Waffeleisen-Contest
Waffeln mit einem Hauch von Puderzucker – luftig fluffig, gut gebräunt, buttrig zart, so wie ich sie mag. Und das Beste: Man kann sie ganz einfach zu Hause backen. Alles was man dazu braucht, sind ein gutes Waffeleisen und ein leckeres Waffelrezept.
Auch in den Tiefen unseres Webshops sind diverse Waffeleisen zu finden – aber welches eignet sich am Besten? Vor allem der Preisunterschied zwischen den Geräten gibt zu denken: Bedeutet „hoher Preis“ auch gleichzeitig „gute Waffel“? Ganz uneigennützig wollen wir das für euch überprüfen. Unsere Produktmanager Mandy und David werden diesen Freitag den „War of the Waffeleisen“ ausrufen. Bewaffnet mit Schürze, Waffelteig und Kochlöffel testen sie zwei Produkte, die jeweils von sich behaupten, die besten Waffeln zu backen. Bevor es im Ring zur Sache geht, werfen wir einen Blick auf die beiden Kontrahenten.
In der roten Ecke: KitchenAid ARTISAN 5KWB100EER Waffeleisen
Das KitchenAid-Waffeleisen ARTISAN 5KWB100EER verspricht „perfekt gebackene und optisch ansprechende Waffeln“. Das möchte aber auch sein bei einem Preis von 339 Euro. Die Oberfläche des roten Schwergewichts (9.3 kg!) besteht aus Edelstahl und Spritzgussmetall, das tiefe Waffelgitter ist antihaftbeschichtet – so soll kein Teigkrümmel am Gerät kleben bleiben. Die zwei Waffelbackformen sind übereinander positioniert, das Waffeleisen lässt sich einmal um sich selbst drehen. Das fördert die perfekte Verteilung des Teiges. Im Gerät selbst ist ein Kurzzeitwecker integriert, der das Ende der Backzeit ankündigt. Ein im Deckel eingelassenes Thermometer erlaubt das Überprüfen der Backtemperatur. Deckel und Griff sollen laut Hersteller beim Backen nicht heiß werden, was die Verbrennungsgefahr minimiert. Wenn es so gut Waffeln bäckt, wie es aussieht, dann muss es sich nicht vor seinem Kontrahenten fürchten.
In der blauen Ecke: Cloer 185 Waffeleisen
Das Cloer 185 Waffeleisen aus Edelstahl ist in unserem Webshop eines der beliebtesten Waffeleisen. Für knapp 54 Euro lassen sich kuchenartige Waffeln wie aus den 60er Jahren backen. Auch hier verspricht die Antihaftbeschichtung ein Waffelbacken ohne viel Fett und ohne angebrannte Teigreste. Geht doch mal was daneben, so lässt sich das Gerät durch die innenliegenden Scharniere und eine Fettauffangrille leicht reinigen. Im Gegensatz zum KitchenAid kann man das Cloer Waffeleisen (2,8 kg) recht einfach wegräumen, dank Kabelaufwicklung mit Steckerdepot.
Rezept einschicken, Waffeleisen gewinnen
Wir sind gespannt. Wer wird sich in unserem „War of the Waffeleisen“ durchsetzen? Und was machen wir eigentlich mit den beiden Testgeräten nach dem freitäglichen Back-Event? Wir schenken sie euch!

Unterstützt unseren Waffeleisen-Vergleich, indem ihr uns euer bestes Waffelrezept in die Kommentare postet. Aus allen Einsendungen wählen wir die fünf Rezepte aus, die am vielversprechendsten klingen und nutzen sie am Freitag als Grundlage für den „War of the Waffeleisen“. Die zwei Rezepte, die am Besten schmecken, bekommen je eines des Testgeräte geschenkt. Und werden natürlich im Cyberbloc veröffentlicht. Es sollen schließlich alle etwas von unserem Waffeleisen-Test haben – nicht nur die Cyberport-Mitarbeiter, die sich als Testesser am Freitag zur Verfügung stellen.
Also, her mit euren besten Waffelrezepten, denn nur so sichert ihr euch eure Chance auf ein Waffeleisen von KitchenAid oder Cloer. Ihr habt Zeit bis 20. März, 12 Uhr.


















