Reingehört: „Missing Songs“ von Maximo Park
Die Fortsetzung eines Erfolges?
Über die Band selbst, möchte ich in diesem Artikel kein weiteres Wort verlieren. Zu diesem Zweck verweise ich auf meinen ersten Eintrag vor einigen Wochen. Mit „Missing Songs“ erscheint im eigentlichen Sinn kein komplett neues Album, mehr eine Zusammenstellung der B-Seiten und einiger rarer Singles. Hält auch diese Kompilation was sie verspricht?
Freunde des unabhängigen, englischen Rocks werden sicherlich auch an diesem Fundstück ihre wahre Freude haben. Harte aber nichtsdestoweniger melodische Riffs gepaart mit der eindringlichen Gesangsstimme von Paul Smith. Das Tanzbein wird erneut in Verzückung versetzt. Reizvoll ist auch das Cover von „Isolation“, im Original gesungen von John Lennon. Eine Einschränkung möchte ich aber dennoch aufführen. Für den potentiellen Erstkontakt mit dieser Band ist diese Scheibe nicht unbedingt geeignet. Zu diesem Zwecke greift man besser zur ersten Platte „A Certain Trigger“.
Wer die Jungs von der Insel live erleben möchte, und hierzu rate ich dringend an, hat diesen Sommer die Gelegenheit dazu. In Dresden spielen die gescheitelten Musiker am 24. Juni. Jetzt ratet mal wo? Genau, im Star Club. Langsam müsste ich freien Eintritt bekommen, nachdem ich diese Location hier im CyberBloc so sehr promote. Die anderen Tourdaten hier kurz aufgelistet:
23.06.06 Hurricane Festival
24.06.06 Dresden
25.06.06 Southside Festival
27.06.06 Kaiserslautern
29.06.06 Essen
01.07.06 Wiesen
03.07.06 Kassel
Mehr Informationen findet ihr hier.
Mein Fazit: Wer Maximo Park schon schätzen gelernt hat, nur zugreifen. Der begierige Neueinsteiger verlangt zunächst das Erstlingswerk an der Plattentheke.
Anspieltipps:
Isolation
A Year Of Doubt
Stray Talk








