Kleiner Test zur Logitech G5 Lasermaus
Kleiner Test zur Logitech G5 Lasermaus

Zu Beginn möchte ich sagen, dass es eine sehr schöne Maus ist, nur finde ich die Verpackung übertrieben groß. Die Logitech G5 Laser Mouse liegt gut in der Hand, was klar ein Vorteil ist, bspw. beim Spielen. Ich finde es gut, dass man die Auflösung von bis zu 2000 dpi an der Maus direkt einstellen kann, nur leider sieht man nie, wie viel es genau beträgt. – Und da es keine Software für Mac gibt, ist das dann nicht so toll.
Insgesamt kann man die vollen Funktionen der Maus ohne die Software nutzen. Aber es lassen sich die Funktionstasten unter Systemeinstellungen bei OSX trotzdem steuern. Unter Windows finde ich die dazu gelieferte Software auch nicht so wirklich gut. Aber eventuell habe ich mich auch nicht so gut damit auseinandergesetzt. Nun zum Kabel: Es ist sehr stabil und geht daher wohl auch nicht so schnell kaputt, nur ist es sehr gern sehr verdreht, was durchaus sehr behindern kann.

Was ich an der Maus noch sehr gut finde, ist, dass man das Gewicht selbst bestimmen kann: Im Allgemeinene ist sie sehr leicht, aber mit den einzelnen Einstellgewichten kann man das sehr schön an die eigenen Bedürfnisse anpassen. Nur leider geht die Dose, in der sich die Gewichte befinden, sehr schwer auf.

Die höchste Auflösung beträgt 2000 dpi. Unter MacOSX mit aktiven Ecken (Dashboard, Expose, etc.) ist das unerträglich, entweder zu langsam oder zu schnell. Deswegen ist es am besten, einen guten Mittelwert zu nehmen. Im Großen und Ganzen funktioniert die Maus einwandfrei – außer, man benutzt sie auf Velours-Unterlagen mit extremen Farbwechseln (schwarz/weiß) und auf sehr glatten bzw. sehr unebenen Unterlagen. Ansonsten sie ist ihr Geld wirklich wert; getestet habe ich sie übrigens an einem MacBookPro 15,4\“ 2.0GHz mit MacOSX 10.4.6 und Windows XP Professional SP2.





