Digital Outfit der Woche: JBL Soundgear – der kabellose Nacken-Lautsprecher
Ihr hört gern in jedem Raum Musik oder telefoniert im Freisprechmodus, habt aber keine Lust auf Kopfhörer in den Ohren? Außerdem stehen nicht in jedem Raum eurer Wohnung Lautsprecher und der Kabelsalat nervt euch sowieso? Dann solltet ihr euch das Digital Outfit der Woche einmal genauer ansehen, denn mit dem JBL Soundgear Bluetooth-Lautsprecher bleiben Hände und Ohren frei.
Perfekt für unterwegs?
Der JBL Soundgear ist ein Bluetooth-Lautsprecher, der wie ein Kragen um den Nacken getragen wird. Durch das weiche Material passt er sich dem Hörer an und bietet damit einen hohen Tragekomfort. Kleine Lautsprecher im Nackenband sorgen für einen angenehmen Sound ohne den Nutzer von Umgebungsgeräuschen abzuschotten.
Wie auch andere Bluetooth-Lautsprecher verbindet sich der JBL Soundgear mit Fernseher, Smartphone oder Tablet. Besonders praktisch: Nutzt ihr den Soundgear mit einer VR-Brille, entgeht ihr der Doppelbelegung der Ohren durch Brillenbügel und Kopfhörer.
Auch eine Freisprechfunktion ist dabei. Für Telefonate ist in dem Lautsprecher ein Dual-Mikrofon verbaut, das mit Echo- und Geräuschunterdrückung für eine gute Sprachverständlichkeit sorgt. Der Akku des 350 Gramm schweren Soundgear hält etwa sechs Stunden und ist in zwei Stunden aufgeladen.
Solange ihr zu Hause seid, ist die Audiowiedergabe kein Problem. Jedoch solltet ihr den kleinen Lautsprecher vielleicht nicht gerade in Bus oder Bahn nutzen – eure Mitmenschen werden es euch danken.
Wer brauchts?
Der JBL Soundgear ist für alle, die in jedem Raum Musik hören wollen ohne die Soundanlage zu überstrapazieren oder die Nachbarn in den Wahnsinn zu treiben. Besonders praktisch ist, dass Umgebungsgeräusche im Gegensatz zu Kopfhörern immer noch wahrgenommen werden können und ihr nicht komplett abgeschottet seid.
Wenn ihr euch jetzt denkt, dass der kleine Nacken-Lautsprecher ziemlich nützlich ist, dann schaut doch mal bei Cyberport vorbei, dort ist der JBL Soundgear für aktuell 229 Euro erhältlich.











