mal im Monat unterwegs ist, ist es zudem noch äußerst preisgünstig im Vergleich zu den doch teueren Volumentarifen. Wer indes, ständig mobil online sein muss, für den lohnt sich die Anschaffung nicht wirklich. Die erstmalige Einbindung am Mac war hingegen etwas kompliziert, hier würde ich mir wünschen, dass Vodafone entsprechende Hinweise direkt beilegt und den Nutzer nicht erst durch die eigene Support-Seite jagt. Ansonsten gilt: Daumen hoch!

PS: Der nächste Einsatz des WebSession-Pakets steht übrigens am morgigen Donnerstag an, bekannterweise befinde ich mich dann in Hamburg. Schaun mer mal, wie der 3G-Empfang im hohen Norden sein wird ;-).

Kommentare

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Gepostete Kommentare

Kirstin 15.10.2008, 15:52 Uhr

an dieser stelle erstatte ich hiermit auch bericht, daß der stick auch mit der vertragsvodafonekarte funktioniert. hab ihn heute bei euch geholt in dresden und bin grad mit ihm online, wobei es beim eee901 ein paar startschwierigkeiten bei der installation gab. aber nun ist alles gut und ich hab das volle mobile-feeling. danke nochmal für den tollen support.

Thomas 15.10.2008, 17:15 Uhr

Wie schauts denn aus: kann man denn da ne andere SIM reintun? Oder is da SIM- oder Netlock drauf?

Sven Kaulfuß 15.10.2008, 17:32 Uhr

@ Thomas: Nun ja, SIM-Lock wohl nein, wie Kirstin schon bestätigte. Netlock könnte aber sein, bin mir da nicht sicher. Wenn nicht, wird es aber von Vodafone sicherlich nicht gerne kommuniziert werden ;-)

Joerg Pittermann 15.10.2008, 17:40 Uhr

Die aktuellen Sticks von Vodafone haben keine Net oder Simlock, die aktuellen Datenkarten auch nicht.

Joerg Pittermann 15.10.2008, 17:45 Uhr

Achso, und wenn beim Arcor Speedcheck Stoerung bei der Mesung auftreten, dann liegt das am Speedcheck, nicht aber an technischen Problemen (welche?) von UMTS.

Sven Kaulfuß 15.10.2008, 18:04 Uhr

@ Joerg: Danke für die Info. Beim Speedcheck bestand die Störung darin, dass die Software eine ungewöhnliche "Spitze" erwischte und somit keinen korrekten Durchschnittswert ermittleln konnte. Bei DSL tritt dies nicht auf, da UMTS die Datenübertragung etwas anders händelt, liegt es nahe, dass dies wohl der Grund war. Ist zwar nur eine Vermutung meinerseits, könnte die Problematik aber u.U. erklären.

Joerg Pittermann 15.10.2008, 18:14 Uhr

Prinzipiell sind Speedtest immer etwas zweifelbehaftet und geben - wie du, Sven, schon gemerkt hast - die Realitaet immer etwas verzerrt wieder, denn niemand will zu wenig Geschwindigkeit, weil groesser ja besser ist. Analog zu den Megapixel in der Kamera. Den besten Wert erreicht man immer, wenn man einmal eine grosse(!) Datei runterlaedt und selber die Zeit stoppt und dann selber ausrechnet. Und das ganze am besten ueber einen groesseren Zeitraum verteilt. Da das unpraktisch und unbequem ist, ist vielleicht der Speedtest der FH Trier zu empfehlen, der ist etwas akademischer. http://www.performance.fh-trier.de/

Rico 18.10.2008, 10:02 Uhr

Danke Sven, sehr gut beschrieben. Leider hatte ich meinen UMTS-Stick schon vor zwei Wochen gekauft und so musste ich damals 2 Stunden verzweifelt rumbasteln, bis ich die Vodafone-Anleitung für die Installation am Mac gefunden hatte und endlich der Internet-Zugang stand. Die Vodafone-Hotline konnte übrigens gar nicht weiterhelfen, ich hatte den Eindruck, mit dem Pförtner zu sprechen. Ansonsten läuft das Ding sehr gut und 60 Euro finde ich nicht zu teuer. Und dass kein SIM-Lock drauf ist, kann ich auch bestätigen.

Michael 28.11.2008, 16:06 Uhr

hallo, habe mir den stick auch geholt. funktioniert super, aber fotos auf webseiten scheinen "vorkomprimiert" zu werden. kann ich das beseitigen, z.b. über einen anderen DNS?

