Wer kennt das nicht, ewige Liebe, Intriegen, Versöhnung und am Ende gemeinsam ins Gras beißen, wie romantisch …
Aber zuerst mal zurück zum Anfang. Am heutigen Donnerstag (25.05.) führten uns geschäftliche Termine nach Verona. Über Mittag standen keine Termine an, knapp 2.5 Stunden für einen Stadtbummel. Nach ausgiebiger Parkplatzsuche und einem schnellen Imbiß blieb noch eine Stunde, also Kultur im Schnelldurchlauf. Vorbei ging es an der alten Stadtmauer, zur Arena des 14. Jahrhunderts.

(unüberwindbare Hindernisse)

(Auf zu den Löwen)
Die früher vorherschende Freizeitbeschäftigung, Sklavenkämpfe, ist leider außer Mode gekommen,
daher werden hier heutzutage Konzerte gegebenund Partys gefeiert. Alte römische Legionäre
runden das Bild um die Arena ab.

(Nicht popeln Junge)
An der „Casa de Giuletta“ (Julias Hütte) angekommen, konnten wir den Balkon besichtigen unter dem
Romeo einst seine Liebste besang. In dieser Villa lebte die wohlhabende Familie „Dal Capello“ seit 1200.

(Casa de Giuletta)
Heute ist von Julia zuhause nur noch eine Statue zu besichtigen. Ihr an die Brust zu fassen,
soll dem Glaube nach Glück bringen.Wenn ich einer Frau an die Brust fasse,
bekomm ich immer nur Ihre Hand sehr schmerzhaft ins Gesicht …

(Statue, die Bronzene, nicht die Blonde)

(zeig dich, oh holdes Weib)
Mehr Bilder, wie immer in der Gallerie meiner website. http://syntaxerror.at/Henne.
È stato bello qui, a presto! Henne
[Es war schön hier, bis bald! Henne]