Kameraüberwachung auf NAS-Basis
Paranoia oder Notwendigkeit? Die Meinungen zur Kameraüberwachung driften vor allem im Privatbereich gern ein wenig auseinander. Dabei kann es gerade für Grundstücke, Einfamilienhäuser oder Firmen sinnvoll sein, Überwachungssysteme zu installieren.
Natürlich könnt ihr auf bereits vorgefertigte System zur Kameraüberwachung zurückgreifen. Doch vor allem Bastler können sich mit einem NAS, entsprechenden Festplatten und Netzwerkkameras bequem ein eigenes Überwachungssystem zusammenstellen. Doch dabei gibt es hardwareseitig ein paar Dinge zu beachten.
Surveillance-Festplatten für lückenlose Aufzeichnungen
Wenn ihr euch für ein Überwachungs-System auf NAS-Basis entscheidet, solltet ihr die richtige Festplatte wählen. Denn normale Desktop-Festplatten sind nicht auf einen 24-Stunden-Betrieb ausgelegt und können zudem nur schlecht mögliche Temperaturschwankungen oder Erschütterungen verkraften.
Optimal für Überwachungszwecke eignen sich Surveillance-Festplatten, wie die Purple-Serie von WD, die speziell für einen energiesparenden Dauerbetrieb ausgelegt sind. Zudem wurden die Festplatten für Videoaufnahmen optimiert, sodass ihr stets eine gute Video-Qualität erhaltet. Und natürlich lassen sich die WD-Purple-Festplatten bequem in euer bestehendes NAS-Systeme integrieren. Hierbei unterstützen sie RAID-Systeme mit bis zu acht Festplatten.
Darüber hinaus können die WD-Purple-Platten gleichzeitig Streams von bis zu 32 HD-Cams aufnehmen. Somit habt ihr die Möglichkeit, auch weitläufige Bereiche gut abzusichern.
Kamera-Steuerung via Smartphone & Tablet
Neben den entsprechenden Festplatten sind auch die Kameras wichtig. Schließlich sollen sie sowohl gute Tag-Aufnahmen erstellen als auch nachts sowie bei schwierigen Lichtbedingungen hochwertiges Bildmaterial liefern. So bietet beispielsweise der Hersteller D-Link Netzwerkkameras für Überwachungszwecke.
Darüber hinaus solltet ihr euch bewusst machen, was ihr von einer Kamera erwartet. Denn neben reinen Videoaufnahmen, können die Cams verschiedene Funktionen mitbringen.
So lassen sich einige Modelle über eine herstellereigene App mit Smartphone oder Tablet steuern. Auf diese Weise könnt ihr den Aufnahmewinkel von jedem Ort aus flexibel anpassen und den Aufnahme-Live-Stream direkt auf eurem Smartphone anschauen. Darüber hinaus sind einige Kamera-Varianten mit Bewegungssensoren ausgestattet oder bieten die Möglichkeit, flexible Aufnahmezeiten zu programmieren.
Einrichtung des Überwachungs-Systems
Dass es keineswegs abwegig ist, ein Überwachungs-System auf NAS-Basis einzusetzen, zeigen deutlich die Webseiten der NAS-Hersteller QNAP und Synology. Hier findet ihr detailreiche Anleitungen, die anschaulich erklären, wir ihr die aufgestellten IP-Kameras in euer NAS-Netzwerk integriert.
Wenn ihr euch für die NAS-basierten Überwachungs-Lösungen interessiert, findet ihr in unserem Cyberport-Webshop eine Vielzahl von Bundles, die alles beinhalten, was ihr für den Start benötigt.