Rico 28.11.2008, 16:38 Uhr

Das machen m.E. alle Mobilfunkprovider so. Die Verbindung läuft über ein Proxy, das alle Bilder extrem komprimiert.

horstie 02.12.2008, 12:14 Uhr

Laeuft nicht... Ich hab eine der eteleon-debitel-SIMs und den UMTS Stick. Ich habe Ihn unter Windows mit der Huawei-Software geflasht. Dort kann ich mich auch problemlos einwaehlen. Allerdings klappt das trotz Konfiguration von mobile connect unter Leopard nicht. Ich kann PIN aendern etc. pp. Der Stick blinkt blau. Er zeigt mit in MobileConnect T-Mobile an. Und wen ich versuche zu verbinden, kommt am Ende Connection failed. Wenn ich die Vodafone-Software starte bricht er wieder ab, da er eine NON-vodafone-karte gefunde hat... Ne Idee, was ich falsch mache?

Sven Kaulfuß 02.12.2008, 12:22 Uhr

@ horstie: Hmmm, kurze Frage, warum hast du den Stick überhaupt geflasht? Denke mal ganz stark, dass hier der Hund begraben liegt und die jeweilige Mac-Software (in deinem Fall MobilConnect) mit der ROM-Version des Sticks so nicht klarkommt. Versuche halt mal ihn erneut, vielleicht mit einer älteren Version flashen?

horstie 02.12.2008, 12:53 Uhr

@sven. naja, dass war die empfehlung von apfelquak. (http://www.apfelquak.de/2008/10/09/vodafone-umts-stick-einrichten/#comment-25281) kam mir auch recht schluessig vor. die mobile connect software ist in dem flashpaket mit drin. dann sollten die doch zusammenpassen. und unter windows(parallels) laeuft es ja (dort dann mittels mwconn). mmmmhhhhh eine aeltere flash-version gibt es auf der huawei seite leider nicht.

Rico 02.12.2008, 14:21 Uhr

@horstie Versuchs doch mal mit der T-Mobile Software und dem Stick. Läuft er denn mit der Vodafone-Sim unter Leopard? Ich nutze den Stick mit einer o2-Sim. Allerdings will dann die Vodafone-Software (mobile connect) auch nicht. Aber mit dem Connection Manager von o2 läuft es.

horstie 02.12.2008, 16:17 Uhr

mmmhhhh. verdammt, jetzt ist auch noch ein erneutes firmware update abegbrochen und es geht nix mehr. wiederholungen (auch von aelteren firmwares) laufen nicht bis zum ende durch. was kann ich tun? oder was besser nicht...?

horstie 03.12.2008, 00:40 Uhr

glueck gehabt. auf nem anderen pc konnte ich doch noch flashen und jetzt ist ein lauffaehiges rom auf dem stick. und er laeuft auch unter mac os mit debitel-d1. danke!

Pit 04.03.2009, 16:33 Uhr

servus, vllt bin ich gagga aber ich habe mal die daten aus der pdf vom bericht (http://www.vodafone.de/downloadarea/websessions_mac.pdf) linke wie rechte eingetragen. danch das normale prozedere, dashboard laden, websession ausgewählt, aktiviert. Danach systemeinstellungen> netzwerk > huwai mobile ausgewählt. dort isnt dann unter der telefonnummer *99***1# vorhanden, benutzername und kennwort ist 'blank'. beim klick auf verbinden kommt leider die meldung: ein modem-fehler ist aufgetreten. bitte überpfüfen sie ihre einstellungen und versuchen sie es erneut. nutze debitel callya d2 box bzw wurde mir halt mit dem stick mitverkauft. bin macianer wie ihr merken dürftet. hat wer nen lösungsvorschlag? ty4help pit

Joerg Pittermann 04.03.2009, 19:50 Uhr

Hallo Pit, lade Dir doch einfach mal die Software hier runter. http://www.vodafone.de/hilfe-support/technischer-support/97001.html

Jürgen 07.05.2009, 12:08 Uhr

Hi, ich habe auch solch einen Stick, allerdings mit ner Flat, da ich das Ding ganztags im Büro und im Zug nutze, um meinen Blog zu Pflegen. Dabei habe ich allerdings folgendes Problem: Also, wenn ich zu Hause bin und den Firefox benutze, kann ich problemlos meine Kommentare bei den Blogger Posts abgeben. Wenn aber der UMTS Stick verwendet wird, kann ich nicht mal bei FF die Kommentare abgeben. Unter Opera funzt es sowieso nicht. Keine Ahnung warum. Wohl weil Blogger Opera nicht unbedingt unterstützt. Wenn man die Kommentar bei Blogger abgeben möchte, erscheint ja unterhalb des Kommentarfeldes der Teil "Kommentar schreiben als:" Mit dem Stick gibt es diese Option auch aber ich kann nichts auswählen. Eigentlich müsste mein Google Konto dort schon stehen. Tut es aber nicht. Nach einem Telefongespräch mit Vodafone, liegt es nicht am Stick. Also muss es entweder an einer Einstellung bei Blogger liegen oder an einer Browsereinstellung??? Weiß einer/eine Leser/in hier eine Lösung????

Joerg Pittermann 07.05.2009, 12:17 Uhr

Den Blog ist eh nicht valide nach W3C. Deshalb wird es wahrscheinlich Darstellungsprobleme geben. http://validator.w3.org/check?uri=http://blogvonbalrog.blogspot.com/&charset;=(detect+automatically)&doctype;=Inline&group;=0 Mit dem Stick hat das nichts zu tun

Jürgen 07.05.2009, 12:29 Uhr

Danke für die schnelle Antwort. Mich wundert nur, dass es zuhause mit WLAN oder LAN geht. Sobald der Stick zum Einsatz kommt, geht es nicht???? Ich dachte es liegt an irgendeiner Einstellung bei der Systemsteuerung oder so???

Joerg Pittermann 07.05.2009, 12:30 Uhr

Ich wuerde erstmal den HTML Code sauber validieren, bevor ich weiter forsche woran es liegt.

Joerg Pittermann 07.05.2009, 12:31 Uhr

ich bin mir sicher, es liegt an der unsauberen HTML Seite.

Jürgen 07.05.2009, 12:34 Uhr

Ohje, dass kann ja was werden. Aber danke für den Tipp und die Hilfe!!! Jürgen

Joerg Pittermann 07.05.2009, 12:45 Uhr

OK, ich hab nochmal gegoogled. Das "Problem" liegt daran, dass generell im Mobilfunknetz die Daten am Server nochmal optimiert werden, bevor sie uebertragen werden. Das spart Volumen und erhoeht das Uebertragungsvolumen. Mit einer sauberen Seite gibts keine Probleme und auch Opera sollte die Seiten anzeigen. Opera an sich ist gerne etwas zickig und nicht so flexibel wie Firefox oder IE, wenn es um falschen HTML Code geht.

Jürgen 07.05.2009, 14:49 Uhr

Hi, ich habe mal ein neues Design genommen und nun geht die Kommentarfunktion wieder einfandfrei bei FF. Bei Opera ging es vorher auch schon nicht. Wenn ich den W3C test mach, sind aber immer noch Hunderte von Fehlern. Ich habe am HTML Code des Designs aber nichts geändert. Leider bin ich nicht fit genug, um Fehler im HTML Code zu finden und zu diesen zu optimieren. Nochmals vielen Dank für den super Tipp!!!! Liebe Grüße vom Jürgen

Joerg Pittermann 07.05.2009, 15:13 Uhr

Freut mich dass es geklappt hat. Reinen W3C Konformen Code zu produzieren ist nicht unbedingt immer spassig.

Jürgen 07.05.2009, 15:17 Uhr

Denk ich mir. Ich werde auch die Finger davon lassen, grins. Nochmals danke Jürgen

marc 24.10.2010, 07:54 Uhr

stick ist super aber die websessions sind im ausland viel zu teuer habe daher nach einer alternative gesucht und bei www.prepaid-global.de fündig geworden hier gibt es ausländische prepaid sim karten für viele länder wie italien, spanien, holland...

dennis 01.10.2011, 21:25 Uhr

Websessions sind in der Tat teuer. Aber den Vogel hat Vodafone mit den neuen "Travel Optionen" abgeschossen. Die haben erst groß Flatrates angeboten für die EU (7 Tage im Ausland unbegrenzt surfen für 7 EUR).... Das lief in der Werbung und so weiter... jetzt wollte ich das für meinen Aida Urlaub buchen bin unter anderem in London und Frankreich gewesen. Aber auf einmal hat man nur noch 50 MB... die große Werbung und all das... Irreführung. Eine Frechheit von Vodafone. Habe darauf hin ein wenig recherchiert und einen günstiger Prepaid Karten Anbieter gefunden ( http://www.simlystore.com ). Dort 2 Karten gekauft und das hat auch geklappt. Denn was soll ich bitte mit 50 MB anfangen?

adrian 24.10.2011, 12:45 Uhr

interessante infos um roaming gebühren zu sparen http://www.internet-ausland.de/

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